#1 Dubioser Gedenktag für Vertriebene von TschernoBill 29.04.2011 10:16

avatar

Auch interessant, was polskaweb hierzu schreibt. ebenfalls teils recht fantastisch erscheinend, weshalb ich auch dieses Thema unter Verschwörungtherien einstelle.


Quelle: http://polskaweb.eu/steinbach-will-lorbe...n-85784762.html


Dubioser Gedenktag für Vertriebene



Erika Steinbach Angela MerkelBerlin - Wer laufend die Nachrichten bei "Polskaweb" verfolgt, weiß längst was den Deutschen die Vertriebenverbände wert sind und wer tatsächlich dahintersteckt. "Vertriebene" nannten sich vor allen Dingen auch früher schon die Väter und Großväter unserer Politiker, zahlreiche Nazis und spätere Milliardäre unter ihnen rundeten dieses Bild ab. Niemand kann heute mehr so recht nachvollziehen wer den damals von ihnen tatsächlich Opfer oder gar Täter von Krieg und Nachkriegszeit war. Millionen Menschen zogen von Ost nach West, was viele von ihnen nachweislich gar genossen. Sie waren teils der Armut und der Verwilderung in Polen, der Ukraine und Russland entkommen und sahen erstmals in ihrem Leben Ordnung oder eine Wasserleitung bzw. Toilette in Wohnräumen. Das Maß ihres Leidens hielt sich also in Grenzen. Gleichwohl spricht man auch von Vertriebenen aus den ehemals deutschen Gebieten im heutigen Polen, also Danziger, Breslauer, Marienburger und Stettiner, wozu sich sogar die Chefin des größten deutschen Vertriebenenverbandes BdV Erika Steinbach zählt, obwohl sie im gleichem Atemzug immer wieder zu betonen pflegt, dass sie als Tochter eines deutschen Offizieres im besetzten Polen zur Welt kam. Ihr Lebenswerk, nämlich der unermüdliche Kampf ihres Verbandes gegen "Landräuber" aus Polen und Tschechien, soll nun mit einer Art privatem Feiertag in Deutschland gekrönt werden. Unabhängig von der wahren Herkunft Steinbachs und ihrer nicht wirklich sichtbaren Erfolge, zeigt nun auch das Datum des neuen Feiertages deutlich sichtbare freimaurerische Züge.

5. August: Atombombe auf Hiroshima

Bevor wir auf die wahren Opfer des Krieges zurückkommen, die wegen ihres gewaltsamen Todes in Elbing, Königsberg, Kolberg oder Oppeln gar nicht mehr vertrieben werden konnten, möchten wir unsere Leser einmal die geschichtliche- und hintergründige Bedeutung des nun auch als "Tag der Vertriebenen" in die deutsche Geschichte eingehenden 5. Augustes näherbringen. An diesem Tage des Jahres 1950 wurde bekanntlich die sogenannte "Charta der Heimatvertriebenen" beschlossen. Das Datum war nach unserer Überzeugung kein Zufall. Dies betrifft auch den 5. August 1961, als die Führer der kommunistischen Parteien des Ostblocks in Moskau beschlossen, die Grenzen zwischen Ost und West Deutschland sowie zwischen Ost und West Berlin zu schließen. Jeder weiß auch, dass der 5. August der Todestag von Friedrich Engels, eines der Gründerväter des mörderischen jüdischen Marxismus/Kommunismus war, der es sein Leben lang verstand die Heilige Sache (HolyCause) als Freiheitskampf der Arbeiterklasse zu verkaufen. Ebenso an einem 5. August liess US- Präsident Harry Truman eine Atombombe auf die Stadt Hiroshima in Japan fallen und schon am 5. August 1789 beschloss die französische Nationalversammlung die Aufhebung des Feudalsystems und die Abschaffung adliger Standesprivilegien.

5. August: Papst schickt Auftragskiller los

Am 5. August 1962 beging angeblich die US-amerikanische Filmschauspielerin Norma Jean Baker (Marilyn Monroe) Selbstmord. Am 5. August 1969 verbrennen Frauen als Zeichen ihrer Befreiung bei einer Kundgebung in Chikago (USA) demonstrativ ihre BHs. Am 5. August 1930 wurde Neil A. Armstrong geboren, welchen man der Welt später als ersten Menschen auf dem Mond verkaufen sollte. An einem 5. August wurde auch der Grundstein für die amerikanische Freiheitsstatue gelegt. Am 5. August 1934 gibt US- Präsident Franklin D. Roosevelt sein Pogramm "Neuverteilung" (New Deal) zur neuen Weltordnung bekannt, das sich Jahrzehnte später als Ausbeutung bzw. Umverteilung von unten nach oben entpuppen sollte. Am 5. August 1772 wurde Polen zum ersten Mal geteilt und schon im Jahre 1096 legte Papst Urban II. den 5. August als offiziellen Aufbruchstermin für den 1. Kreuzzug fest. Der seltsame 5. August brachte natürlich noch mehr weltbewegende Ereignisse auch in der heutigen Zeit mit sich. Wie z.B. im Jahre 2003 den Bombenanschlag auf das Marriot Hotel In der indonesischen Hauptstadt Jakarta, oder erst im vergangenen Jahr die angebliche Verschüttung von 33 Bergleuten in Chile, die dann nach 33 Tagen mit einer Kapsel gerettet wurden. Von allen og. Ereignissen erfuhren Millionen oder sogar Milliarden Menschen. Es gibt Übereinstimmungen in Breitenkreisen und anderen Daten. Für interessierte Forscher der jüdischen Freimauerei, dürfte es ein Leichtes sein, hierzu interessante Verbindungen herauszubekommen.

"Vertreibungen" der "Deutschen" in Wannsee geplant ?

Da nach unserer Überzeugung fast alle og. Geschehnisse irgendwie und irgendwo mit inside- Verschwörungen und Verschwörern zu tun hatten, passt natürlich eigentlich, gemessen an der Geschichte wie Deutsche und Polen sie lernen mussten, ein Feiertag Namens "Tag der Vertriebenen" nicht ins Bild, es sei denn die "Vertreibungen" an sich waren damals schon in Absprache mit der "deutschen" Seite geplant und später durchgeführt worden. Und in der Tat gibt es inzwischen eine ganze Menge Indizien dazu, dass es damals so gewesen sein könnte und dies nicht nur deshalb, weil "Polskaweb" Aussagen von Zeitzeugen erhielt, die von langen Karawanen mit braungebrannten und kräftigen jungen Männern im Oderbereich berichten, die teils nur gebrochen Deutsch sprachen und die ihnen entgegenkommenden alten Männer und Kinder des "Volksturmes" lachend begrüßten. Das Monster Hitler hatte offenbar die Vernichtung aller Deutschen geplant. Und wie und in welchem Umfang gemordet wurde, zeigen schon seit Jahren die in immer größerer Zahl auftauchende zivilen, deutschen Massengräber in Mitteleuropa, um die sich der Vertriebenenverband oder eine Frau Steinbach überhaupt nicht scheren. Die wahren Opfer ethnischer Säuberungen und des Vernichtungskrieges der Nazis, Kommunisten, Bolschewisten und diesen in Grausamkeit kaum nachstehenden sog. Partisanen, waren nach unserer eigenen Erkenntnissen vor allen Dingen ethnische Deutsche und Polen. Und wenn tatsächlich Millionen Juden von Hitler Helfern umgebracht wurden, dann wohl eher weil sie sich zionistischen Plänen widersetzten, also nicht kooperierten, wie viele deutsche Juden.

Vertriebenenfunktionäre auch auf Auschwitzlisten

"Polskaweb" hat in den letzten Jahren Hunderte Hinweise auf zivile Massengräber im heutigen Polen erhalten. Nicht ein einziges hiervon zeugt von jüdischen Opfern. Polnische und deutsche Historiker sprechen dagegen immer öfter von Juden in Massengräbern, doch wenn man genauer hinschaut, wie zuletzt in einem Walde bei Stuthoff (Pommern), wo Tausende von ihnen in Massengräbern liegen sollen, wurde schlichtweg gelogen, oder aber die Zahlen von Opfern einfach multiplikativ weitergegeben. Einen Beweis dafür, dass hier durch Deutsche getötete Juden oder überhaupt Juden liegen, gibt es wahrscheinlich in keinem Fall. Die Asche vergraben, vom Winde verweht oder in die Ostsee getrieben - liest man so hier und da. Was aber ist mit den Massengräbern deutscher Frauen und Kinder in ihrer ehemaligen Heimat im Osten die ja nachweislich vorhanden sind ? Was geschah in Marienburg, Steinbach, Waldenburg, Danzig, Stettin, Oppeln, Breslau und hunderten weiteren deutschen Orten jener Zeit ? Rache ? Nein! Warum verschleiert man diese Mordstätten noch heute und erhält hierbei sogar Unterstützung aus Politik und Vertriebenenverbänden in Form von Ignoranz. Wie kommt es eigentlich, dass man die Familiennamen von allen führenden Vertriebenfunktionären der letzten 60 Jahre z.B. auch auf Auschwitzlisten bzw. in jüdisch-genealogischen Datenbanken findet ? Zufall wie der 5. August ? Dies betrifft auch die Namen alle führenden Nazis sowie der Ankläger und Angeklagten in Auschwitzprozessen. Auch Zufall ? Nein, für "Polskaweb" steckten damals wie heute alle unter einer Decke und zur Verschleierung der Wahrheit über Vertreibungen u.a. wurden nach unserer Ansicht deutsche und polnische Städte gebombt und letztendlich auch die Mauer quer durch Deutschland gezogen. Alles eben aus einer Hand.

Geschichtsfälschung immer transparenter

Der 5. August zum Gedenktag erscheint uns nach alledem eher für die Nutzniesser ethnischer Säuberungen geschaffen, als für die waren Opfer jener Zeit. Dies ist in erster Linie der Erfolg zweier Frauen zu sein, die nach unserer Überzeugung ihre eigene wahre Herkunft bzw. Ideologie seit Jahrzehnten verschleiern. "Polskaweb" hat erst vor einigen Wochen über 36 bisher unbekannte Massengräber mit 48 000 Skeletten in der Nähe der früheren schlesischen Stadt Waldenburg berichtet. Wir befürchten nun, dass möglichweise alle ethnischen Deutschen, die nicht rechtzeitig fliehen konnten oder zurückkehrten, damals auf irgendeine Art und Weise geschändet, beraubt und ermordet wurden. Uns ist in diesem Zusammenhang auch geradezu unangenehm aufgefallen, dass die Namen von Mitgliedern der deutschen Minderheit in Polen meist etwas sehr jüdisch zu sind. Dies betrifft auch ihren Vertreter in Marienburg Herrn Jerzy Fryc, der nur drei Wörter Deutsch spricht: "Typhustote", "Sowjets" und "Massengrab". Die Zeit für die Herrschaften in Berlin und Washington ist eigentlich überreif, jetzt mal Farbe zu bekennen. Die Menscheit ist nicht so dumm, wie ihre "Führer" es vermuten. In der ganzen Welt wächst in großer Geschwindigkeit die Zahl der Zweifler an der gesamten Geschichte des vergangenen Jahrhunderts , während die Geschichtsfälscher in London, New York, Moskau, Jerusalem, Stockholm, Den Haag, Berlin oder Warschau mit dem "Nachschieben" von gefälschten Material garnicht mehr mitkommen. Aufklären sollte uns aber auch der Adel und die sog. Kirchen, die wir für Mittäter und auch Auftraggeber der Genozide an ethnischen Völkern während des "heiligen Krieges" (Holocaust) halten.

Niemand braucht ein Vertriebenenzentrum, Niemand einen Feiertag für falsche Vertriebene und kein Funktionär darf eigentlich von Spenden und Steuergeldern aus dieser Sache zehren. Zumindest Die unschuldigen Frauen und Kinder in europäischen Massengräbern sprechen dagegen. Sie, die ganzen Funktionäre, Historiker und Politiker haben nichts, aber auch garnichts für sie getan! Und was die echten Vertriebenen, bzw. ihre Angehörigen betrifft, raten wir ihnen dringendst ihre Gutgäubigkeit abzulegen und selbst Forschungen nach der wahren Geschichte zu betreiben.


Nukleare Grüße von Tscherno´s Bill

Xobor Ein Kostenloses Forum | Einfach ein Forum erstellen