#1 Atlantis gefunden ? von Reiner 13.10.2010 21:38

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Sagenumwobene Orte
Atlantis angeblich in Google Earth gefunden
Erschienen am 20. Februar 2009 | Sascha Plischke
Das sagenumwobene Atlantis? Eine regelmäßige Struktur im Atlantik reizt die Phantasie von Hobby-Archäologen und Experten.
Ein britischer Ingenieur will das sagenumwobene Atlantis entdeckt haben, und zwar mit Hilfe von Google Earth. In der Nähe der kanarischen Inseln hat der Mann ein Netz aus Gräben am Meeresboden entdeckt, das auf den ersten Blick an den Grundriss einer Stadt erinnert. Spezialisten für das versunkene Königreich wittern bereits eine Sensation. Doch was auch immer der Hobby-Archäologe dort am Meeresgrund entdeckt hat – es handelt sich wohl nicht um eine mythische Unterwasser-Ruine.

Foto-Show Das angebliche Atlantis in Google Earth

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Quiz Was zeigt Google Earth wirklich?

Bernie Bramford heißt der Mann, das mythische Atlantis nun in Googles Geo-Browser wiederentdeckt haben will. Beim Stöbern in den erst kürzlich zu Google Earth hinzugefügten Unterwasserkarten war dem Ingenieur aus dem englischen Chester eine merkwürdig regelmäßige Struktur aufgefallen. Das Gitternetz erinnerte Bramford an den Grundriss einer Stadt. "Es muss von Menschen gemacht sein", schoss es ihm laut der britischen Zeitung "The Sun" durch den Kopf.

Regelmäßige Struktur mitten im Atlantik

Tatsächlich wirkt die Struktur sehr regelmäßig und ist mit einer Fläche von etwa 21.000 Quadratkilometern in etwa so groß wie das Bundesland Hessen. Sie liegt etwa eintausend Kilometer nordwestlich der Kanaren. Und tatsächlich ist diese Region eine von mehreren, die mit Atlantis in Verbindung gebracht werden. Dr. Charles Orser, Kurator für historische Archäologie am New York State Museum, bezeichnete die Entdeckung im Gespräch mit der "Sun" als "faszinierend". Selbst wenn es sich bei der Formation um ein geographisches Phänomen handle, verdiene die Sache einen zweiten Blick.

Google Ocean Alle Details zu Google Earth 5 bei Softwareload

"HMS Victory" Forscher finden angeblich historisches Kriegsschiff

"Straßen" sind Rückstände von Sonardaten

Ein solcher zweiter Blick verrät jedoch, dass es sich bei der Gitterstruktur kaum um eine versunkene Stadt von Menschenhand handeln kann. Die "Straßen" oder "Kanäle", aus denen das Gitter besteht, haben im Schnitt eine Breite von zwei bis drei Kilometern. Tatsächlich handelt es sich bei den Daten um Rückstände von Sonardaten. Eine Google-Sprecherin erklärte, dass solche Linien bei der Vermessung des Ozean-Bodens mit Sonar entstehen können. Die Linien zeigen also keine antiken Straßenverläufe, sondern den Kurs der Vermessungsschiffe. Im Kartenmaterial, das Google aus ganz verschiedenen Quellen bezieht, sind solche und ähnliche Phänomene nicht selten – so findet sich vor der Küste Indonesiens ein Schriftzug, den der zuständige Ozeanograf dort zur Kennzeichnung seiner Arbeit eingefügt hat.

Atlantis reizt die menschliche Phantasie

Atlantis regt schon seit Jahrhunderten die Phantasie der Menschen an. Zuerst hatte der griechische Philosoph Platon das Königreich in seinen Dialogen als einen idealen Stadtstaat von enormer Größe beschrieben, der etwa 10.000 Jahre vor Christus versunken sei. Wissenschaftler gehen heute davon aus, dass Platon in seinen Schriften keinen realen Ort beschrieb sondern Atlantis als rhetorisches Stilmittel einsetzte. Trotzdem gab es immer Anstrengungen, das versunkene Inselreich aufzuspüren. Dank Google müssen dafür keine Schiffe mehr gechartert und tapfere Expeditionsmitglieder aufgetrieben werden – mit Google Earth sind Atlantis und andere sagenhafte Orte vielleicht nur noch einen Mausklick entfernt.


Siehe auch hier mit Bildern:

http://computer.t-online.de/c/17/76/94/62/17769462.html

#2 RE: Atlantis gefunden ? von xXx 16.10.2010 22:06

ATLANTIS

ausserhalb der Säulen des Herakles


Vielleicht macht gerade dieses mystische Rätselraten den großen Reiz von Atlantis aus. Solange Atlantis nicht gefunden ist, hält die Spannung, die Faszination bleibt bestehen und überdauert. Wird Atlantis wirklich gefunden , besteht die Gefahr, dass es zwar eine große Sensation gibt, doch mit der Zeit verblasst die Erinnerung für dieses Thema und macht Vergesenheit Platz. Atlantis lebt fort in den Mythen und Sagen der Menschen, und genau darin finden wir den Wegweiser, zurück zu diesen sagenhaften Lebensabschnitt der Menschen und Götter ( =Order, Wächter ).



Wie schwer dieser Weg ist, merkt man jedoch an Platons Berichten, der nach Ägypten gereist ist. Dort von den ältesten Priestern von Atlantis erfahren hatte und diesen Mythos nach Europa brachte. Er schrieb das Timaios und das Kritias wo er den Standort mehrmals mit "ausserhalb der Säulen des Herakles" andeutete.
Aber auch Herodot reiste nach Ägypten um von den Priestern über Atlantis zu erfahren.

Ist Atlantis wirklich untergegangen im Sinne von "Im Meer versunken"?
Oder ist Atlantis wie alle anderen Hochkulturen im Sinne untergegangen?


Zumindest ist man sich einig, dass die große Sintflut über Atlantis Schicksal gerichtet hatte.



Zu den Säulen des Herakles:

Es war die Tempelanlage im Libanon auf dem heiligen Berg Zaphon, die den kanaanitischen Namen des Gottes Zeus trug: BAALBEK - Tränen des BAAL. Es war die größte Tempelanlage der antiken Welt, geweiht den Göttern Zeus - Helios - Herakles. Dort im Tempel des Herakles standen die beiden wirklichen Säulen des Herakles.

Es ist tatsächlich so, dass die Menschen aufhören müssen, die einzelnen Länder der Vergangenheit getrennt voneinander zu erforschen, denn die Wahrheit kommt nur ans Tageslicht, wenn wir die Geschichte der Erde global verknüpft betrachten. Es gab vor der Sintflut keine Trennung der menschlichen Völker, es gab nur ein Ganzes: ATL:AN:TIS

#3 RE: Atlantis gefunden ? von Marco 22.10.2010 11:22

Grüß Euch,

daß überhaupt noch darüber diskutiert wird, wo Atlantis lag....., beweist nur, daß von der Wahrheit abgelenkt werden soll und muß!

Seit dem ich mich mit der Welteislehre beschäftige, weiß ich, wo Atlantis lag. Wer mehr darüber wissen möchte, soll sich einmal mit den Büchern von Edmund Kiss und Hanns Fischer beschäftigen. Alle Bücher stammen aus den 20iger und 30iger Jahren.
Außerdem hatte Heinrich Schliemann in Troja eine Münze, wie auch andere Gegenstände, die aus Atlantnis stammten, gefunden. Sein Enkel wollte darüber ein Buch verfassen, ist seltsamerweise vor der Buchveröffentlichung verschwunden und das Buch nie publiziert worden.

Zum Untergang von Atlantis hier:
http://www.wfg-gk.de/glacialkosmos35.html

Grüße
Marco

#4 RE: Atlantis gefunden ? von Polarwolf 27.10.2010 14:58

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Ja, Ja, das gute Atlantis....

Da ATLANTIS untrennbar mit dem Germanentum und damit mit unseren Ahnen verbunden ist wird es immer in Erinnerung bleiben.

Und...was den Untergang von Atlantis betrifft....wird man hier fündig:

http://www.reichsbewegung.org/portal/ind...&id=9&Itemid=21

Zumindes ein interessanter Ansatz....und es wird die Bedeutung von Helgoland klar....

das meint jedenfalls der Polarwolf

#5 RE: Atlantis gefunden ? von wandler 29.10.2010 21:19

Hallo,

ich gehe gern auf Hügel, zu alten Hügelgräbern, auf Berge usw. und mache einige Übungen.

Nach solch einer Übungsserie in Mecklenburg setzte ich mich und ein Film fing an zu laufen...

Fluten zogen übers Land, Fluten, Wellen, Wasser ohne Ende...

Eine Stimme sagte zu mir: "Zieh den Stöpsel" aus der Ostsee und es sieht genau so aus wie hier!

hm... dachte ich mir...
Ich betrachtete die Steine auf dem Acker... und sie waren rund, rundlich..., schön vom Wasser abgeschliffen...
Es ging wieder ein Film los: Ich sah einen Berg mit Gletscher und betrachtete die Steine...
Sie waren eckig, schafkantig, spröde usw...

Meine Feststellung: Das mit der Eiszeit oder den Eiszeiten muß nicht unbedingt so gewesen sein...
Mecklenburg ist ein Teil eines Gebietes, daß viele Jahre unter Wasser lag und die Wellen darüber hinweg wogten, tobten.
Daß es teilweise tiefe Einschnitte gibt, erklärte sich mir in dem Film mit den Strudeln, die es während der Meereszeit gab und dem zurückgehenden Wasser, welches sich einschnitt in die teilweise weicheren Sandschichten.

Als ich dies anderen Menschen mitteilte, wiegelten sie ab und sagten: Die großen Steine, Findlinge usw. welche angeblich aus Schweden kommen, wurden vom Eis dort hin transportiert.

Hm... sagte ich...
So weit drückt Eis nicht nach vorn (also nach Deutschland).
Es scheit und Schneit angeblich und der Eispanzer wird angeblich dick und dicker... Da es keine Steine schneite, ist dies sehr unwahrscheinlich, daß Sie per Eis nach Mecklenburg kamen...

Da lachten sie oft und sagten: Wie kommen die Steine dann nach Mecklenburg???

Ich: Sie levitierten zu uns. Wenn Vollmond und ein wenig Kälte ist, kommt der schwerste Brocken mit der Wasserströmung des Meeres oder Ozeans zu uns! Er hebt unten leicht oder ganz ab und wird Richtung Deutschland gespült/getragen.

Nun las ich in einer Zeitung, daß Experten kaum eiszeitliche Spuren fanden, als sie die Gräben für die neue Gasleitung (Russland-Deutschland) in Mecklenburg untersuchten und es paßte für mich.
Von wegen Eiszeit!

Es geht auch das Gerücht um, daß Helgoland zu einem Teil von Atlantis zählte...
Ob nun Nord- oder Ostsee..., was sind da schon ein paar Kilometer...

Über Mecklenburg donnerte einst auch ein Ozean oder Meer...

Was heute über Wasser ist, ist morgen unter Wasser.
Was heute unter Wasser ist, ist morgen über Wasser.

Die Welt/Erde, bzw. Materie ist flüssig und ständig im Wandel.



(Geh z.B. zu den Externsteinen und sieh genau hin! Du wirst nur Dinosaurier und Exen erkennen.
Das ist kein Scherz, Du mußt nur Deinen Blick öffnen.
Jeder Stein ist eine Echse oder Dino im Ganzen oder als Kopf dargestellt, und in jedem großen Stein sind viele viele kleinere Echsen oder Dinos eingehauen.
Die gesamte Steinformation (vorn am Hauptportal) ist eine ...

Ganz vorn am Teich haben sich oben in den Steinen an der Vorderfront (Richtung Norden guckend) wahrscheinlich die Menschen verewigt, die die Steine behauen haben.
Sie sehen aus wie die von den Osterinseln, siehe den Film Rapa Nui.
Geh zu Ostern zu den Steinen, dann steht die Sonne so, daß Du es sehen mußt..., es ist offenbar!)

Alles Gute
Wandler

#6 RE: Atlantis gefunden ? von die_Edda 21.11.2010 20:54

Thot der Atlanter


Schöpfergott Thot ist umgeben von vielen Mysterien. Sein Name stammt aus seiner Zeit in Ägypten und ist auch als Thoth, Thehuti, Tehut, Theut, Thawth, Theot, Dehuti, bekannt. Der Name Thot stammt nicht aus seiner Zeit in Atlantis, doch wie er selbst behauptet, ist dies sein Name. Thot wurde vor etwa 52´000 Jahren als eine Elohim Projektion auf die Erde gesandt und im Experiment Atlantis als Mensch geboren. Schon früh in seinen ersten Lebensjahren wurde er sich selbst bewusst und erkannte seine Herkunft und die Gesetzmäßigkeiten des Universums. Mit seinem Bewusstwerden in seiner ersten Inkarnation stieg Thot aus der Polarität in die perfekte Balance zwischen männlicher und weiblicher Energie auf und erklomm somit die Ebene der solaren Meister. Thot hat durch den Aufstieg in seiner ersten Inkarnation einen hohen Rang erklommen. Er wurde zum solaren Meister, zum Schöpfergott, zum Aspekt Hüter einer stellaren Sonne.

In Atlantis wirkte er die ersten 12´960 Jahre nach seiner Geburt im Verborgenen und erfüllte seine Aufgaben, die er aus den Ebenen der Elohim erhielt. Sein Auftrag in diesen ersten 12´960 Jahren war das Strukturieren der kristallinen Felder, die Atlantis umgaben. Er bereitete damals die Ankunft vieler Atlanter vor und hielt die göttlichen Energien während der kosmischen Nacht auf einem hohen Energielevel. Erst nach dieser Zeit trat Thot im gesellschaftlichen Leben von Atlantis auf.

Diese Zeit gibt er selbst mit 38880 Jahren v. Chr. an. Damals wurde er als König von Atlantis gewählt. Seine Regentschaft dauerte ein gesamtes platonisches Jahr von 25´920 Jahren. Die letzten 1'000 Jahre im Königreich Atlantis verbrachte er als Priesterkönig im Orden der Melchizedeks.



Nachdem die meisten Atlanter die Körper der Menschen beim letzten Untergang von Atlantis verlassen hatten und sich zurück auf ihre geistigen Ebenen begeben haben, begann Thot mit den Mitgliedern des Melchizedek Ordens, das heilige Wissen von Atlantis über den gesamten Planeten zu verteilen. Er selbst wählte dafür die ägyptische Kultur und brachte das Atlantis Priesterwissen zu den Pharaonen des Ägyptischen Reiches.

Da mit dem Eintreten in die kosmische Nacht 10950 v. Chr. die gesamte Akasha Chronik der damaligen Zeit auf eine höhere Ebene verlegt wurde und die atlantische Kommunikation über das geistige Zentrum des 3. Auges und seiner physischen Entsprechung der Meisterdrüse im Kopf nicht mehr funktionierten, erfand Thot in Ägypten die Schrift. Ein, wenn nicht das bedeutendste Ereignis unserer Neuzeit.

Thot gilt als der Erfinder der Mathematik und führte die Zeitzählung mit 360 Tagen in der westlichen Welt ein. Seither wird er gerne auch als Herrscher der Zeit bezeichnet und gerne wegen seines Alters, und immerhin waren es fast 52´000 Jahre, als der "der dem Tode trotzt" benannt. Viele der Legenden sagen, dass das Wesen Thot sich selbst am Anbeginn der Zeit erschaffen und auf einer Lotusblüte diese Welt betreten hat.

Thot gilt als der Gott der Weisheit, der Magie, der Alchemie, der Wissenschaft und als großer, großer Heiler. Er selbst bezeichnet sich als Hüter der Wahrheit. In Ägypten war er als der Bote der Götter und als Gott des Mondes von hohem Rang. Er war, wie auch in späterer Zeit immer, Berater der Könige und Lehrer der Lehrer. Als Hüter der Schwelle ist er derjenige gewesen, der das Reich der Lebenden mit dem Reich der Toten verband.

Thot erbaute die Pyramiden von Gizeh und die Sphinx über dem Zentrum der Blume des Lebens. Er verankerte das Wissen der Götter in diesen Bauwerken. Die Erbauung der Pyramiden und der Sphinx war eine seiner letzten großen Taten bei den Ägyptern. Danach verlies er Ägypten und kehrte in die heiligen Hallen von Amenti unterhalb des Königreiches Atlantis zurück. Diese heiligen Hallen waren der Ort, an dem er sich das erste Mal bewusst geworden ist, und dort hielt er, wie damals in Atlantis, die göttliche Schöpferenergie mittels tiefer Meditation aufrecht.

Eine weiteres mal, als Thot in der Welt in Erscheinung trat, tat er dies in der Gestalt des Hermes Trismegistos. Als Hermes der dreimal Große. Die wohl wichtigsten Hinterlassenschaften des Hermes Trismegistos sind die ewiglich geltenden sieben kosmischen Gesetze, die hermetischen Prinzipien. Auch hier trat er wieder als Lehrer der Lehrer auf und vermachte der Menschheit ein bedeutendes Werk. Eine der vielen Legenden besagt, dass er als Hermes Trismegistos in seinem Leben 36´525 Bücher geschrieben hat. Als Hermes Trismegistos war er auch der geistige Lehrer von Pythagoras. Thot hat seit jeher das Wissen um die Wahrheit, das heilige Wissen der göttlichen Gesetze und der Weisheit von Generation zu Generation weitergegeben. Er ist der Hüter und Beschützer des heiligen Wissens.

So mag es euch auch nicht verwundern, dass einer seiner weiteren Auftritte als der große Magier Merlin von Iona war. Auch hier war er es wieder, der in einer Zeit, in der sich großer Wandel vollzog, den nächsten rechtmäßigen König, König Arthur von Britannien, unterrichtete und ihm die Geheimnisse der Magie, das alte Wissen und die ethischen Gebräuche der Druiden beibrachte. So bestätigt sich auch hier seine Aussage, dass er als Hüter der Wahrheit und Weisheit seit Anbeginn der Zeit die Geschehnisse auf dem Planeten gemäß seinem göttlichen Auftrag mitbestimmt und lenkt.

Der nächste spektakuläre Auftritt auf Mutter Erde gönnte Thot sich als Wundermann, Graf von St. Germain. Ein Graf, der von sich durch Geheimnisse und Wundertaten, durch magische Auftritte und glänzender Sprachgewandtheit in allen europäischen Königshäusern Respekt verschaffte. In dieser Zeit hatte er wahrscheinlich die meiste menschliche Freude und hinterließ das ICH BIN Bewusstsein in seinen 33 Reden. Seinen Berichten zufolge aus der Zeit von um 1750 n. Chr. reiste er als Graf St. Germain von London bis Paris, von Istanbul bis Russland, überall hin. Von den Menschen wurde er über einen Zeitraum von 300 Jahren gesehen und ist nie gealtert.

Thot verlies den Planeten Erde im Jahr 1986 n. Chr., dem Jahr der Harmonischen Konvergenz. Sein Auftrag auf Erden war nach fast 52´000 Jahren vollendet. Seitdem unterrichtet er gemeinsam mit dem Kosmischen Rat aus den geistigen Bereichen.

LG. die Edda

#7 RE: Atlantis gefunden ? von die_Edda 23.11.2010 12:56

Atlantis


Man mag sich fragen, was das Thema ATLANTIS mit dem DEUTSCHEN REICH und der REICHSBEWEGUNG zu tun hat.

Dies wird recht schnell klar, wenn wir uns zunächst die Fragen stellen: Wer sind wir Deutschen, wo kommen wir (geistig) her, wer waren unsere (geistigen) Vorfahren?

Allgemein anerkannt ist, daß wir Deutsche die Nachfahren der sogenannten germanischen Stämme sind. Diese Stämme auf dem Gebiet des heutigen DEUTSCHEN REICHES waren jedoch nur das Überbleibsel einer viel höher stehenden Kultur auf deutschem Boden. Diese Hochkultur war die der ATLANTER. ATLANTIS ist also nicht irgendein Ort, eine Insel oder gar ein versunkener Kontinent irgendwo im Mittelmeer, in der Karibik oder im Atlantik, sondern hat während der letzten ca. 14.500 Jahre in drei Hochkulturen (die jeweils nach ca. 3.500 Jahren durch zyklische Naturkatastrophen untergegangen sind) hier in Mitteleuropa existiert (ATLANTIS I, II und III), und zwar im Bereich nördlich des ehemaligen 60. Breitenkreises (vor der Erdkrustenverrutschung) mit verschiedenen Zentren im Nord- und Ostseeraum, um die Externsteine, in Südwestfalen (Bodenhimmelsystem) und anderswo.

(Anmerkung: Die erste ATLANTIS-Kultur (I) benötigte nach der riesigen Naturkatastrophe der Erdkrustenverrutschung vor über 14.500 Jahren einige Tausend Jahre, um sich zu einer Hochkultur zu entwickeln, die in der Lage war, dann um das Jahr 10.500 v.Chr. die Pyramiden von Gizeh als Erinnerung und Mahnung an diese Katastrophe zu errichten. Darüber, was vor diesem urgeschichtlichen Kataklysmus, welcher gewissermaßen die Ur-Sinntflut auslöste, an (Hoch-)Kulturen auf diesem Planeten existiert hat, lassen sich zur Zeit nur Spekulationen anstellen.)

Die kulturellen Wurzeln der europäischen Völker und speziell der Deutschen liegen also viel weiter zurück in der Vergangenheit, als bislang behauptet wird (vgl: die inzwischen überholte „Ex-Oriente-Lux-Theorie“). Auf diese geistige Herkunft (ganzheitlich-spirituelle Weltanschauung = nordische Geistigkeit) und Reichs-Tradition gilt es aufzubauen. Dies ist der Anknüpfpunkt an unsere Vergangenheit.

ATLANTIS ist der Herkunftsmythos der Deutschen!

Mit dem Bewußtsein um seine tatsächliche geistige und geschichtliche Vergangenheit erhält das deutsche Volk seine Identität wieder. Nicht 12 Jahre des Nationalsozialismus und auch nicht 1000 Jahre einer Kaiserzeit in Abhängigkeit von der römisch-katholischen Kirche, aber auch nicht 1000 Jahre als „wilde germanische Barbaren“ stellen die Vergangenheit des deutschen Volkes dar, sondern die gewaltige viele Tausend Jahre währende Geschichte der ATLANTISCHEN Kulturen.

Nur aus dieser geistigen Tradition heraus lassen sich der wahre Reichsgedanke und das Wesen der ureuropäischen und deutschen Geistigkeit tatsächlich konkret erfassen, läßt sich auch die Epoche der deutschen idealistischen Philosophie erst richtig einordnen und die KOSMOTERIK in ihrer Bedeutung für das kommende neue, ganzheitlich-spirituelle, aus der deutschen Kultur hervorgehende Paradigma des Wassermannzeitalters wahrhaftig verstehen.

#8 RE: Atlantis gefunden ? von Bernwart 11.05.2012 13:16

Hauptquelle des folgendes Textes:

Der Reichsbrief Nr. 7



Atlantis. Altes Land. Kein anderes Wort weckt in uns mehr archaische Erinnerungen als dieses. Der Name klingt vertraut, wohlig, verträumt. Man fühlt sich mit diesem Ort in Verbindung.

Und es ist kein Wunder, dass dem so ist, denn es existierte noch vor gar nicht all zu langer Zeit, vor ungefähr 15.000 Jahren, im Gebiet der heutigen Nordsee. Helgoland ist ein Überbleibsel einer Katastrophe, die die Menschheit tief in ihr Unterbewusstsein eingegraben hat. Einst, wie auf der Abbildung unten zu sehen, war die Nordsee ein äußerst fruchtbares, flaches Land. Die Elbe, Eider, Weser und Themse sowie der Rhein durchflossen in breiten Strömen diese Tiefebene und mündeten weit im Norden in den "Atlantischen Ozean". Dies war so, als die so genannte Eiszeit die Welt beherrschte, jedoch nicht den halben Globus vereiste, wie die heutigen Wissenschaftler annehmen, sondern nur partiell riesige Gletscher formte. Die allermeisten Teile Europas waren nicht vom Eis eingeschlossen, denn was braucht ein Gletscher zum Wachsen? Schnee Schnee und noch mal Schnee! Reine Kälte lässt keinen Gletscher wachsen, sondern nur der andauernde Schneefall begünstigt das Wachstum. Aber das ist alles in der unten angegebenen Quelle nachzulesen.



Helgoland war die Königsinsel der Atlanter. Das Basileia - das aus Ringen konzipierte Heiligtum der Atlanter. Helgoland bedeutet auch nichts anderes als "Heiliges Land" (Hel = ahd. heilig, heute noch "HeilgeLand", was zu Helgoland wurde. Die Doggerbank, die heute 50 Meter unter dem Meeresspiegel liegt, war einst das Kernsiedlungsgebiet. In vielen tausend Jahren, nachdem sich die größten Gletscher zurückzogen (Grund auch in der Quelle nachlesbar), stieg der Meeresspiegel unaufhörlich an. Das Land versank zusehends im Wasser. Nun muss man natürlich bedenken, dass diese Überschwemmungen nicht von heute auf morgen passieren, sondern sich über einen Zeitraum von mehreren Jahrhunderten erstrecken. Zeit genug, trockenes, höheres Land zu suchen, um sich erneut niederzulassen. Geeignet war das Land zwischen der entstandenen Nordsee und der Ostsee, was wir heute als Dänemark kennen. Noch waren weite Teile der Nordsee bewohnbar, oder es bestanden zumindest Landverbindungen, wie es auch eine Seekarte von einem Herrn Meyer 1651 zeigt. Auch damals, vor 350 Jahren, sah die Küstenlinie von Schleswig Holstein völlig anderes aus, als heute. Sylt, das Silland (Säulenland - siehe Säulen- und Sonnenkult der Atlanter) einst hieß, war noch breit mit dem Festland verbunden. Ebenso sieht man noch gut die vorgelagerten Inseln, die heute nicht mehr existieren.



Die Utlande um 1240, wie sie sich der Kartograph Johannes Mejer 1652 vorgestellt hat


Utlande um 1651. Diese Karte von Mejer zeigt deutlich die Landverluste

Die Nordseeplatte senkte sich ab, während der Meeresspiegel stieg. Ein Drama der Erdgeschichte, das die Menschheit jedoch nicht unterging ließ. Der eigentlich Grund war der Polsprung, der genau vor 14.500 Jahren stattfand. Vielmehr war es eine plötzliche Erdkrustenverschiebung, als ein Polsprung, denn durch die Wiederkehr des 10. Planeten, von dem in vielen Kulturen berichtet wird, in unser Sonnensystem, geriet unsere Erde in seinen Sog der Verwüstung. Aller 3636 Jahre geriet unsere Erde diesen Prozess, der sich mit nachweislich mal weniger und mal mit katastrophaleren Auswirklungen vollzog. Das letzte Mal 1.623 v.Chr., als sämtliche Vulkane im Mittelmeer derart stark eruptierten, dass es eine lange Dunkelheit gab, die in den Schriften aller Mittelmeerkulturen wiederkehrt. Und nun?

Nun sind wieder 3636 Jahre vergangen. Prophezeiungen aus aller Welt sprechen von einem erneutem Ereignis, das die Menschheit in eine tiefe Krise stürzen wird. Mit dem Ende des Mayakalenders könnte so ein Hinweis deutbar sein, oder durch Joseph Irlmaier oder Nostradamus. Sie alle sagen: Zwischen August 2008 und Dezember 2012 wird die Welt verändert werden. Eine große Ära wird zur Neige gehen.



Aber lies selbst, was freie Wissenschaftler, Philosophen, Forscher und Denker zu Atlantis, der Eiszeit und unseren globalen Aussichten sagen. Unsere heutigen Wissenschaftler sehen den Wald vor Bäumen nicht. Indizien, Beweise, Funde und unumstößliche Fakten werden einfach verleugnet und uminterpretiert.

Walther Machalett ist der Entdecker der von ihm so bezeichneten Externstein-„Pyramide", die in Wirklichkeit ein gleichschenkliges Großraumdreieck ist, das mit den Externsteinen an der Spitze sich von Mitteleuropa bis zum 30. Breitengrad in Nordafrika erstreckt, wo die Insel Salvage im Atlantik (nördlichste Insel der Kanaren; nur 1,5 km² groß; zu Portugal gehörend) den westlichen und die Cheopspyramide den östlichen Eckpunkt der Grundlinie bilden. Dieses Dreieck hat seinen Namen erhalten, weil es die Vergrößerung einer Seitenansicht der Cheopspyramide darstellt. Das heißt, das Großraumdreieck Externsteine-Cheopspyramide-Salvage hat den Schenkelwinkel von 51°51’14,32’’, welcher genau dem Neigungswinkel der Cheopspyramide entspricht. Konkret bedeutet das: Wenn man auf der Landkarte von der Cheopspyramide ausgehend den Winkel von 51°51’14,32’’ am 30. Breitengrad anlegt und die Schenkellinie in nordwestlicher Richtung bis nach Mitteleuropa verfolgt, dann geht diese Linie genau durch die Externsteinanlage. Legt man auf der anderen Seite ebenso am 30. Breitengrad von der Insel Salvage im Atlantik ausgehend diesen Winkel an, so führt auch diese Schenkellinie durch die Externsteinanlage. Das ist schon erstaunlich und scheint kein Zufall zu sein. Das Außergewöhnliche an diesem Großraumdreieck ist jedoch der Breitengrad, auf dem sich die Externsteine befinden – denn die Externsteine liegen haargenau auf 51°51’14,32’’ nördlicher Breite!



Externsteine







Der Meridian des Externstein-Dreiecks verläuft von den Externsteinen über Korsika und Sardinien dicht an Karthago vorbei, wo er dann im Raum Ghadames den 30. Breitengrad n.Br. schneidet. Die Seitenlinien dieses Großraumdreiecks sind die von Machalett sogenannten Schlüssellinien. Auf diesen Linien fand Machalett die Kultstätten des Altertums wie Perlen an einer Schnur aufgereiht. Von den drei Seiten des Externstein-Dreiecks hat Machalett insbesondere die östliche Seitenlinie, die E-C-Linie (Externstein-Cheops), untersucht. Von den Externsteinen kommend schneidet diese Linie eine Reihe von Orten mit bedeutender mythischer oder kulturgeschichtlicher Vergangenheit, u. a. Kassel, den Neunzehnberg nördlich von Bebra (mit seinem Mondobservatorium), Staffelstein und den Staffelberg, Kothingeichendorf (ältestes Mondobservatorium), den Olymp (der heilige Berg und Göttersitz), Delos (der mythologische Geburtsort von Apollo und Artemis, Sonne und Mond) und trifft dann auf die Cheopspyramide. Auch die erst im Jahr 2005 in Bosnien (ca. 30 km nordwestlich von Sarajevo nahe dem Ort Visoko) entdeckte ca. 100 Meter hohe Pyramide liegt genau auf der E-C-Linie.



Viel Spaß!



Herzlichen Gruß,
Bernwart

#9 RE: Atlantis gefunden ? von TschernoBill 11.05.2012 14:26

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Moin Bernwart,


na dann hätten wir ja ne indirekte Erklärung, warum die Briten nach dem 2. WK Helgoland als Stätte thermischer Entsorgung für Sprengstoffe nutzten...


Nukleare Grüße von Tscherno´s Bill

#10 RE: Atlantis gefunden ? von Ali 21.04.2015 19:14

Man nehme den "atlantischen" Ozean, und streiche die 4 letzten Buchstaben raus.
Die Menschen damals werden einen Grund gehabt haben, warum sie den atlantischen Ozean auf den Buchstaben genau ausgerechnet so bezeichnet haben.

#11 RE: Atlantis gefunden ? von TschernoBill 04.05.2015 10:40

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Moin,


das ist sicher richtig. Es gibt ja genug andere Beispiele, in denen Stätten noch heute Namen bzw verwandte Namen tragen, die mit alten Mythologien in Zusammenhang stehen. Im Falle von Atlantis ging das ja so weit, dass selbst eine Raumfähre danach benannt wurde - da sehe ich jetzt keinen Zusammenhang, da diese ja kein immobiles Ding ist.

Aber alle Deutungsversuche sind mE müßig, denn wenn es eine Hochkultur bereits gab, dann saß die nicht nur auf einem Fleck (meinen manche aber immer noch, sich auf diese Weise selbst limitieren zu müssen mit dem Ergebnis, dass all deren Forschungen fürn Popo sind!), sondern dürfte sich zumindest auf großen Teilen der verschiedenen Kontinente verbreitet haben und somit Zentren vergleichbar mit unseren heutigen Großstädten geschaffen haben. Deshalb kann man "Atlantis" auch an alle mögliche Orte hineininterpretieren, die einst so etwas wie kulturelle Zentren darstellten. Irgendwelche Details der Beschreibungen passen immer. Das beträfe auch wohl künstlich erschaffene Orte, die heute unter Wasser liegen, ist ja nichts Neues, dass die Erdkruste in Bewegung war und ist.
Ach so, und was ist mit einstigen Zentren, die man nicht via Google Earth und Luftbildarchäologie auffinden kann? Da dürfte noch so manches verschütt gegangen sein, was bis heute nicht gefunden wurde, völlig dem Verfall anheim fiel (denn nicht alles ist aus tonnenschweren Monolithen gebaut worden, wenn wir mal den Vergleich zu unseren heutigen zivilisatorischen Errungenschaften in Betracht ziehen) oder anderweitig Verwertung fand.
Denke in diesem Zusammenhang nur mal in die vielen deutschen Burgen, die als Steinbrüche mißbraucht wurden oder gar an die sog. Wüstungen, also Städte und Dörfer, die u.a. während des Dreißigjährigen Kriegs völlig niedergebrannt und nicht wieder besiedelt wurden. Die genannten Vorkommnisse liegen nur wenige Jahrhunderte zurück und die Zerstörung war teilweise so total, dass heute oft nur noch Flurnamen oder Volkssagen davon zu berichten wissen. Nahe meines Wohnortes standen sowohl ein Schloß als auch eine Burg. Vom Schloß existieren zwar noch einige Steine, die in Häusern und Scheunen verbaut wurden, am eigentlichen Standort, der vor nicht allzulanger Zeit zum x-ten Mal sondiert wurde, finden sich nichtmal mehr Fundamentreste, die zweifelsfrei als zum Schloß zugehörig zuzuordnen wären. Auch von möglichen Katakomben, von denen der "lokale Pöbel" seit Generationen berichtet, existiert rein gar nichts mehr. Das einzige, was auf den Standort hinweist, ist ein Park, der sich heute auf dem Areal befindet, der offiziell Stadtpark, inoffiziell aber Schloßgarten genannt wird. Bei der Burg verhält es sich ähnlich: Man kennt zwar den Standort, auf diesem findet sich jedoch nur noch ein winziger Mauerrest, der wohl nur geblieben ist, weil das ein Weinbaugebiet ist und der Mauerrest ein wirklich kleines Gefällestück abstützt. Vielleicht waren auch nur die damaligen "Baustoffrecycler" zu faul, diese Steine aus dem Boden zu kratzen? Wer weiß das schon. Wäre dort Wald, dann wäre auch von diesem Mauerrest heute nicht mehr das Geringste zu sehen. So schnell kann´s gehen und verschwinden. Also: welches Atlanterl hätten´s gern?

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