#1 Tiahuanaco - die erste Siedlung der Venusier von Dani 13.02.2011 17:43

Zu Beginn war es eine harmonische lange Zeit....



Es war noch vor Borea, vor Lemuria und vor dem ersten Atlantis....

Die Erde drehte sich einst schneller wie heute. Sie hatte damals eine höhere Erdrotation und einen anderen Zeitfluss wie heute. Tiahuanaca wurde vor etwa 800.000 Jahren gegründet wenn man die alte Erdtoation an die heute angleichen würde. Tiahunaco ist die einzigste Riunestadt die lange Zeit überdauert hat und heute noch nach viele Kriegen mehreren kataklysmischen Kathastrophen einigermaßen erhalten geblieben ist. Alle anderen Siedlungen die etwa 300.000 Jahre nach der Ankunft der ersten Hunderschaft gegründet wurden, sind später in Kriegen und Erdumwälzungen vollkommen zerstört worden. Die Erde hat sich in dieser Zeit 2 Mal neu ausgerichtet ( Achsveränderung)

>Die Überlieferungvon den weisen Göttern
>Die vernusische Hundertschaft
>Technischer Hochkomfort
>Das Geheimniss fugenloser Steinschichtungen

In Bolivien und Peru gibt es esoterische Lehrer, Brujos genannt, bei denn sich auf den heutigen Tag eine alte Überlieferung der Indios lebendig geblieben ist, eine Geschichte die in urfernen Zeiten zurückreicht und über die Ankunft wie das Siedlungsprojek einer ausseridischen Wesen-Gruppe berichtet, die sich in Tiahuanaco niederliesen.

Erzählt wird von Wesen die in einen geheimnisvollen Zusammenhang mit der Venus standen. Weishäutige grosgewachsene, schlanker Gestalten, die über magische Fähigkeiten verfügten und gemeinsam mit den Menschen, diese Gebiet eine Stadt mit grossen Bauten und Tempelanlagen errichteten.

Die Wände, der Häuser und Tempel werden beschrieben mit als mit Goldplatten überzogen, es gab grosse Anlage für Energieressourcen, der Ort war eine blühende, dicht begünte Oase inmitten des kargen Hochlandes. Ein rest de damaligen Anlage ist das bekannte Sonnentor in Tiahunaco

In einer späteren Epoche von Tiahuanaco: Die weisen Götter waren unsterblich, und sie lebten mit den dortgen Menschen ein ganzes Zeitalter lang. Bis es zur Zwietracht mit anderen nicht irdischen Wesen kam. Ein Konflikt in dessen Verlauf der damalige König zur Rücktritt gezwungen wurde und von seinen Feinden nach Atlantis entfürht wurde. Zunehmend gerieten die Weisen Götter und ihre Stadt in Bedrängnis. Schlieslich griff die feindlichen Gesinnung auch auf Teile der irdischen Hochlandbevölkerung über und es kam zur Erstürmung des Zentrums und zuletzt zur Zerstörung der ganzen Stadt.
Die Geschichte ist damit in den grossen Zügen erzählt - getreu dem tatsächlischen Verlauf der konkreten Ereignisse. (Dem Autorenpaar dieses Buches kam dieser Bericht zu Gehör, nachdem Ahahstar aus seiner die Einzelheiten vor Jahren schon mitgeteilt hatte; das Medium hatte auch eine Reihe exakter Bilder der Stadt und Tempelanlage vermittelt bekommen.)

Es handelt sich also um die erste dauerhafte Niederlassung venusischer Wesen hier auf diesem Planeten Erde, die in einer partnerschaftlichen Beziehung zu den Wesen der Erde eintraten.
Das Wort "Tiahuanaco" ist (fast indestisch) ursprünglich ein venusisches Wort das "Ankunft" bedeutet.
Diese Ankunft erfolgte zunachst auf der Sonneninsel im Titicaca-see ( im heutigen Grenzgebiet ).
Anschliessend kam es zur Siedlungsgründung, zunächst in nur kleinerem Maßstab. Der Venusierkörper, im Zustand der der beschriebenen Halbfeinstofflichkeit, waren auf die dünne Luft des Hochlandplateaus angewiesen, zumal die gesamte Erde damals ein anderes Klima mit dichterer Atmosphäre und höherer Luftfeuchtigkeit hatte.

Ein Ereignis, das etwas eine Million Jahre zurückliegt. Die Umlaufbahn der Erde war damals noch etwas schneller wie im Mas eines Jahrtausends ausgestdrückt, betrüge die Zeitstrecke ungefährt 800.000 Jahre.

Bei der Gruppe der Ankömmlinge, etwa 100 Venusier handelte es sich um eine "Missionstruppe" . Schon einmal waren venusische Wesen in grösserer Zahl auf der Erde gelandet, in Erfüllung einer Aufgabe, die noch zu schildern ist, da es driftige Gründe gab die Erde weiter zu observieren. Ein anderer Hintergrund ist die intergalaktischen Suche nach neuem Wohnraum gewesen. (Mallona-Kapitel)

Die Erdbewohner in der damaligen Zeit, in allen Teilen der Erde dunkelhäutig, befanden sich auf dem Entwicklungsstand fortgeschrittener Affe-Mensch-Wesen. DasWort " Menschenaffe", in der Tendemz wohl zutreffend, verfehlt allerdings den Sachverhalt, da es keine Affenart auf der Erde heute gibt, die in dieser frühen Menschform völlig entspricht. Ausserdem weckt es falsche Assoziationen zu äffischen Gruppenseele-Wesen. Es handelt sich jedoch um seelische Wesen mit dem vollen Potenzial zur Individuumsentwicklung.
Das Sprachzentrum war in den ersten Anfängen vorgeprägt, von den Chakras waren nur die unteren 2 entwickelt. Kommunikation blieb sowmit auf eine primitive Ebene beschränkt. Dennoch war es bald möglich die Bewohner dieser Gegend, die die freundlichen Ankömmlinge als hilfreiche Freunde erlebten und denen somit bald ihr Vertrauen schenkten, das dazu führte die freundlichen weisen "Grossen" sie zu kleinen Arbeitsdiensten im Siedlungbereich anleiten konnten. Dies geschah auschlieslich auf freiwilliger Basis eines freiwilligen Engagements. Im Lauf der Jahrtausende sollten dann die Stadt enstehen, die das Gemeinschaftwerk zahlreiche Generationen der Venusier und Erdbewohner, waren.
Gleichzeitig entfaltete sich eine reiche Aktivität der Lehranweisungen für die "Erdlinge": in der Bestellung der Äcker, im Gebrauch des Feuers, im Umgang mit Ackertieren und Vieh. In diesem Zusammhang ein Vermerk zum Gebrauch des Rads, von dem behauptet wird das es in den südamerikanischen Hochkulturen unbekannt war: Der Einsatz von Rädern und Radfahrzeugen hat es gegeben. Allerdings nahm die Radform in späteren Zeiten einen kultischen Rang ein und wurde dem Alltagsgebrauch wieder weitgehend wieder entzogen.

Das Zentrum: Zentrum der Stadt und Tempelanlage war ein Energiestein: Ein Kristall mit der Dichte eines Diamanten und von hoher Leitfähigkeit. Er war von dem Heimatplaneten mitgebracht worden und diente als energetischer Sammelpunkt kosmischer Energie die zur Lebenserhaltung der Venusierkörper gebraucht wurden. (Die Früchte der Erde waren ihnen nicht zuträglich) Glichtzeitig erfülllte er Funktionen der Kommunikation mit dem Heimatplaneten. ( gewissermnaßen wie ein "kosmisches Telefon")

Die Austattung de Gebäude mit Golplatten hatte einen praktischen Hintergrund: Die Goldplatten dienten als Wärmeleiter, die die Sonnstrahlung des Tages auf den wärmespeicherde Stein unterhalb der Golplatten übertrug, die einen ausgewogene Temperatur auch in kälteren Nachtzeiten garantierte. Gold wurde mittels einer bosonderen Technik, eines " Siebverfahrens" auf molekularer Ebene, auch aus dem Meer gewonnen.

Zur Energiegewinnung wurden "Energierürme" installiert: Bauchige runde Wasserbehälter, in denen eine Art Kernfusionsprozess ablief. Eine Legierung aus Titan und Licium bildtete eine Membran: als Filter eines speziellen Spektrums der Sonnenstrahlen, die eine Zusammenballung von Wasserstoffatomen bewirkte und Wasser zu Gas verwandeln konnte. Diese Behälter waren anzapfbar, für jede Art von Energieverbrauch, vor allem elekritischer Energie.

Die Stadt, in sehr symetrischen Grundform angelegt, bedeckte zuletzt einen Fläche wie die Grösse von Lichtenstein.
Sie verfügte über weite Bewässungsanlagen und allen uns bekannten technischen Komfort- wie fliessendes Wasser und künstlich erzeugtes Licht.

Immer wieder beschäftigt seit Jahrhunderten die Historiker und Archäolgen und damit auch ein grosser Strom von Touristen, die Frage nach den fugenlosen Steinschichtungen, wiesich so viele erhaltene Steinwälle und Hausmauern aufweisen. Vor allem in Cusco. Man neigt dazu den Fleis der Indios zu bewundern - die offenbar in Skavendiensten absolvierten Plackereien. Die Vorstellung einer über Jahrzehnter andauerden Meißel und Schleifarbeit kann letzlich jedoch wenig überzeugen, so dass zahlreiche Spekulationen um diese Theme enstanden sind.
Akzeptiert man die Mithife Ausseridischer, so wird man technische Hilfmittel "magischer Art" , für die Steinbearbeitung kaum in Anrede stellen.
Tatsächlich verfügten die Venusier über Geräte, mit sehr starker Lichtbündelung ( Laser), die Gestein mühelos schneiden konnten.
Bemerkenswerterweise aber ist folgender Hinweis Ahastars:
Den Menschen der Erde überliesen sie einer Planzenart, die von einem Sirius-Planeten stammte, deren Saft Gestein "aufweichen" konnte: Es wurde an den Rädern formbar wie nasser Lehm und war damit leicht u bearbeiten. Diese Pflanze war auch lange nach Verschwinden der "Götter" noch in Gebrauch und sie erfuhr aber letzendlich nicht die Pflege, deren sie zu ihrer anhaltenden Wirksamkeit bedurft hätte. Bei den Indios unserer Zeit ist sie mehr oder weniger in völlige Vergessenheit geraten.

Zentrales Anliegen der venusischen Siedler waren die Schulungszentren in denen es ein reiches Angebot unterschiedlicher Lernformen für die irdischen "Zöglinge" gab. Vieles wurde dabei wie Ahastar erwähnt, in einer Art schauspielerischen Darstellung vermittelt.
Die Venusier kommuniezierten untereinander meist telephatisch, mittels einer gedanklich übertragen Symbolsprache. Dennoch wirkten sie gezielt daruf ein, das Sprachzentrum der Menschen weiter zu entwickeln. Dem Sprachvermögen kommt bei der der eigentlichen Menschwerdung eine zentrale Bedeutung zu: Die Dinge bennennend und formulierend, wird es Audruck des besgrifflichen Deutens und Weltverstehens. ( Es ist somit gewissermaßen die tätige "Aussenseite" der gedanklichen Weltverbeitung)
Etwa 100.000 Jahre später nach Siedlungsgründung kam es zu einer folgeschweren Entscheidung: Emperimente auch zu erbgenetischen Beeinflussung vorzunehmen. Über Hintergründe und Folgen wie auch Problematiken des Eingreifens sollen dir nächsten Kapitel ausführlich berichten.
Für den heutigen Zeitgenossen mag das im brigen interessant sein: Es befanden sich auch hier auch einige Priminente in dieser vernusischen Hundertschaft- Gestalten, die uns durch spätere Inkarnationen aus der Geschichte bekannt sind. So Abramham Lincoln (der sich vor seiner Präsidentschaftsinkarnation enige Inkarnationen als indianischer Schamane durchlebt hatte, eine auch als Mitglied der Artus Runde); der Maler Grünewald der im letzten Jahrhundert der Bildhauer und Dichter Barlach und auch der Dichter Novalis war.

Zweimal bereits hatte es eine ergegenetische Beeinflussung für die Menschen gegeben, jeweils unter sehr unterschiedlichen Vorzeichen, die Ereignisse die wiederum vor dem soeben geschilderten liegen.

*Tippppeditip*

LG Dani

#2 RE: Tiahuanaco - die erste Siedlung der Venusier von O.Netzband 19.02.2011 20:06

Au ja, gut, danke für den Bericht, ich hatte gerade mal ein youtube gesehen von E.v.Däniken, wo er diese Stätten zeigt.. stimmt auch, man kann diese Bauwerke kaum mit irdischen Kulturen erklären. Von der Venus weiß man aber, oder behauptet, daß dort kaum körperliche Wesen leben könnten, na ja, kann auch sein, daß die nicht zugeben wollten , von wo sie wirklich sind. Aber wer weiß schon, wenn man Tiahuanaco und die fugenlosen Steinmauern auch nicht erklären kann.
Aber das ist wirklich rätselhaft,
- wie Nazca und da haben Japaner jetzt noch etwas mehr gefunden:

Zitat
Rätselhafte Hügel und Linien in Nasca entdeckt

Japanische Wissenschaftler haben in der Region der weltberühmten Nasca-Scharrbilder in Peru insgesamt 138 weitere Hügel und Linien entdeckt.

Die Bedeutung dieser vor vermutlich mehr als 2000 Jahren entstandenen Anlagen ist ebenso rätselhaft wie die der riesigen, nur aus der Luft zu erkennenden, in den Wüstenboden geritzten Bilder. Diese sogenannten Geoglyphen stellen Menschen und vor allem Tiere dar. Teils sind es bis zu 20 Kilometer lange, schnurgerade Linien.

Die Japaner fanden nach eigenen Angaben auch zwei neue Bodenzeichnungen, einen menschlichen Kopf und ein Tier. Beide seien relativ klein, so dass sie deshalb wohl von Flugzeugen aus bisher nicht entdeckt worden waren.

Die Nasca-Linien und -Bilder entstanden im Zeitraum zwischen 800 vor Christus bis 600 nach Christus während der Paracas-Periode und später in der Nasca-Zeit. Sie befinden sich in einer riesigen Ebene etwa 460 Kilometer südlich von der Hauptstadt Lima. Wiederentdeckt wurden sie erst in den 1920er Jahren, als die ersten Flugzeuge über die Ebene flogen. Ihre Bedeutung ist bis heute unklar.

«Wir schließen nicht aus, dass es sich bei diesen Hügeln, bei denen immer mehrere Linien zusammenlaufen, um Kultstätten, Orientierungsmarken für den Weg zu Tempeln oder auch Hinweise auf Wasserläufe gehandelt haben könnte», zitierte die Zeitung «El Comercio» am Montag den japanischen Wissenschaftler Masato Sakai.

Auch seien etwa 8000 Keramikfragmente gefunden worden. Die Entdeckung der Hügel auch mit Hilfe von Satelliten sei auf jeden Fall von enormer Bedeutung, weil bisher überhaupt nur 62 solcher Hügelanlagen bekannt gewesen seien, betonten die Wissenschaftler.


http://wissen.de.msn.com/wissen-ticker.a...entid=156127883
dpa, 10.2.2011

#3 RE: Tiahuanaco - die erste Siedlung der Venusier von Dani 25.02.2011 09:42

Das ist schon richtig, das die Oberfläche der Venus eine Gluthölle ist. Aber nur auf der 3.Seinsebene, der dichten Materie.
Eine Stufe höher in der materiellen Dichte und diese Gluthölle ist ein wunderschöner Planet mit Flora und Fauna.
Die Venusier kommen von dieser halbfeinstofflichen materiellen Welt, in der keine Gluthölle existiert.
Kaum zu glauben aber wahr. Jeder der sich mit der astralen Welt auskennt, weis was ich meine.

Vielleicht sollte ich noch anmerken, das viele Besucher eine halbfeinstoffliche oder halbmaterielle Erscheinung hatten, was aussenstehende Boabachter faszinierend und ehrfürchtig reagieren lies.

LG Dani

#4 RE: Tiahuanaco - die erste Siedlung der Venusier von Isais 25.02.2011 15:46

avatar

Hallo Dani, wie schön, ich warte schon auf neue Beiträge von Dir.

Das mit dem Energiestein erinnert mich an Atlantis ... nach Edgar Cayce....., der gesagt haben soll,
Atlantis ist untergegangen, weil übermütige Jugend einen `Strahl´auf das Tor gerichtet hatte, welches aus EINEM Kristall
gewesen sein soll und jenes Tor an höchster Stelle in Atlantis der Eingang zu einer Stadt oder einem Bereich gehörte, wo die
Höchsten und Weisesten wohnten !
Vielleicht müßte man sagen " dumm gelaufen" , denn böse Absicht war es wohl nicht, nur zu waghalsiger Übermut ! ???...wer weiß !
Gruß
Isais

#5 RE: Tiahuanaco - die erste Siedlung der Venusier von Dani 26.02.2011 21:57

hallo Isias

Es gibt viele Erzählungen über Atlantis. In seiner dunkelsten Epoche, kurz vor dem Absinken, des Insel-Kontinents war es astral komplett verseucht. Die komplette astrale Ebene war "dämonenverhangen"...eine Folge von Schwarzmagie in seiner höchsten Meisterschaft!

Und ja es gab viele Kristalle die verschiedene Zwecke erfüllen. Wie die der Kommunikation, der Vitalisierung von Zellgewebe, der Eneregetissierung geistiger Kräfte usw...

Ein paar davon explodierten ja...

LG Dani

#6 RE: Tiahuanaco - die erste Siedlung der Venusier von Isais 27.02.2011 12:13

avatar

Danke Dani.

Das war mir nicht bewußt, daß es schon sooo weit war, mit Atlantis.
Ich lese zur Erinnerung das Buch `Planet der Wandlung´nochmal. Und ... ich stelle fest, man lernt nie aus, vergißt wesentliche Dinge.
Heute im Vergleich genommen.... sind wir wieder ganz unten mit unserer Kultur ! Es ist so erschreckend !
Die einzige Hoffnung ist, sich zu sagen: je weiter der Mensch ist, umso mehr wird er geprüft, weil er auch mehr ertragen
können müßte..! Das Rad dreht sich immer schneller, wie zum Beispiel auch die Zeit !
Da wird es wohl so sein, daß sie - das Tempo unserer schneller vergehenden Zeit - eine Gnade für den Menschen ist !
Was bringt ihn ( Menschen) nun weiter... die viele Technik und Möglichkeit des Austausches zum Lernen , was aber auch abhält, in sich zu
ruhen und nachzudenken ... oder .. weil der Mensch ja in immer kürzerer Zeit dazulernt, parallel evtl. doch die Möglichkeit hat, sich
weiter-zu-entwickeln !
Wenn man die Geschehen und Menschen dabei beobachtet, sieht es so aus, daß vielen alles egal ist, sie re-agieren einfach nur.
Andererseits wunder ich mich immer wieder, daß bei Umfragen, die neutral abgegeben werden ( zum Beispiel im TV,
wenn die Antworten am `Balken´abzulesen sind), doch ein ziemlich kritischer Verstand urteilt. Ich hoffe, daß die Antworten
auch tatsächlich die öffentliche Meinung darstellt. Daß man`sich traut´!
So stellt sich die Frage nach dem morphogenetischen Gesetz heute. Wirkt es überhaupt ? Wird man abgehalten oder hat sich ein Gemeinschaftsgedanke durchsetzen können ?
Ich kann nicht anders, als die Menschen und die Geschehen zu beobachten, mir Gedanken zu machen und versuchen, herauszufinden,
wo wir stehen ! Darum sind die Texte, die Du bringst... so bedeutend für mich, weil sie ein Gespür für für alles in der Welt
aufzeigen und die Hoffnung hochhalten ... ! Jeder muß ehrlich zu sich selber sein und seinen Weg finden.
Es teilt sich und wird immer heftiger.
Lieben Gruß
Isais

#7 RE: Tiahuanaco - die erste Siedlung der Venusier von Dani 11.03.2011 13:55

Ja, gerne. Diese Infos habe ich von einem Freund.

Aber ja...es gab natürlich auch die helle Seite von dieser altantischen Welt, die Jahrtausende anhielt. Nicht zu vergessen. Wenn wir schon die ganze Zeit nur über deren Untergang reden.

Es war sehr schlimm ja......

Und du hast recht wenn du sagst, dass wenn der Mensch weit genug ist, er auch öfters geprüft wird. Ich erfahre diese Prüfungen am laufenden Band, unaufhörlich. Als wenn mein ganzes Leben eine Prüfung ist. Die stehts das das Beste von einem abverlangen.

Ja. vielen ist alles egal- Aber nur deshalb weil sie es nicht besser wissen und ihnen die "Bewusstheit" dazu fehlt.

LG

#8 RE: Tiahuanaco - die erste Siedlung der Venusier von Marco 11.03.2011 14:52

Atlantis war niemals dämonisch verseucht.
Wie kommt man denn auf solch einen Gedanken?

Atlantis, wie auch andere Hochkulturen (Lemurien, Osterinselreich), sind durch eine Naturkatastrophe vernichtet worden.
Der Atlantis"Untergang" wurde durch einen Mondeinfang (heutiger Mond) ausgelöst. Die Atlanter hatten wiederum genug Zeit sich auf diesen Mondeinfang vorzubereiten, denn sie sahen, wie der (noch) selbständige Planet "Luna" immer wieder die Erdbahn kreuzte und kleine Überschwemmung auslöste.
Vor zirka 13000 Jahren wurde dann der selbständige Planet zum Trabanten der Erde, also eingefangen.
Bei diesem Einfang wurden u.a. die atlantischen Gewässer im äquatorialen Bereich zusammengesogen und dies führte dann zur Überschwemmung von Atlantis.

Dämonischer Hokuspokus und Medizinmannglauben bleibt bei solch einer natürlichen Erklärung völlig auf der Strecke....


Gruß Marco

#9 RE: Tiahuanaco - die erste Siedlung der Venusier von Isais 11.03.2011 17:36

avatar

uuups ... Marco, Du traust dich aber..!!
Woher willst Du das so genau wissen ?
Beweise bitte, ich lerne gerne dazu. Hast Du mal was von Edgar Cayce gelesen ? Der `schlafende Prophet´.
Hallo Dani,
was Du zusammenzählst bringt mir ins Gedächtnis, was ich mal hörte: dass manchmal von jemandem auch mehr getragen wird,
als eigentlich vom Schicksal vorgesehen war,...( vorgesehen als Prüfung ) !
Manchmal trägt man für Andere zur Hilfe mit , aber nicht immer ist das der richtige Weg, weil der Andere dann die
Chance..zu lernen.. nicht hat.
Leichtsinnig wird da oft gehämt : " der (die) wird halt nur bekommen, was -er-sie-es-`verdient hat´, Karma usw. !"
DAS zu denken -ist Leichtsinn . Manchmal kommt so eine `Prüfung´halt zur Hintertür herein, verführt dann zur Schadenfreude !
So sehen die `Feinheiten´ mancher Prüfung aus (durch die Hintertür).
Liebe und Demut sind wichtige Bestandteile.
Grüße
Isais

#10 RE: Tiahuanaco - die erste Siedlung der Venusier von Dani 11.03.2011 20:43

Hallo Marco

Vielleicht hab ich übertrieben.

Vielleicht hast du recht. Ich spreche, von den Machenschaften einiger ausseridischen Prister die negative Absichten hegten. Glaub mir es gab schwarzmagischen Auswüchse, der üblesten Sorte. Kein damaligen Wesen hätte sich getraut, eine Astralreise nach Atlantis zu machen, da es keine Schutzonen mehr gab, wo man von astralen Übergriffen hätte sicher sein können.

Die damaligen Regierungen führten Kriege gegen Lemuria, vernichteten andere Siedlerkolonien. Einige Siedlungen sind im Eis untergangen, jedenfalls jene die entlang der nördlichen Hemisphäre waren. Andere durch Naturkathastrophen. Doch auch gegen sie wurden Agressionen gezeigt. Ein Beispiel sind die Edda-sagen! Der Krieg ist meines Erachtens ein verzerrte Wiedergabe, der altantischen Fraktion, gegen andere "Mächte!"

Ja...es gab da so einige Kathastrophen die den Untergang von Atlantis, Lemuria und den vielen anderen Kulturen, begleiteten.

Xobor Ein Kostenloses Forum | Einfach ein Forum erstellen