#1 Schnee in Australien von Amicelli 20.12.2010 18:49

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Australien: Schnee vertreibt Sommer

20.12.2010, 15:10 Uhr

Eisige Winde vom Südpolarmeer haben den Australiern mitten im Sommer Schnee beschert und die Hoffnung auf weiße Weihnachten geweckt. In den östlichen Bundesstaaten New South Wales und Victoria lagen am Montag in mehreren Skigebieten bis zu zehn Zentimeter Schnee. Normalerweise sind die Berggebiete zu dieser Zeit schneefrei.

Auch in Sydney fiel das Thermometer auf ungewöhnlich kühle 13 Grad. Angesichts der kalten Winde sei es jedoch nicht ungewöhnlich, dass in Australien im Sommer in den höhergelegenen Gebieten Schnee liege, sagte der Klimaexperte Grant Beard. Nun hoffen viele Australier, dass das Wetter noch ein paar Tage anhält - und sie weiße Weihnachten genießen können.

Quelle: http://wetter.t-online.de/australien-sch..._43799146/index

Dazu passt auch der Bericht von Freeman:
erster Schnee auf Capri seit 25 Jahren gepostet am 18. Dezember
und der hier:
Südamerika erlebt historische Kältewelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.com...istorische.html vom 23.Juli

gibt noch weitere Berichte allerdings suchte ich nur jene mit wirklich abnormalen Wetterverhältnissen. Ich weiß nimmer wo, aber ich hab ne Grafik gesehen mit den Luftströmungen. Die haben sich verändert. Was wir im Moment bekommen ist Polarluft aus Sibirien.

Doch ein Polsprung? Der Golfstrom setzte den Sommer schon mal kurzfristig aus.

Viele Grüße
Mia

#2 RE: Schnee in Australien von Herrmann 20.12.2010 19:27

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Hallo Mia,
die Ursache für dieses etwas merkwürdige Wetterverhalten liegt in dem Verhalten des »hellen Dings« da oben begründet, welches wohl, entgegen der dogmatisch vertretenen Meinung der Klimakatatrophenlobbyforscher eben genau NICHT immer mit gleicher Intensität scheint und dessen Einfluß auf das Klima eben genau NICHT »marginal« ist.

Tatsache ist, daß unsere Sonne sich seit 2004 in einem immer noch andauernden Aktivitätsminimum befindet. Ernsthafte (weil nicht von der Klimalobby bezahlte) Forscher sehen hier inzwischen einen eindeutigen Bezug zur "kleinen Eiszeit" im Mittelalter, der auch eine außergewöhnlich lange Phase sehr geringer Sonnenaktivität vorausging.

Böser, böser Sol! Der macht Klimakatastrophenverdienern doch eiskalt (in diese Sinne wörtlich) das Geschäft kaputt. *rofl*

Wenn dem so ist, wovon ich ausgehe, dann sollten wir uns auch in den nächsten Jahren auf »weiße Weihnachten« einstellen, was nach meinem Dafürhalten eine durchaus schöne Vorstellung ist


LG

GWH

#3 RE: Schnee in Australien von Wolf73 20.12.2010 21:22

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Ist der Golf Strom weg?

Das Leben auf dieser Erde hat sich gerade geändert
Die letzten Satellitendaten bestätigen dass der Nordatlantische Strom (auch der Nordatlantischen Drift – North Atlantic Drift) nicht länger existiert zusammen mit dem norwegischen Strom (Norway Current). Diese 2 Warmwasserströme sind Teil des selben Systems welches verschiedene Namen hat je nachdem wo im Atlantik es sich befindet. Das gesamte System spielt eine Schlüsselrolle des Wärmeregulierenden Systems des Planeten, es ist was Irland und England meist eisfrei hält und die skandinavischen Länder vor zu großer Kälte schützt, es ist was die gesamte erde vor einer neuen Eiszeit schützt.
Dieses thermohaline Zirkulationssystem ist nun tot an einigen Stellen und am Sterben an anderen Stellen.

Dieser „Fluß“ von warmem Wasser welcher auch durch den Atlanik fliesst nennt sich, an verschiedenen Stellen, südatlantischer Strom, nordbrasilianischer Strom, karibischer Strom, Yucatanstrom, Schleifenstrom, Floridastrom, Golfstrom, nordatlantischer Strom (oder nordatlantische Drift) und norwegischer Strom.

Quelle und Weiter
http://www.realgeld.com/index.php?option...news&Itemid=104

und Dieses nachfolgende Thema hängt wohl mit dem Wetter zusammen.

BP-Öldesaster absichtlich verursacht?

BP-Öldesaster von der US-Navy absichtlich verursacht? Öl läuft weiter aus? – Video (englisch)Deutscher Untertitel CC

http://www.youtube.com/watch?v=KkmcpnFNt...player_embedded

Golf von Mexiko: In dem folgenden Video wird Ungeheuerliches behauptet.
Die US-Navy habe das Öldesaster absichtlich durch die Punktuierung von alten Salzvulkanen herbeigeführt, um die Depopulation der Weltbevölkerung durch Vergiftung und Hungerkatastrophen herbeizuführen. Das Leck ist nicht versiegelt, das Öl läuft weiter aus. Der strenge Winter in Europa ist Folge des Versiegens des Golfstroms durch das Oldesaster und das hochtoxische Correxit, welches die Grenzschichten zwischen warmen und kalten Wasserstrom zerstört. Laden Sie den Film herunter, bevor er aus dem Netz verschwindet.
Wir können nur hoffen, das die Sache nicht wahr ist!
http://www.politaia.org/umwelt-und-gesun...video-englisch/

gelesen bei: (mit PDF Datei)- Die BP-Sache vom 20.12.2010
http://xinos.wordpress.com/2010/12/20/bp...ich-verursacht/

Liebe Grüße
Roman

#4 RE: Schnee in Australien von Wolf73 20.12.2010 21:49

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RISK OF GLOBAL CLIMATE CHANGE BY BP OIL SPILL
Gianluigi Zangari

Frascati National Laboratories (LNF) - National Institute of Nuclear Physics (INFN) Frascati 00044, Via E. Fermi, 40, ITALY
Correspondence to: Gianluigi Zangari Email: gianluigi.zangari@lnf.infn.it

Abstract: BP Oil Spill may cause an irreparable damage to the Gulf
Stream global climate thermoregulation activity.

The Gulf Stream importance in the global climate thermoregulation processes is well assessed. The latest real time satellite (Jason, Topex/Poseidon, Geosat Follow-On, ERS-2, Envisat) data maps of May-June 2010 processed by CCAR1,2 (Colorado Center for Astrodynamics Research), checked at Frascati Laboratories by the means of the SHT congruent calculus3 and compared with past years data, show for the first time a direct evidence of the rapid breaking of the Loop Current, a warm ocean current, crucial part of the Gulf Stream.
As displayed both by the sea surface velocity maps and the sea surface height maps, the Loop Current broke down for the first time around May 18th and generated a clock wise eddy, which is still active (see Fig. 1).

[img][attachment=2]OilSpill_page1_image1.jpg[/attachment][/img] [img][attachment=1]OilSpill_page1_image2.jpg[/attachment][/img]
[img][attachment=0]OilSpill_page1_image3.jpg[/attachment][/img]



Figure 1| Real time satellites data maps. Real time sea surface height maps (above) and sea surface velocity maps (below) starting from april 22nd until June 9th processed by CCAR and checked at LNF (Frascati) by SHT calculus
3.The star indicates the site of BP platform “Deepwater Horizon”. The yellow arrow indicates the breaking of the Loop Stream.
1,2

#5 RE: Schnee in Australien von Wolf73 20.12.2010 21:52

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[img][attachment=2]OilSpill_page1_image4.jpg[/attachment][/img]

[img][attachment=1]OilSpill_page1_image5.jpg[/attachment][/img]

[img][attachment=0]OilSpill_page1_image6.jpg[/attachment][/img]

#6 RE: Schnee in Australien von Wolf73 20.12.2010 22:01

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As of today the situation has deteriorated up to the point in which the eddy has detached itself completely from the main stream therefore destroying completely the Loop Current, as in figure 2 below, dated June 12 2010.th

Figure2
[img][attachment=1]OilSpill_page2_image1.jpg[/attachment][/img]

[img][attachment=0]OilSpill_page2_image2.jpg[/attachment][/img]

Figure 2| Real time satellites data maps updated. Real time sea surface height map (left) and sea surface velocity maps (right) updated on June 12
th processed by CCAR and checked at LNF (Frascati) by SHT calculus
3.The star indicates the site of BP platform “Deepwater Horizon”. The yellow arrow indicates the breaking of the Loop Stream.
Since comparative analysis with past satellite data until may 2010 didn’t show relevant anomalies, it might be therefore plausible to correlate the breaking of the Loop Current with the biochemical and physical action of the BP Oil Spill on the Gulf Stream. It is reasonable to foresee the threat that the breaking of a crucial warm stream as the Loop Current may generate a chain reaction of unpredictable critical phenomena and instabilities due to strong non linearities which may have serious consequences on the dynamics of the Gulf Stream thermoregulation activity of the Global Climate.

References:
1. CCAR web page: http://argo.colorado.edu/~realtime/welcome/;
2. Leben, R. R., G. H. Born, B. R. Engebreth, 2002, Operational altimeter
data processing for mesoscale monitoring. Marine Geodesy, 25, 3-18; 3. G. Zangari patent SIAE-OLAF n. 9903198/1999
Acknowledgements: we acknowledge Frascati National Laboratories (http://www.lnf.infn.it) and the National Institute of Nuclear Physics (http://www.infn.it). We also aknowledge the University of Colorado, Boulder, USA: the maps displayed in Fig. 1 and 2 were produced by the Colorado Center for Astrodynamics Research at the University of Colorado, Boulder, USA. More information on these data products is available at http://argo.colorado.edu/~realtime/welcome/.

#7 RE: Schnee in Australien von Reiner 21.12.2010 10:46

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DAS WETTER SPIELT GERADE ÜBERALL VER-RÜCKT

Heute war ein schweres Erdbeben im IRAN - viele Tote !!!!!!

IRAN - FRAGE !!!!

LG
sternenkind

#8 RE: Schnee in Australien von Herrmann 21.12.2010 15:42

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Hallo,
die Sache mit dem Golfstrom beunruhigt mich jetzt nicht unbedingt, weil es sich bei solchen Meeresströmungen eben auch um dynamische Systeme handelt, die auf eine Unzahl verschiedener Ereignisse reagieren. Der "Motor" des Golfstroms ist ja das kühle Wasser, welches sich vom abschmelzenden Eis der Pole in den Ozean ergießt. Dies fließt dann, einfach ausgedrückt, nach Süden, wärmt sich auf und fließt dann wieder zurück nach Norden, womit sich der Kreislauf schließt.

Die Stabilität des Golfstroms in den letzten Jahrzehnten dürfte ursächlich mit dem allgemein sehr milden Klima in Zusammenhang gestanden haben. Bei konstanter Sonnenaktvität würde sich hier ein stabiles Gleichgewicht dahingehend einpendeln, daß die Erwärmung durch die Sonneneinstrahlung die Abkühlung der Ozeane durch das sich ergießende Kaltwasser kompensiert. Im Moment beobachten wir den Effekt, daß dies durch die zur Zeit sehr geringe Sonnenaktivtät nicht vollends geschieht, wodurch das Klima kühler wird, was wiederum zur Folge hat, daß mehr Wasser in Form von Eis an den Polen gebunden wird, wodurch sich schließlich wieder weniger kaltes Wasser in den Ozean ergießt. Die Folge: Der Golfstrom wird langsamer und unsere bezahlten »Klimaexperten« stehen dumm da

Ganz böse Zungen indes behaupten, daß hier seitens einer unbekannten Macht ein wenig nachgeholfen wurde, damit der ganze Dreck, der da im Golf von Mexiko den Ozean verseucht, gefälligst da bleibt, wo er hingehört *lol*

LG

GWH

#9 RE: Schnee in Australien von Amicelli 23.12.2010 11:14

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Ist es nicht eher so, dass die Sonne schon aktiv ist nur eben komischerweise fast ständig auf der erdabgewandten Seite? Da war auch am 12. d. M eine riesige Explosion auf unserer Sonne von der uns die Flairs nicht getroffen haben. Auf Zeitenwende schreiben sie auch, dass mittlerweile bekannt ist, dass Flairs die Richtung ändern können.

Danke für die Zusatzinfos Wolf.

Mia

#10 RE: Schnee in Australien von Herrmann 23.12.2010 13:14

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Hallo Mia,
das Ereignis am 12.12.2010 waren insgesamt drei Massenauswürfe (CMEs), die quasi zeitgleich an unterschiedlichen Orten auf der Sonne auftraten. Das schaut auf SOHO zwar spektakulär aus, hat aber nur geringe Auswirkungen auf die Erde, selbst wenn eine CME in dieser Größenordnung uns voll erwischt. Da gibt's vielleicht ein paar hübsche Polarlichter zu bestaunen, aber das war es dann auch schon.

Wesentlich spannender sind hier die sogenannten Flares, Gamma-Blitze, die sich hin und wieder auf der Oberfläche der Sonne ereignen. Im Gegensatz zu den CMEs, wo lediglich Materie ausgeworfen wird, setzt die Sonne bei einem Gammablitz hochenergetische Strahlung frei, die massive Auswirkungen auf das Erdmagnetfeld und auch auf das Leben auf der Erde haben kann. Nachschauen, was gerade diesbezüglich gerade los ist, kann man das hier:

http://www.swpc.noaa.gov/rt_plots/xray_5m.html

Zur Erklärung: Die Skala ist logarithmisch aufgebaut, wodurch auch extreme Ausschläge dargestellt werden können. Die Skala gliedert sich dabei die Klassen A, B, C, M und X, wobei jede Klasse um den Faktor 10 der vorherigen darstellt (B1 ist zehn mal so stark, wie A1). Ausschläge in den Klassen A, B und C sind dabei für uns völlig bedeutungslos, weil diese keinerlei nennenswerte Auswirkungen auf die Erde haben. Ab Klasse M (Major) wird es dann langsam interessant, wobei auch hier noch nicht allzuviel passieren kann. Bei größeren Flares der Klasse X (eXtreme) kann es zu Beeinflussungen des Erdmagnetfeldes und technischen Störungen kommen. Im Herbst 2003 wurde die Skala nach zwei gewaltigen Flares (inoffiziell) um eine weitere Klasse Y erweitert.

Zum Vergleich: Wir hatten in diesem Jahre einige wenige kleine M-Klasse Flares gehabt. Im Herbst 2003 konnte man fast täglich mit mindestens einem X-Klasse Flare rechnen.


LG

GWH

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