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#46 RE: Hilferuf von AgiaAkaal 16.06.2016 11:34

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Seit Monaten nahezu Funkstille hier im Forum. Scheint irgendwie ein Zeichen der Zeit zu sein. Auch unsere Familie merkt, dass wir sehr stark auf uns selbst zurück geworfen werden. Manchmal fühlt es sich wie eine Art Quarantäne an, besonders im Hinblick auf Themen, die hier im Forum diskutiert werden oder generell mit Bewusssein und Erwachen zu tun haben.

Das Gefühl trägt mir zu, dass im Hintergrund eine Menge Dinge passieren. Nur wenig dringt davon an die Oberfläche. Bin gespannt, was demnächst wirklich "offiziell" wird und welche Themen aus diesem Forum dann wieder Aktualität erfahren.

Im Freigeist-Forum-Thuringen lese ich heute, dass besonders Deutschland durch HAARP und anderen Manipulationen in einer Art "Gedankenstarre" oder künstlichem Wach-Koma-Zustand gehalten wird. Ein Blick an den Chemtrail verhangenen Himmel und die extremen Wetteranomalien in diesem Jahr nährt sich der Verdacht, dass wir tatsächlich hier in unserem Lande besonders "bedacht" werden und man alles versucht, uns unten zu halten.

Licht Euch allen und gebt nicht auf!

#47 RE: Hilferuf von wirbel 25.06.2016 12:09

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Danke Agia Akaal für den interessanten Beitrag,

Dass wir deutschen besonders bestrahlt werden kann durchaus stimmen, so drückend wie es die letzten Tage ist, die Masse der Leute meint es sei das Wetter und der Klimawandel, dabei griffen im alten Griechenland bereits die sogenannten Götter ins Wettergeschehen ein, heute nicht anders, nur das sich die "Götter" nicht zu erkennen geben und deswegen die unwissende Masse mit banalen Lügen an der Nase herumführen kann.

#48 RE: Hilferuf von TschernoBill 27.06.2016 21:41

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Moin, moin,


die letzten beiden Sommer haben sich überlebt, da kommt in aller Regel kein dritter hinterher, der nochmal 8 Wochen Hitze am Stück bringt. Also bestrahlt fühle ich mich jetzt nicht, auch nicht wachkomatös. Die Ruhe? Nun, auch wenn viele interessante Themen hier in den letzten Monaten ausdiskutiert hätten werden können: mal ehrlich, wer bringt dazu noch Energie und vor allem Zeit auf? Dreht sich eh alles im Kreis, da versuche ich, mich anders zu erden, was auch ganz gut funktioniert.

MfG

#49 RE: Hilferuf von McMerlyn 13.07.2016 14:25

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Grüß Dich, TschernoBill!

So dolle ist dieser Sommer ja auch wieder nicht, wenn man auch mal berücksichtigt, dass von Mai bin Juni, von kurzen Intermezzi abgesehen, so ein richtiges Sauwetter war und auch jetzt sind die Temperaturen mit ca. 20-25 Grad eindeutig zu kalt für die Jahreszeit - aber angenehmer, als die "normalen" 25-30 Grad ist es so auf jeden Fall. Und die letzten Sommer waren ja auch nicht wirklich viel besser...

Es hat natürlich viel auch mit subjektiver Empfindung zu tun, womit sehr wohl das Thema "Gedankenmanipulation" tangiert wird, denn wenn man von allen Seiten immerzu zu hören bekommt, dass es ja immer wärmer wird und das alles (Temperaturen im Juli über dem Gefrierpunkt) nicht mehr normal ist, so neigt man doch dazu, auch die aktuell zu kühle Witterung als viel zu warm zu empfinden. Kannst Du Dich noch an den Sommer 2003 erinnern, wo die Spitzentemperaturen örtlich fast die 50 Grad-Grenze tangiert haben und die Leute reihenweise ob der Hitze umgefallen sind? Da hört man heute komischerweise gar nichts mehr von - passt ja auch nicht ins Bild ;-)

Ich selber bin im Internet seit längerem auch nicht mehr so aktiv, weil, wie Du es schon schreibst, es im Grunde nur noch wenig Sinn ergibt, sich in (sich ständig wiederholenden) Netzdiskussionen zu verlustieren, während man im realen Leben statt dessen durchaus Werthaftes schaffen kann. In der Tat gibt es diverse Fakten, die einmal ins Licht der Öffentlichkeit gebracht werden sollten, so dass entsprechende Aufklärung prinzipiell einen Sinn ergibt, wobei das Internet im Allgemeinen und Netzforen und -Blogs im Speziellen als Medium aufgrund des fast schon pandemischen Auftretens supranasalinsuffizienter Warmluftpumpen (man fühlt sich zunehmend geneigt, hier breitbandig Aconitin Forte® zu verabreichen) als eher ungeeignet erscheint.

Da stellt sich irgendwann dann schon die Frage nach der Effizienz und dem Sinn, wenn man doch in direkter Interaktion mit Freunden und Bekannten etwas erschaffen kann, was darüber hinaus auch noch einen Zweck erfüllt. Es hat halt schon eine ganz andere Qualität, ob man beispielsweise sich mit einem selbstgebrauten Scotch-Ale oder der Plastikflaschenplörre aus dem Discounter die Kanne gibt... Das macht den Unterschied aus zwischen Genuss und Konsum! - Klar ist natürlich auch, dass für Ersteres nicht nur der Einsatz von (teils harter und schweißtreibender) körperlicher Arbeit und Geld erforderlich ist, sondern man sich auch ein dem Thema entsprechendes Fachwissen aneignen muss.

Kritiker werden nun einwenden, dass man sich auf diese Weise auch wieder in eines der systemeigenen Hamsterräder begibt, denn ohne einen Beruf auszuüben funtioniert das eben nicht und das schränkt meine Zeit zum selbstbestimmten Leben wiederum ein. Das stimmt zum Teil, denn mit Jobcenter-Kohle fürs Nichtstun kann man die für die Rohstoffe erforderlichen Geldmittel unmöglich aufbringen - da wechseln dann auch schnell mal ein paar hundert Euros den Besitzer. Aber man kann eben auch versuchen, einen Beruf auszuüben, der die eigene Lebensphilosophie unterstützt, sofern man bereit ist, einen entsprechenden Einsatz zu leisten und vielleicht auch mal gewisse "Sicherheiten" aufzugeben. Ich spreche das hier in diesem Zusammenhang an, weil mir halt immer wieder auch Truther begegnen, die meinen, das System nicht dadurch unterstützen zu wollen, indem sie arbeiten und Steuern zahlen. Es ist wohl richtig, dass man diesen ganzen Wahnsinn nicht mit gutem Gewissen auch noch mitfinanzieren sollte, aber so begibt man sich nicht nur in eine existentielle Abhängigkeit vom System, sondern auch in ein anderes Hamsterrad hinein, in dem man sich beliebig und vor allem wertfrei verlustieren kann. Man wird so, wie es einmal ein Bekannter so passend formulierte, zur "Schwungmasse", also genau des Teils der Gesellschaft, der als Teil einer kompakten Masse durch dessen Trägheit jede Veränderung ausbremst, wenn nicht sogar komplett blockiert. Da habe ich lieber einen vollgepackten Terminkalender und bleibe als Individuum aber agil.

MfG
MM

#50 RE: Hilferuf von TschernoBill 25.09.2016 20:33

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Zitat von McMerlyn im Beitrag #49
Grüß Dich, TschernoBill!

So dolle ist dieser Sommer ja auch wieder nicht, wenn man auch mal berücksichtigt, dass von Mai bin Juni, von kurzen Intermezzi abgesehen, so ein richtiges Sauwetter war und auch jetzt sind die Temperaturen mit ca. 20-25 Grad eindeutig zu kalt für die Jahreszeit - aber angenehmer, als die "normalen" 25-30 Grad ist es so auf jeden Fall. Und die letzten Sommer waren ja auch nicht wirklich viel besser...
Moin McMerlyn,
in Grunde genommen kanns uns doch Wurst - und sogar Brot - sein, wenn es angeblich das heißeste Jahr seit blablabla ist dieses Jahr. Und warum? Weil mir globale Durchschnittstemperaturen am ARSCH VORBEIGEHEN! Mich interessieren die Wetterbedingungen hier. Ich muss wissen, ob ich morgen nen Regenschirm mitnehmen muss. Ob irgendein Kaffer naß werden oder sich nen Hitzschlag holen könnte, geht mir, wie gesagt am Arsch vorbei...:mrgreen: Warum sehen das alle anderen eigentlich nicht genauso? Sind die etwa alle überall gleichzeitig auf der Welt? Das ginge ja noch über meine Beamerei weit hinaus. Faszinierend.


Es hat natürlich viel auch mit subjektiver Empfindung zu tun, womit sehr wohl das Thema "Gedankenmanipulation" tangiert wird, denn wenn man von allen Seiten immerzu zu hören bekommt, dass es ja immer wärmer wird und das alles (Temperaturen im Juli über dem Gefrierpunkt) nicht mehr normal ist, so neigt man doch dazu, auch die aktuell zu kühle Witterung als viel zu warm zu empfinden. Kannst Du Dich noch an den Sommer 2003 erinnern, wo die Spitzentemperaturen örtlich fast die 50 Grad-Grenze tangiert haben und die Leute reihenweise ob der Hitze umgefallen sind? Da hört man heute komischerweise gar nichts mehr von - passt ja auch nicht ins Bild ;-)
Sommer 2003? Wo doch der 2004er noch viiiiiiieeeeeeeel heißer gewesen sein soll? Da gilt das Gleiche wie oben geschrieben: es interessiert das lokale Wetter, sonst nix. Aber der 2003er war schon heftig. Damals noch in Hanglage wohnend und auch noch Staulage mit baulich bedingt keinerlei Möglichkeit die aufsteigende Warmluft dazu zu nutzen, die noch heißere Luft aus der Bude zu jagen...
Na ja, die paar schönen heißen Tage dieses Jahr haben die Ernte auch nicht fett gemacht. Zu nass, allem Obst fehlt der Zucker. Und was machen die Weinbauern hier? Jahrelang jagt ein Öchslerekord den nächsten. Dieses Jahr höre ich das Wort Öchsle aus den Zungen dieser brunnenvergiftenden Flachzangen nicht mehr. Stattdessen kreieren sie so Begriffe wie das der Wein dieses Jahr eine fruchtige Note mit einem außergewöhnlcihen Aroma bekommen wird. Ich weiß jetzt schon, wie der schmecken wird: Sauer mit verwässerter Note und einem deutlichen unangenehmen Bukett, der den Boden, auf dem die Plörre gewachsen ist, mit ins Glas bringen wird. Oder einfacher: der Wein wird nach dem Dreck schmecken, auf dem er gewachsen ist.
Ach so. Gerade, als hier mal paar Tage so richtig heiß wurde und die Jahreskarte für den Chlorpool sich endlich amortisiert hätte, bin ich in Urlaub und hatte nur lächerliche 20 Grad. Aber ich hatte Meer, Strand, gute Luft, eine absolut geile Landschaft, nachts eine Ruhe wie ich sie noch nie gehabt habe und die 17 Grad Wassertemperatur waren gefühlt wärmer als die getürkten 23 Grad im lokalen Chlorpool. Ach so, paar historische Nazi-Hinterlassenschaften konnte ich dort auch noch unter die Lupe nehmen. Ich brauch Geld - ich brauch dort ein Haus!


Ich selber bin im Internet seit längerem auch nicht mehr so aktiv, weil, wie Du es schon schreibst, es im Grunde nur noch wenig Sinn ergibt, sich in (sich ständig wiederholenden) Netzdiskussionen zu verlustieren, während man im realen Leben statt dessen durchaus Werthaftes schaffen kann. In der Tat gibt es diverse Fakten, die einmal ins Licht der Öffentlichkeit gebracht werden sollten, so dass entsprechende Aufklärung prinzipiell einen Sinn ergibt, wobei das Internet im Allgemeinen und Netzforen und -Blogs im Speziellen als Medium aufgrund des fast schon pandemischen Auftretens supranasalinsuffizienter Warmluftpumpen (man fühlt sich zunehmend geneigt, hier breitbandig Aconitin Forte® zu verabreichen) als eher ungeeignet erscheint.
Gibt auch genug Gutes aus der Gruppe der Phosphorsäureester*duckunwech*


Da stellt sich irgendwann dann schon die Frage nach der Effizienz und dem Sinn, wenn man doch in direkter Interaktion mit Freunden und Bekannten etwas erschaffen kann, was darüber hinaus auch noch einen Zweck erfüllt. Es hat halt schon eine ganz andere Qualität, ob man beispielsweise sich mit einem selbstgebrauten Scotch-Ale oder der Plastikflaschenplörre aus dem Discounter die Kanne gibt... Das macht den Unterschied aus zwischen Genuss und Konsum! - Klar ist natürlich auch, dass für Ersteres nicht nur der Einsatz von (teils harter und schweißtreibender) körperlicher Arbeit und Geld erforderlich ist, sondern man sich auch ein dem Thema entsprechendes Fachwissen aneignen muss.

Kritiker werden nun einwenden, dass man sich auf diese Weise auch wieder in eines der systemeigenen Hamsterräder begibt, denn ohne einen Beruf auszuüben funtioniert das eben nicht und das schränkt meine Zeit zum selbstbestimmten Leben wiederum ein. Das stimmt zum Teil, denn mit Jobcenter-Kohle fürs Nichtstun kann man die für die Rohstoffe erforderlichen Geldmittel unmöglich aufbringen - da wechseln dann auch schnell mal ein paar hundert Euros den Besitzer. Aber man kann eben auch versuchen, einen Beruf auszuüben, der die eigene Lebensphilosophie unterstützt, sofern man bereit ist, einen entsprechenden Einsatz zu leisten und vielleicht auch mal gewisse "Sicherheiten" aufzugeben. Ich spreche das hier in diesem Zusammenhang an, weil mir halt immer wieder auch Truther begegnen, die meinen, das System nicht dadurch unterstützen zu wollen, indem sie arbeiten und Steuern zahlen. Es ist wohl richtig, dass man diesen ganzen Wahnsinn nicht mit gutem Gewissen auch noch mitfinanzieren sollte, aber so begibt man sich nicht nur in eine existentielle Abhängigkeit vom System, sondern auch in ein anderes Hamsterrad hinein, in dem man sich beliebig und vor allem wertfrei verlustieren kann. Man wird so, wie es einmal ein Bekannter so passend formulierte, zur "Schwungmasse", also genau des Teils der Gesellschaft, der als Teil einer kompakten Masse durch dessen Trägheit jede Veränderung ausbremst, wenn nicht sogar komplett blockiert. Da habe ich lieber einen vollgepackten Terminkalender und bleibe als Individuum aber agil.
So ist es!

MfG
MM

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