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#31 RE: Ukraine von Bernwart 05.05.2014 15:37

Grüß Euch!

Wer waren die Provokateure und Brandstifter in Odessa?
Wenn man Schuldige suchen will, muß man sich als erstes die Frage stellen: "Wer hat einen Vorteil dadurch? Wem nutzt es?" Wer kann es propagandistisch am Besten ausschlachten?

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende...onid=98E694425E

Ukraine-Krise: "Verdeckte Agenda" in Berlin
Die US-Organisation "German Marshall Fund" (GMF) wird auf einer Webseite des ukrainischen selbsternannten Putschisten-Premier Jazenjuk als "Partner" aufgeführt. Gleichzeitig schreibt sie an wichtigen außenpolitischen Konzepten und Reden deutscher Politiker mit. Ein Mitarbeiter des GMF ist der bekannte US-Neokonservative Robert Kagan, der Ehemann von Victoria "Fuck-the-EU" Nuland.
Seit Beginn der Ukraine-Krise reiben sich viele Deutsche die Augen, wie schlafwandlerisch die deutschen Spitzenpolitiker eine offensichtlich unkluge bis katastrophale Politik betreiben - während die so genannten Mainstream-Medien, zuvorderst die Sender ARD und ZDF, aber auch die bekannt "seriösen" Zeitungen, in einer Weise berichten, die von vielen schlicht als Propaganda angesehen wird. Dies soll hier jedoch weniger Thema sein, sondern vielmehr eine Annäherung an die Frage nach dem "Warum".
Kiew Maidan 2014
Wer ist der Auftraggeber?
Gibt es eine verdeckte Absicht hinter der deutschen Politik, englisch "Hidden Agenda", von der man nichts erfährt, nichts erfahren soll? Dazu soll ein Zusammenhang beleuchtet werden, der einem breiteren Publikum (allerdings eingeschränkt durch den Sendeplatz um 23.00h) kürzlich durch die höchst sehenswerte ZDF-Satiresendung "Die Anstalt" vom 29. April bekannt wurde. Thematisiert wurde da ab etwa Minute 38:00, dass führende deutsche Printjournalisten der Außenpolitik-Ressorts von Süddeutscher Zeitung, der ZEIT und der FAZ in US-/NATO-nahen Organisationen eingespannt sind, die man am besten als "Think Tanks" bezeichnet - wobei sie dort offensichtlich nicht zu gelegentlichen Recherchen sind, sondern als Beiräte, Berater, Vorstände, etc. Diese Organisationen beraten und leiten jedoch auch die deutsche Politik an, wodurch sich Interessenskonflikte geradezu zwangsläufig ergeben - schließlich sollen Journalisten theoretisch die Politiker kontrollieren, an deren Konzepten sie aber nun plötzlich mitarbeiten. Die Anstalts-Satiriker bezeichneten diese Organisationen als "NATO-Versteher", die auf Krisen im Wesentlichen eine Antwort hätten: Mehr Rüstung. Die Inhalte der Sendung beruhen auf detailliert recherchierten und lesenswerten Artikeln, die die Journalisten Paul Schreyer und Marcus Klöckner bereits im März veröffentlicht hatten: "Wir sind die Guten" und "Chaos bei Zeit online".

Goldman für Gauck
Durch jüngste Ereignisse ist der folgende Fall besonders schwerwiegend geworden: Jochen Bittner von der ZEIT schrieb an der Rede für Bundespräsident Gauck mit, in der dieser auf der letzten Münchner Sicherheitskonferenz eine "wichtigere Rolle" Deutschlands etc. anmahnte, zu Deutsch: er forderte mehr deutsche Soldaten im Ausland. Bittner lobte diese (also seine selber geschriebene) Rede danach in der ZEIT. Hochrelevant ist dabei, dass Bittner die Rede vermutlich im Rahmen, bzw. als Folge einer Kooperation seines US-Think Tank-Arbeitgebers "German Marshall Fund" mit dem deutschen Auswärtigen Amt tat. Bei Wikipedia steht dazu in Bittners Personenartikel:
"Bittners angebliche Vernetzung mit Thinktanks und politischen Eliten wurde am 29. April 2014 von der Satiresendung Die Anstalt kritisch dargestellt.[6] Dabei wurde auch Bezug genommen auf ein Kooperationsprojekt der Stiftung Wissenschaft und Politik und des German Marshall Fund, das von November 2012 bis September 2013 unter Förderung durch den Planungsstab des Auswärtigen Amts „Elemente einer außenpolitischen Strategie für Deutschland“ erarbeitete. Angeblich gibt es Parallelen zwischen den Inhalten des Projektpapiers 'Neue Macht. Neue Verantwortung' und Aussagen in Beiträgen von Bittner. Eine Offenlegung unter seinem Zeit-Artikel sei unterblieben. Dies gelte auch für Beiträge von Zeit-Mitherausgeber Josef Joffe.[7][8] Bittner weist darauf hin, dass der Hinweis nach einer Woche erfolgte."
Folglich beeinflusst eine US-amerikanische, private Stiftung die Inhalte der außenpolitischen Reden des Bundespräsidenten. Einer der Vorsitzenden des German Marshall Fund war bis zu seiner kürzlich erfolgten Pensionierung Guido Goldman. Goldman ist seit kurzem nur noch im Board of Trustees (quasi der Beirat/Aufsichtsrat). An Goldman, der den GMF geprägt hat, ist vor allem sein Hintergrund interessant. Er hat in Harvard bei Zbigniew Brzezinski studiert, Henry Kissinger betreute seine Doktorarbeit. Brzezinski gilt als einer der Altmeister der US-Außenpolitik, er sitzt bis heute in einschlägigen - man ahnt es - einflussreichen Think Tanks. Er schrieb das Buch "The Grand Chessboard" ("Die einzige Weltmacht - Amerikas Strategie der Vorherrschaft"). Damit sollte Goldmans geistige Sozialisation klar sein - und das Buch gilt vielen informierten Mitmenschen als Blaupause dafür, was gerade in der Ukraine passiert. Die Ukraine taucht im Sachregister der deutschen Ausgabe des Buchs auf den Seiten 25, 62, 67, 74f., 81ff., 91, 10Sf., 110, 125, 127f., 131f., 135ff., 143, 146, 152f., 156, 165ff., 175ff., 198, 202, 213, 216, 280 auf, wird also offensichtlich als hochwichtig bewertet. Dass dieser über Brzezinski bestehende Zusammenhang von Goldman/des GMF mit der Ukraine keinesfalls weit hergeholt ist, wird weiter unten sehr klar. Brzezinski schrieb zur Ukraine (S. 75 der deutschen Taschenbuchausgabe):
„Die Ukraine, ein neuer und wichtiger Raum auf dem eurasischen Schachbrett, ist ein geopolitischer Dreh- und Angelpunkt, weil ihre bloße Existenz als unabhängiger Staat zur Umwandlung Rußlands beiträgt. Ohne die Ukraine ist Russland kein eurasisches Reich mehr. Es kann trotzdem nach einem imperialen Status streben, würde aber dann ein vorwiegend asiatisches Reich werden, das aller Wahrscheinlichkeit nach in lähmende Konflikte mit aufbegehrenden Zentralasiaten hineingezogen würde, die den Verlust ihrer erst kürzlich erlangten Eigenstaatlichkeit nicht hinnehmen und von den anderen islamischen Staaten im Süden Unterstützung erhalten würden. Wenn Moskau allerdings die Herrschaft über die Ukraine mit ihren 52 Millionen Menschen, bedeutenden Bodenschätzen und dem Zugang zum Schwarzen Meer wiedergewinnen sollte, erlangte Russland automatisch die Mittel, ein mächtiges Europa und Asien umspannendes Reich zu werden.“
Anders gesagt: Die Ukraine ist enorm wichtig, und Russland soll möglichst keinen Zugriff/Einfluss darauf haben (etwa über die von Putin angestrebte Zollunion). Könnte dies die Wurzeln der gegenwärtigen, durch die USA und ihren Büttel EU provozierte Krise erklären? Aber zurück zum Einfluss des GMF auf die deutsche Politik. Etwas wichtiger als die Rede des Bundespastors Gauck auf der Sicherheitskonferenz war, dass Außenminister Steinmeier (und nebenbei: auch Frau von der Leyen) auf derselben Konferenz eine Rede hielt, die der von Gauck im Wesentlichen glich - also ebenfalls den Tenor hatte "The Germans to the Front". War diese Rede möglicherweise auch von Herrn Bittner bzw. vom GMF beeinflusst? Man weiß es nicht, es liegt jedoch nahe. Dies wäre eine massive Bankrotterklärung bzw. Hinweis auf Manipulation der deutschen Außen- und Verteidigungspolitik - die jedoch konsequent scheint im Licht der Ereignisse der letzten Monate.

Die selben Ghostwriter
Ist das obige bereits irritierend, oder auch beunruhigend, so gibt es aber noch eine Steigerung: Brisant werden diese Zusammenhänge von NATO-freundlichen Think Tanks, die Leit-Medien und die deutsche Politik beeinflussen, durch Folgendes. Der jetzige, durch den Putsch an die Macht gekommene ukrainische Präsident Arsenij Jazenjuk hat eine private politische Stiftung, die OpenUkraine. Auf deren in Englisch verfügbarer Webseite , findet man unter "Partners" erstaunliche Logos dieser "Partner": Die NATO, das US-Außenministerium (State Department), das US-staatseigene National Endowment for Democracy, der Wirtschafts-Eliteclub Chatham House, und vor allem den "Black Sea Trust for Regional Cooperation", dem Logo nach ein Projekt des oben genannten German Marshall Fund (GMF). Der Putsch-Führer der Ukraine wurde also auch von einem US-Think Tank unterstützt ("Partner" heißen im allgemeinen die, die zahlen), der auch deutschen Spitzenpolitikern ihre Reden schreibt und die großen Linien der deutschen Außenpolitik in Richtung "mehr Militäreinsätze" ausrichtet. Der GMF scheint auch eine recht zentrale Rolle im deutschen NATO-Journaille-Netzwerk zu spielen, wie auch an einigen Kommentaren unter diesem lesenswerten Artikel zu sehen ist. Den Hinweis auf die Partner-Logos publizierte als einer der ersten der Investigativ-Blogger "Freeman" auf "Alles Schall und Rauch".

Jatz für Nulandistan
An obiger Partner-Liste wird klar, warum Victoria "Fuck the EU" Nuland in selbigem Fuck-EU-Telefonat sagte, dass Jazenjuk (von ihr liebevoll und erstaunlich vertraut "Yats" genannt) "der richtige Mann" für die Ukraine sei. Der beste Mann der NATO und insbesondere der USA. Wie man an diversen Stellen im Internet nachlesen kann, wurde die Website der Stiftung nach dem Machtwechsel in der Ukraine dezent für längere Zeit vom Netz genommen, aber nachdem das wohl zu vielen Leuten auffiel, dann flugs wieder online gestellt. Zudem hat Jazenjuk schon 2008 zusammen mit Timoschenko einen Bittbrief um Aufnahme an die NATO gesendet (Prawda, 24. Februar 2012: ''Ukraine being dragged into NATO again''). Deutlicher: Jazenjuk ist ein so genannter 'Einflussagent' der NATO in der Ukraine. Ob Herr Putin das weiß? Sicher. Ob ihn das beunruhigt? Vermutlich. Zumal ein Freund (doch!) von Jazenjuk, Präsident Saakaschwili, in Georgien schon 2008 einmal einen Krieg gegen Russland vom Zaun gebrochen hat. Heute wird im Westen gern und beständig in den Medien (siehe oben) erzählt, Putin hätte den Krieg angefangen und wär ja so unglaublich aggressiv und imperialistisch, eigentlich schon Hitler-artig; nur stimmt das nicht. Laut einem EU-Untersuchungsbericht hat Russland sich damals lediglich gegen die georgische Aggression verteidigt, und zwar im Wesentlichen angemessen.

Familienbande
Frau Nuland ist übrigens über ihren bekannt neokonservativen Mann, Robert Kagan, mit dem GMF einigermaßen direkt verbunden, denn der arbeitet beim GMF ( s. den dt. Wikipedia-Art. über ihn und hier) Zu diesen seltsamen Verbindungen passt auch, dass NATO-Partner Stefan Kornelius von der SZ nach dem Fuck-EU-Lapsus einen massiv beschönigenden Artikel über Nuland schrieb ("Rasiermesserscharfe Liebe für Europäer"), der ein erstaunlich intimes Verhältnis und Kenntnis der Dame geradezu demonstrativ vor sich hertrug:
"'Toria', wie sie von ihren Bekannten und Freunden genannt wird, ist eine Liebhaberin des direkten Wortes. Sie ist konfrontativ, schnell, ungeschützt. Aber sie ist auch die wohl beste Kennerin Europas, die sich in der Washingtoner Regierung auf gehobenem Posten bewegt. Keine sorgt sich so leidenschaftlich und durchsetzungsstark um die Europäische Union. Wenn die Europäer einen Anwalt in der Obama-Administration haben, dann Nuland.“
Wie beruhigend, dass die deutschen NATO-Freunde in den Redaktionen diese Leute so genau kennen. Aber ist das obige eine stimmige Beschreibung von Nuland? Eine spitzzüngige, aber herzliche Erz-Freundin Europas? Nuland hatte vor der Übernahme ihres jetzigen Jobs im September 2013 (!) nie einen tieferen beruflichen Bezug zu Europa. Dafür war sie von 2003 (Anfang des Irakkriegs) bis 2005 "Sicherheitsberaterin" von US-Vizepräsident Dick Cheney. Damals (und heute eigentlich auch noch) war "Sicherheit" gleichbedeutend mit Terrorismusbekämpfung. Und letzteres für die USA synonym für Geheimgefängnisse, illegale Entführungen, sowie Verschwindenlassen und Folter von Verdächtigen - bedeutsamer für die gegenwärtige Situation jedoch: Krieg war das universelle Mittel der Wahl als Antwort auf Konflikte. Man hofft, dass Frau Nuland damit nichts zu tun hatte. Nur, an ihrer so zentralen damaligen Position ist dies unwahrscheinlich, sie war mindestens Mitwisserin und vermutlich auch mitbeteiligt an entsprechenden "strategischen Entscheidungen", denn Cheney war bekannt als das Mastermind hinter der brutalen "Sicherheitspolitik" der Bush-Regierung. Manche Linken in den USA waren entsetzt, als Hillary Clinton 2011 Nuland wieder ins Außenministerium berief.
Ein unabhängiger Herr Kornelius von der SZ hätte vor Nuland gewarnt. Der reale Kornelius wiegt uns mit obigen warmen Worten in Sicherheit.
Wer sind diese Journalisten eigentlich wirklich, wem dienen sie und wem gilt ihre Loyalität?

(Quelle: http://hinter-der-fichte.blogspot.de/201...-in-berlin.html)


Bernwart

#32 RE: Ukraine von Bernwart 06.05.2014 11:58

Es wird immer schlimmer!

Saudi Arabien bringt Takfiri Kämpfer von Syrien in die Ukraine
5. Mai 2014 Vincimus

…..Laut neuesten Meldungen hat Saudi-Arabien eine grosse Anzahl an Takfiri-Kämpfer nach Kiew per Flugzeug geschickt. Sie sollen im Krieg in der Ost- und Südukraine eingesetzt werden.

“Eine grosse Anzahl an Terroristen der Takfiri aus Syrien, die aus Saudi-Arabien und Tschetschenien stammen und finanzielle und militärische Unterstützung vom saudischen Geheimdienst bekommen, sind in die unkrainische Hauptstadt Kiew mit mehreren Flugzeugen tranferiert worden, um der ukrainischen Armee in ihrem Kampf gegen die pro-russische Bevölkerung zu helfen,” hat ein arabischer Sicherheitsoffizieller der (FNA) am Sonntag unter der Bedingung der Anonymität erzählt.

“Die Kämpfer wurden sofort nach Kramatosk in der Ostukraine entsandt und kämpfen neben der ukrainischen Armee gegen die Pro-Russen als Milizionäre welche die Regierung unterstützen,” sagte der Informant. Saudi-Arabien will Rache an Russland und der pro-russischen Bevölkerung üben, weil Moskau Syriens Präsident Bashar al-Assad im Kampf gegen die Terrorgruppen unterstützt.

Wir sehen, es mischen alle möglichen ausländische Agenten und Söldner in der Ukraine mit. Diesmal nicht um die Regierung zu stürzen, das ist ja schon passiert, sondern um Terror gegen die eigene Bevölkerung zu verbreiten, die welche das faschistische Regime und die westliche Eroberung nicht will. Da das Fascho-Regime in Kiew nicht genung Unterstützung in den Reihen der Armee und Polizei geniesst, zahlreiche Überläufe stattgefunden haben, werden auch die fremden Kämpfer benötigt.

Was ist das Motiv für den verdecktem Einsatz von Söldnern? Sehr wahrscheinlich ist es, so lange Terror gegen die Bevölkerung im Osten und Süden auszuüben, bis Präsident Putin sich entschliesst, russische Soldaten zu ihrem Schutz in die Ukraine zu schicken. Damit hätte die USA und NATO den perfekten Grund Russland medienwirksam als Aggressor hinzustellen und einen Krieg zu starten.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Die Ukraine wird in ein zweites Syrien verwandelt

oder hier: S. Arabia Relocating Takfiri Fighters from Syria to Ukraine

(Google übersetzung)

“Eine große Anzahl von Terror Takfiri Kämpfern von Syrien, die Saudi-Arabien und tschetschenische Nationalitäten haben, die finanzielle und militärische Sicherung vom Saudi-Geheimdienst erhalten, sind in die Ukrainische Hauptstadt Kiew überwiesen worden, um der ukrainische Armee in ihrem Kampf zu helfen gegen die pro-russische Bevölkerung “, sagte ein arabischer Sicherheitsbeamter des FNA am Sonntag, unter der Bedingung der Anonymität wegen der Geheimhaltung der Mission.

“Die Kräfte wurden sofort nach Kramatosk im Osten der Ukraine geschickt, und kämpfen nun neben den ukrainischen Streitkräfte gegen die Russen unter dem Namen der Milizen, um die Regierung zu unterstützen”, fügte die Quelle hinzu.

Die Quelle erklärte, dass Saudi-Arabien versucht, Rache gegen Russland und den pro-russischen Menschen in der Ukraine auszuüben wegen der Unterstützung Moskaus für den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad im Krieg gegen die Rebellengruppen.

http://english.farsnews.com/newstext.aspx?nn=13930214000824


Bernwart

#33 RE: Ukraine von Bernwart 08.05.2014 12:45

Grüß Euch!

So ist die Lage in der Ost-Ukraine:


New York Times: Rebellen in der Ost-Ukraine kämpfen auf eigene Faust

Ein Bericht der New York Times widerlegt Darstellungen der Regierung in Kiew und der EU, wonach Russland die Rebellen in der Ost-Ukraine lenkt. Tatsächlich seien die Aufständischen in Donezk auf sich allein gestellt. Unterstützung erhielten sie lediglich von den Bürgern vor Ort. Sie wollen ihre Heimat vor der Übernahme durch die neue Führung in Kiew schützen.

Wenn Russland den Rebellen in Donezk helfen würde, dann hätten sie bessere und neuere Waffen. (Foto: dpa)

Anders als von Kiew behauptet sind die pro-russischen Separatisten in der Ost-Ukraine offenbar keine von Russland eingeschleusten Agenten. Es sind Ukrainer, die sich gegen die Übernahme ihres Landes durch die Kiewer Führung zur Wehr setzen.

Die 12. Kompanie ist Teil der Volksmiliz der Volksrepublik Donezk. Ihr Anführer Juri und seine meist maskierten Leute haben seit Anfang April mehrere Regierungsgebäude in der Ost-Ukraine übernommen. Bis zum Freitag hielten sie eine Gruppe von EU-Militärbeobachtern fest, denen sie vorwarfen, Nato-Spione zu sein.

Westliche Politiker und Militärs sowie die in Kiewer Putschisten haben immer wieder behauptet, dass die Kämpfer von Russen geführt, organisiert und ausgerüstet werden. Doch laut einem Bericht der New York Times sind die Rebellen der 12. Kompanie Ukrainer.

Die ukrainischen Rebellen haben wie viele Ost-Ukrainer zum Teil enge Verbindungen zu Russland. Einige haben Familie auf der russischen Seite der Grenze. Rebellen-Führer Juri ist zudem ein Veteran der Spezialkräfte der früheren Sowjetarmee mit Einsatz-Erfahrungen in Afghanistan. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion startete er ein kleines Bau-Unternehmen.

Die ukrainischen Rebellen verwenden die russische Flagge. Sie sind sich einig in ihrem tiefen Misstrauen und ihrer Abscheu gegenüber den Putschisten in Kiew und gegenüber den West-Mächten, welche Kiew unterstützen.

Doch in ihren Ziel-Vorstellungen unterscheiden sich die Rebellen. Einige wollen, dass die Macht innerhalb der Ukraine mehr auf die einzelnen Regionen verteilt werden soll. Andere wollen die Ost-Ukraine an Russland anschließen. Uneinigkeit herrscht auch darüber, wo die Grenze einer geteilten Ukraine liegen soll.

„Wir haben keine Russen hier, ich habe selbst genug Erfahrung“, sagt Juri, der in den 80er Jahren Kommandeur einer kleinen Einheit der Sowjetarmee im afghanischen Kandahar war. Jetzt führt er 119 Kämpfer in der Ost-Ukraine, die zwischen 20 und 50 Jahre alt sind. Alle haben Erfahrung in der sowjetischen oder ukrainischen Armee.

Die 12. Kompanie kämpft in vorderster Front gegen die Kiewer Truppen. Die Kämpfer tragen Masken auf ihren Patrouillen durch die Stadt. Sie sind diszipliniert und sauber, und sie trinken keinen Alkohol. Sie verfügen nach eigenen Angaben über ein dichtes Netz an Informanten, die sie früh vor Aktionen des ukrainischen Militärs warnen können.

Die Rebellen sagen, dass sie meist gute Beziehungen zur lokalen Polizei haben. Diese hat wenig getan, um die Rebellen zu stoppen. Viele Polizisten akzeptieren die Herrschaft der Rebellen, während sie weiter den Straßenverkehr regeln oder Unfälle untersuchen.

Die Rebellen bestreiten, von Russland oder von Oligarchen bezahlt zu werden. „Das ist hier kein Job, das ist ein Dienst“, sagte einer. Zudem hätten sie bessere und neuere Waffen, wenn Russland helfen würde. Doch in Wirklichkeit haben sie vor allem alte Gewehre. Während der Kämpfe am Freitag trugen zwei Rebellen Jagd-Flinten. Die schwerste sichtbare Waffe war eine einzige Panzerfaust.

Die Rebellen sagen, ihre Waffen stammen entweder aus eroberten Polizeigebäuden und ukrainischen Militär-Beständen. Oder sie seien von korrupten ukrainischen Soldaten gekauft. Die Reporter der New York Times fanden offenbar keine Waffen, die von Russland geschickt sein könnten.

Die Bewohner der Ost-Ukraine unterstützen die Rebellen nicht nur mit Geld, sondern auch mit selbstgemachtem Essen. Zudem haben sie der 12. Kompanie beim Bau von Barrikaden und einem Bunker geholfen. „Für die Leute in Kiew sind wir Separatisten und Terroristen, aber für das Volk hier sind wir Verteidiger und Schützer“, sagte einer der Rebellen.

Wie auch immer die Situation in der Ost-Ukraine sich entwickelt, die Führung in Kiew müsse eine Volksabstimmung über die Zukunft zulassen, so Rebellen-Führer Juri. Sonst gebe es einen Bürgerkrieg. „Entweder ein Meer aus Blut und Leichen oder ein Referendum, es gibt keinen dritten Weg.“

(Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten | 08.05.14, 00:16)

Da können wir nur hoffen, daß Vernunft und Einsicht bei den Verantwortlichen siegt!


Bernwart

#34 RE: Ukraine von Bernwart 12.05.2014 08:47

Grüß Euch,,

was man schon seit Tagen im Weltnetz wuße, ist jetzt öffentlich (Tageszeitungen) bekannt.

Hunderte US-Elitekämpfer in ukrainischer Armee
11. Mai 2014 Vincimus

© RIA Novosti. Ilya Pitalev

Weißes Haus und BND schweigen

Wie der BND in der nachrichtendienstlichen Lage des Kanzleramts weiter berichtete, operieren aufseiten der ukrainischen Armee und Polizei 400 Elitekämpfer der privaten US-Sicherheitsfirma Academi (vormals Blackwater). Auch diese Information basiert auf US-Geheimdienstquellen.

Das Weiße Haus wollte sich nicht konkret zu den Informationen äußern. Caitlin Hayden, Sprecherin des Nationalen Sicherheitsrats, sagte der Zeitung: “Ich kommentiere keine Details unserer Geheimdienst-Kooperation mit Deutschland.”

Der BND war auf Anfrage nicht zu einer Stellungnahme bereit.

Quelle des Text-Auszuges:
Nächste »Verschwörungstheorie« wird Mainstream: Hunderte US-Elitekämpfer in ukrainischer Armee

Ohne Blackwater und CIA & Co geht wohl bei den Kiewer Putschisten nichts mehr?

(Quelle: Terragermania.com)


Bernwart

#35 RE: Ukraine von Bernwart 12.05.2014 10:03

Die gängige Meinung in den meisten Foren:

"Ich bin entsetzt und sowas befürwortet unsere Bundeskanzlerin und unsere Systemparteien? Faschisten? Nazis? Killer?"
http://www.youtube.com/watch?v=SW-vO8FC8YA

Aber wer weiß denn hier so genau, ob diese Killer (wie in Odessa) zu den sog. Rechten gehören, oder in Wirklichkeit die vom CIA bezahlte Blackwater-Söldner sind? FALSE FLAG- Aktionen der USA oder wie die der sowjetischen Partisanen im 2. WK, die eigene russische, bzw. ukrainische Dörfer niederbrannten und die meisten Bewohner ermordeten, natürlich in Uniformen der Waffen- SS. (Stalins berüchtigter Fackelmänner-Befehl)


Gruß
Bernwart

#36 RE: Ukraine von Bernwart 12.05.2014 16:28

Passender Kommentar von Michael Winkler zu diesem Thema:

12. Mai 2014

Jetzt steht es schon in der BamS: US-Söldner kämpfen als Terrortruppen für die Kiewer Putschisten-Regierung in der Ostukraine. Blackwater firmiert jetzt als "Academy", doch es ist dieselbe Mördergruppe, die bereits im Irak Blutbäder veranstaltet hat. Todesschwadronen, Fackelmänner, staatlich protegierte Terroristen - ja, ich verstehe, wieso das einst christliche Abendland heute die jüdischen Wurzeln derart in den Vordergrund stellt. Die Bosheiten stehen ja zuhauf im Alten Testament.


Bernwart

#37 RE: Ukraine von Bernwart 14.05.2014 06:41

Glänzende Geschäfte!

Familien-Bande

Sohn von US-Vizepräsident Biden wird Vorstand bei ukrainischem Gas-Konzern
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 14.05.14, 00:35

Hunter Biden, der Sohn des US-Vizepräsidenten Joe Biden, wird neues Vorstandsmitglied von Burisma Holding. Das Unternehmen ist der größte private Gasproduzent der Ukraine. Sein Vater besuchte Ende April Kiew und kündigte an, dass die Amerikaner der Übergangsregierung beim Aufbau der Demokratie helfen werden.
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Themen: Burisma, Gas, Gaskonzern, Hunter Biden, Joe Biden, Ukraine, USA


US-Vizepräsident Joe Biden reist mit Enkeltochter und Sohn Hunter in der „Air Force Two“. (Foto: dpa)

Hunter Biden, der Sohn des US-Vizepräsidenten Joe Biden, wird neues Vorstandsmitglied von Burisma Holding, dem größten privaten Gasproduzenten der Ukraine. Er wird dort Leiter der Rechtsabteilung.

Biden ist Rechtsanwalt bei der New Yorker Kanzlei Boies, Schiller und Flexner. Zudem habe der Politikersohn Erfahrungen im öffentlichen Dienst und der Außenpolitik gemacht, so Burisma Holding in einer Aussendung.

Biden wird für die Rechtsabteilung verantwortlich sein und soll das Unternehmen bei internationalen Organisationen vertreten.

Sein Vater Joe Biden besuchte Ende April Kiew. Die US-Regierung kündigte parallel zu dem Besuch weitere Hilfen von insgesamt 58 Millionen Dollar an – verglichen mit den Bedürfnissen des Landes und einer früheren Kredit-Garantie über eine Milliarde Dollar eine kleine Summe.

Ein Teil des Geldes soll für die Realisierung der Präsidentenwahl am 25. Mai verwendet werden, die Biden zufolge „die wichtigste Wahl in der Geschichte der Ukraine“ werden könnte. (mehr hier).


(Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten....em-gas-konzern/ )
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Sie machen auch die Ukraine zu ihrem Ausbeutungsobjekt!

Gruß
Bernwart

#38 RE: Ukraine von Bernwart 14.05.2014 10:59

Mein lieber Schwan,

erhält die US--Mördertruppe von Blackwater/ Academy/ Graystone nun deutsche Uniformen, ähnlich wie die Fackelmänner Stalins?

http://de.ria.ru/politics/20140513/268483830.html

Soll damit wieder Hass auf alles Deutsche erzeugt werden?


Bernwart

#39 RE: Ukraine von TschernoBill 15.05.2014 08:58

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Gerhard Schröder bei der russischen Gazprom, Biden bei der ukrainischen Burisma Holding - und WER hat eigentlich die deutschen Uniformen geschickt? Frau Merkel? Oder die Antifa? Fragen über Fragen....

#40 RE: Ukraine von Bernwart 23.05.2014 15:04

Wer kämpft da eigentlich gegen Wen ?


Ukraine: Erneutes Massaker an Soldaten, die sich weigerten Mordbefehle gegen die eigene Bevölkerung auszuführen
von Konjunktion • 23. Mai 2014 •

Die Situation in der Ukraine wird fast täglich undurchschaubarer. So fand gestern ein Angriff auf eine Kontrollstation der ukrainischen Nationalgarde in der Nähe von Volnovakha statt. Dabei wurden 35 Soldaten verletzt, 15 mussten ihr Leben lassen (andere Angaben sprechen von 8 bestätigten Toten und einer unbekannten Zahl an Angreifern, die getötet wurden; eine Quelle nennt “13-20 Opfer”). Überlebende Soldaten sprechen von 53 Männern, nur 7 davon überlebten.

Alle bisherigen Quellen deuten dabei auf den gleichen Ablauf des Angriffs hin:

Eine Einheit der ukrainischen Nationalgarde (nach Angaben einer Quelle handelt es sich dabei um die 51. motorisierte Brigade, die in aller Eile mit Reservisten mittleren Alteres aufgebaut wurde) wurde aus der Stadt Vinnitsa in das Gebiet von Volnovakha verlegt. Die ersten drei Tage mussten die Männer einen Kontrollposten besetzen, bevor sie den Befehl erhielten Zivilisten in einem Nachbarort anzugreifen. Die Einheit weigerte sich und der Kommandeur gab bekannt, dass er sich zurückziehen wird, da “es dort keine Terroristen, sondern nur Zivilisten gibt”. Gegen 5 Uhr morgens trafen ein schwarzer Sedan, zwei Jeeps und weitere Fahrzeuge der größten Bank der Ukraine Private Bank (die dem Oligarchen Kolomoiski gehört) mit Mitgliedern der “Donbas”- und “Azov”-Kampfeinheit an der Kontrollstation ein und eröffneten mit allem was sie hatten das Feuer. Die Soldaten wehrten sich so gut sie konnten. Der Angriff dauerte mindestens 15 Minuten und im Anschluß daran streiften sich die Angreifer Saint George-Bänder über den Arm und schlugen die noch am Leben befindlichen und verletzten Soldaten, während sie ihnen sagten, dass sie von den Donbass-Widerstandskräften seien. Jedoch das glaubte ihnen kein einziger Soldat.

Etwa eine Stunde später wurde beobachtet, wie zwei oder drei Helikopter auf die zerstörten Fahrzeuge der Angreifer schossen, um deren Herkunft (Privat Bank) zu verschleiern. Nochmals: Augenzeugen haben eindeutig die Fahrzeuge der Privat Bank identifiziert. Es gibt auch Viedoaufnahmen, die das belegen.

Das nachfolgende Video zeigt den Angriff der Helikopter und eine Explosion (Direktlink Youtube):

Das nächste Video zeigt die Folgen des Angriffs (Direktlink Youtube):

Der Ablauf des hier geschilderten wurde in einem Telefonat des Kommandeurs der ukrainischen Einheit, die angegriffen wurde, bestätigt. Er wurde auch der BBC gegenüber durch einen Major der selben Einheit bestätigt. Offizielle der Republik der Menschen von Donezk widerspechen kategorisch, dass ihre Kräfte bei dem Angriff involviert waren.

Desweiteren gaben verwundete ukrainische Soldaten bei Interviews in den örtlichen Krankenhäusern an, dass sie eine “Nicht-Angriffs-Vereinbarung” mit den lokalen Widerstandskräften haben. Sie bestätigten auch, dass die Angreifer von der Privat Bank stammten.

In anderen Worten: Die urkainischen Soldaten wurden ermordert, da sie es ablehnten einen Befehl auszuführen, der ein Kriegsverbrechen darstellt. Genauso wie im Falle des Massakers von Odessa wurde dieser Massenmord von Igor Kolomoiski angeordnet.

Interessanterweise berichten die ukrainischen Medien über eine Welle von Angriffen auf Fahrzeuge der Privat Bank, die, wie die Medien behaupten, “von Terroristen benutzt werden könnten”.

Es ist nicht das erste Mal, dass ein solches Massaker durch die faschistische Junta begangen wird. Es ist identisch mit dem erst kurz zurückliegenden Massaker an der Besatzung einer Polizeistation in Mariupol, die sich geweigert hatte auf Zivilisten zu schiessen. Sie wurden ebenfalls alle ermordet.

In der Zwischenzeit finden in Lugansk schwere Kämpfe statt und 24 ukrainische Soldaten sind in der Nähe von Rubezhnaia auf die Seite der Widerstandkämpfer übergelaufen. Die ukrainischen Soladten kamen dabei nicht mit leeren Händen: Sie brachten mehrere LKWs und ein Luftabwehrgeschütz mit.

Die Widerständler schätzen die ukrainischen Kräfte in Lugansk auf etwa 6.000 Soldaten. Lugansk bereitet sich derweil auf unmittelbar bevorstehenden Angriff vor. Die Verwaltungen und die Schulen sind bereits geschlossen.

Was wir bislang sagen können, ist, dass die Lage für die Junta in Kiew katastrophal ist. Fast alle einberufenen Soldaten weigern sich den Todesschwadronen zu gehorchen, sie sind nur “gut genug”, um die Zivilbevölkerung zu terrorisieren oder, im besten Fall, leicht bewaffnete Menschen.

Der derzeitige Angriff wird wahrscheinlich fortgesetzt werden – zumindestens ist es das, was die Kiewer Junta angekündigt hat – aber sollte die “Übergangsgregierung” keine versteckten Karten in der Hinterhand haben, wird diese Operation wohl keinen Erfolg haben.

Vielleicht realisiert jemand im urkainischen Militär, dass es der perfekte Zeitpunkt für einen Putsch ist. Dabei muss derjenige kein General sein. Es würde auch ein gut vernetzter und anerkannter Oberst reichen.

(Teil-/Übersetung des Artikels Ukraine SITREP May 22th, 19:32 UTC/Zulu: Ukie death squad murders conscripts von The Vineyard of the Saker)

Quellen:
Ukraine SITREP May 22th, 19:32 UTC/Zulu: Ukie death squad murders conscripts
Wikipedia – PrivatBank
Wikipedia – Ihor Kolomoyskyi
Ukraine crisis: Donetsk sees deadliest attack on troops
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(Quelle: www.konjunktion.info)


Bernwart

#41 RE: Ukraine von Lady Marleen 23.05.2014 15:53

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Huhu..verstehe ich das richtig?
Die amis haben sich von hintenherum bei den Ukrainern eingekauft?
Echt?
Ich dachte China und Putin waeren so große Freunde..und dann wird sowas zugelassen?Das darf doch wohl nicht wahr sein

#42 RE: Ukraine von Lady Marleen 23.05.2014 16:02

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Zitat von TschernoBill im Beitrag #39
Gerhard Schröder bei der russischen Gazprom, Biden bei der ukrainischen Burisma Holding - und WER hat eigentlich die deutschen Uniformen geschickt? Frau Merkel? Oder die Antifa? Fragen über Fragen....

Aber die Russen vergessen nie, daß sie auf ihre knie gelegen haben von den USA damals juni 19 41 Hilfe gegen Adolf zu bekommen. Und die amis haben sich richtig viel Zeit gelassen oh ja das vergißt Putin nie, das glaub mal.

#43 RE: Ukraine von Bernwart 24.05.2014 10:18

Es ist unvorstellbar. Das Massaker in Odessa wurde von der neuen ukrainischen Staatsspitze geleitet!

Massaker von Odessa von der Spitze des ukrainischen Staates organisiert

Die atlantische Presse besteht weiterhin darauf, dass die Verbrechen vom 2. Mai in Odessa durch einen zufälligen Brand ausgelöst worden wären, obwohl die zur Verfügung stehenden Bilder und Videos keinen Zweifel zulassen: die Opfer wurden gefoltert und dann hingerichtet, bevor man sie verbrannte. Wir veröffentlichen Informationen aus erster Hand über diese unter der direkten und persönlichen Autorität von dem Putschisten-Präsident Olexander Turtschinow und dem israelischen Oligarchen Ihor Kolomojisky geplante Operation.
Voltaire Netzwerk | 23. Mai 2014
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Der Putschisten-Präsident Olexander Turtschinow leitete das Planungstreffen des Massakers von Odessa.

Die folgenden Offenbarungen kommen von einem Informanten von einer der Repression-behörden des ukrainischen Staatsapparats. Aus naheliegenden Gründen bat er um Anonymität. Es gibt mit Sicherheit Verwaltungs-Offiziere in Kiew, die die Gewalt verurteilen die am 2. Mai 2014 in Odessa und im ganzen Land verübt worden ist [1].

Nach dem Verlust der Krim und dem Volksaufstand in Mariupol wurde Odessa der einzige Zugang zum Meer des ukrainischen Staates, was aus ihm die zweitwichtigste Stadt des Landes nach Kiew macht.

Zehn Tage vor der Tragödie fand ein geheimes Treffen in Kiew statt, unter dem Vorsitz des amtlichen Präsidenten Olexander Turtschinow, um einen Sondereinsatz in Odessa zu organisieren. Anwesend waren: Arsen Borisowitsch Awakow, Innenminister, Valentin Nalivaitschenko, Leiter des Sicherheitsdienstes und Andriy Parubiy, Sekretär des Rates der Verteidigung und der nationalen Sicherheit. Der ukrainische Oligarch Ihor Kolomojisky [2], von den Behörden von Kiew an die Spitze der regionalen Verwaltung von Dnepropetrowsk gestellt, wurde für die Organisation dieser Operation konsultiert.

Während des Treffens hätte Arsen Awakow die Verwendung von Schlägern vorgeschlagen, die in den Reihen der Anhänger eines Fußball-Clubs operieren, und als "Ultras" bezeichnet werden. Seit der Zeit, als er die Regionalverwaltung von Charkow leitete, arbeitete er immer eng mit den Führern der Fußball-Clubanhänger zusammen, die er von seinem neuen Wohnsitz aus in Italien weiterhin subventionierte. [3]

Es war Kolomojisky, der das 1. Bataillon des Dnjepr von seiner persönlichen Wache erbracht hat, und es vorübergehend unter das Kommando der Odessa-Polizeioffiziere gestellt hat. Er gestattete auch die Barzahlung einer Prämie von $ 5.000 für jeden pro-russischen getöteten Separatisten während der Operation.

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Mykola Volvov wurde von der ukrainischen Polizei seit 2012 wegen Betrugs gesucht.

Wenige Tage vor der Operation Odessa hat Andriy Parubiy Dutzende von kugelsicheren Westen an lokale Nationalisten geliefert [4]. Dieses Videodokument zeigt die Verteilung der Westen an die Maidan Aktivisten in Odessa. Schauen Sie sich genau die Person an, die die Lieferung ausführt. Es ist Mykola Volvov, ein Gangster des großen Banditentums, den man mehrfach auf den Videobändern des Angriffs auf das Haus der Gewerkschaften findet, als er eine Feuerwaffe benutzte [5]. Man sieht ihn dann am Telefon, um seinen Bericht an die Behörden von Kiew zu erstatten [6].

"Fanatismus ist dem Aberglauben, was das Delirium dem Fieber ist, was die Tollwut dem Zorn ist. Wer Ekstasen, Visionen hat, wer Träume für Realitäten hält und seine Phantasie für Prophezeiungen hält, ist ein Begeisterter; Wer seine Verrücktheit mit Ermordung stützt, ist ein Fanatiker. »
Voltaire (1694-1778)

Vorbereitungen für die Operation

Die extremistischen nationalistischen Aktivisten des nationalen ukrainischen "Parlaments" (UNA-UNSO), die man an ihren roten Armbinden erkennt, wurden auch für diese Operation eingesetzt. Man hat ihnen eine zentrale Rolle in der Organisation der Provokationen zugewiesen. Im Zelt-Lager des Stadtviertels Kulikow spielten sie Komödie, posierten mit Aktivisten, die gegen die Junta dort versammelt waren, und gaben sich als Verteidiger des Lagers aus, um sie anschließend umso besser in das Haus der Gewerkschaften zu drängen, wo die Mörder auf sie warteten.

Fünfzehn Straßensperren waren installiert worden, um den Zugang zu Odessa zu blockieren. Die Sperren wurden von Militanten gefiltert, die dem Kommando des 1. Bataillons des Dnjepr vom Kolomojisky direkt unterstellt waren, sowie von den Mördern des Pravý Sektor aus Dnepropetrowsk und Galizien. Darüber hinaus waren zwei militärische Einheiten der Selbstverteidigungskräfte vom Maidan in Odessa angekommen, betreut durch Sergei Pachinsky, Dienstleistungschef der Präsidentschaft, eben genau derselbe, der am 18. Februar 2014 auf dem Platz Maidan identifiziert wurde, und im Besitz eines in dem Kofferraum seines Autos verborgenen weitreichenden Gewehrs, ideal für Scharfschützen, entdeckt wurde [7]. Pachinsky gab dann vor, dass er nicht umfassend über die Ziele der Operation informiert worden wäre und dass, wenn er seine Männer vor Ort geschickt habe, er es „zum Schutz der Bevölkerung von Odessa“ gemacht habe. Daher sind es mehr als 1400 Kämpfer aus anderen Regionen der Ukraine, die sich im Rahmen der Operationen an diesem Tag in Odessa befunden haben. Diese Tatsachen nehmen dem Märchen jegliche Glaubwürdigkeit, dem zufolge es die Einwohner von Odessa gewesen wären, die das Haus der Gewerkschaften in Asche gelegt hätten. Der Leiter der Odessa-Polizei, Dmitry Fucheji, war auf mysteriöse Weise unmittelbar nach den tragischen Ereignissen von Odessa verschwunden.

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Der Hauptkoordinator der Operation, Dmitry Fucheji, Leiter der Polizei der Stadt, ist sofort nach der Tragödie von Odessa auf mysteriöse Weise verschwunden.

Es ist der Leiter der regionalen Polizeikräfte, Petr Lutsiuk, und sein lokaler Vertreter, Dmitry Fucheji, die persönlich die Leitung der Operationen in die Hand nahmen. Petr Lutsiuk war mit der Neutralisierung des regionalen Gouverneurs von Odessa, Vladimir Nemirovsky beauftragt. Er sollte verhindern, dass er eine unabhängige Sicherheitsmaßnahme ergreife, die die Operation vereiteln hätte können. Fucheji begleitete die Aktivisten direkt bis zum Platz von Griechenland, wo er angeblich "versehentlich verletzt wurde" (um einer weiteren Verfolgung, die mit den folgenden Ereignissen in Zusammenhang gebracht würden, zu entkommen). Die Operation war von Anfang an für den 2. Mai geplant. Ein Fußballspiel sollte an diesem Tag stattfinden, das leicht die Anwesenheit von vielen Anhängern des Fußballclubs (der "Ultras") in der Innenstadt rechtfertigen würde. Darüber hinaus sollten auf den Straßen von Odessa nur wenige Bewohner sein, da sie mit der Operation nichts zu tun hatten. Da der Tag Feiertag war, sollte die Mehrheit der Bevölkerung die Frühlingsfeiertage im Monat Mai innerhalb der Familie genießen.

„Wenn einmal der Fanatismus das Gehirn investiert hat, ist die Krankheit fast unheilbar“.
Voltaire (1694-1778)

Durchführung der Operation

Am 2. Mai erreichte der Zug aus Charkow Odessa um 08h00, mit seinen Legionen von Anhängern des Metallist Charkow, ihrem Fußballclub und einige der "Ultras" sollten an der Operation teilnehmen. Zur gleichen Zeit setzten sich die Einheiten des 1. Bataillons des Dnjepr von Kolomojisky und dem Pravý Sektor in kleinen Gruppen quer durch die Stadt ab. Aus Kiew kamen die Maidaner Selbstverteidigungskräfte, die meisten von ihnen haben in Bussen gereist. Die Polizeikräfte hatten strikte Anweisungen bekommen, keine Busse aus Kiew, Dnipropetrowsk und Lemberg an diesem Tag aufzuhalten.

Am Nachmittag haben sich einige Kämpfer zum Sobomaya Platz begeben, wo sich diejenigen versammeln sollten, die für "einem Ukrainischen Einheitsstaat marschieren“ wollten. Sie sollten die Menge organisieren und sie auf die Barrikaden des Platzes von Griechenland führen. Alle Mitglieder einer Gruppe von "Spezialoperationen" mit dem Band des Heiligen Georgs, legten ihre Masken an und sind die Alexandrowski-Allee hinuntergegangen. Diese waren die sogenannten "pro-russen", die man auf vielen Videos sieht. Die Provokateure trugen rote Armbinden, um sich von den authentischen prorussischen Aktivisten aus Odessa zu unterscheiden. Ebenso trugen die Polizeikräfte, die im Voraus über die folgenden Ereignisse gewarnt wurden, um einander zu erkennen, identische rote Armbinden. Leider fielen einige echte pro-russische Aktivisten, die nichts von dem wussten was passieren würde, in die Falle der Provokateure, die sie anspornten, auf die Faschisten loszugehen, um sie zu "stoppen".

Viele Augenzeugen haben die Folgen der Ereignisse gefilmt. [8]. Mit Hilfe der Polizei haben sich die so genannten "prorussischen" Provokateure entlang des Einkaufzentrums Afina eingereiht, das sich an der Kreuzung der Griechenland-Straße und der Vize-Admiral Zhukov Gasse befindet, dort wo andere Provokateure aus der Gruppe der Fans des Fußballclubs sie angriffen. Dazu gehörten insbesondere Pravý-Sektor Kämpfer und jene der UNA-UNSO. Diese Fakten wurden bestätigt, einschließlich von Pro-Maidan-Beobachtern, die anwesend waren [9]. Schusswaffen wurden auf beiden Seiten verwendet, und Opfer wurden in beiden Lagern gemeldet.

Die Mission, die das Interesse der Fans vom Match ablenken sollte, für das sie gekommen waren, und sie ins Stadtviertel Koukikovo kanalisieren sollte, war gut durchgeführt worden. Die Provokateure, die die Menge sehr aufgeregt haben, zogen sich dann zum Kaufhaus Afina zurück, wo die Polizei sie dann unterstützte. Manche von ihnen waren verletzt. Sie hatten jedoch keine Tote zu beklagen.

Während die Auseinandersetzungen auf dem Griechenland- Platz weitergingen, regelte eine Mörder-Gruppe vom Pravý Sektor die letzten Details des wichtigsten Teils der Operation mit dem Code-Namen "Ha’ola" (abgeleitet von dem Ausdruck "Mizbeach Ha’ola", was auf Hebräisch bedeutet: "der Altar des Opfers"). Sie haben sich ins Haus der Gewerkschaften durch eine Tür auf der Rückseite des Gebäudes geschlichen. Sie unternahmen dann, ihre Positionen in den Kellern und auf den Dachböden zu konsolidieren. In dieser Gruppe waren nur bewährte Kämpfer, und alle waren erfahrene Mörder.

Während die Masse der Leute durch das Zentrum der Stadt ging und von dem Griechenlandplatz zum Viertel Koukikovo strömte, nahmen einige Provokateure Autos und sind auf Hochtouren vor den Großteil der Masse gefahren. Sie stürzten dann in das Zeltlager, mit dem Willen, eine Panik-Bewegung durch Geschrei zu schaffen: "Die vom Pravý Sektor kommen!" und dann "sie kommen um euch zu töten!", und so weiter. Statt sich in der Stadt zu verlieren, sind viele in die Falle der Provokateure gefallen und nahm Zuflucht im Haus der Gewerkschaften. Einige sind in die Keller hinuntergegangen, woher niemand lebend herauskam. Sie wurden gefoltert, getötet und mit Macheten zerteilt. Andere suchten Zuflucht in den Stockwerken. Eine Mischung aus Benzin und Napalm war vorbereitet worden, um ein stechend riechendes, tödliches Gift herzustellen, das Kohlenmonoxid produziert. Es war auf dem Platz der Unabhängigkeit in Kiew, wo Chemiker diesen tödlichen Cocktail entwickelt hatten. Aber es war nicht da, wo sie ihn verwendet haben. Diese Mischung wurde zum ersten Mal in Odessa getestet. Es war kein Unfall: man musste um jeden Preis ein großangelegtes Massaker realisieren, um die ganze Nation zu terrorisieren.

Die "Schlacht" des Hauses der Gewerkschaften dauerte mehrere Stunden. Während der ganzen Zeit haben brutale Leute vorgegeben, das Gebäude zu verteidigen, indem sie Molotov Cocktails vom Dach warfen, während andere methodisch schlachteten, erwürgten und ihre Opfer zu Asche reduzierten. Die Wasserversorgung des Gebäudes war abgeschnitten worden, um im Voraus alle Versuche zu neutralisieren, die unternommen werden könnten, um das Feuer zu löschen.

Nachdem die ’Ha’ola’ Phase der Operation abgeschlossen war, flohen die Mörder vom Pravý Sektor über Ausgänge auf der Rückseite und an den Seiten des Gebäudes und haben die Stadt bald verlassen. Polizeikräfte betraten dann das Gebäude. Die Zahl der Opfer wurde festgestellt, die dann die offizielle Zahl der Todesopfer der Katastrophe wurde, es waren aber in Wirklichkeit nur die Märtyrer, die in den oberen Etagen des Gebäudes gefunden wurden. Die meisten der verstorbenen Personen wurden in den Kellern ermordet und ihr Tod wurde nicht registriert. Es ist unwahrscheinlich, dass eines Tages die genaue Zahl der Opfer bekannt wird. Den meisten Quellen zufolge wurden mindestens 120 bis 130 Leute massakriert.

"Diejenigen, die Sie Absurditäten glauben machen können, können Sie zu Gräueltaten bewegen."
Voltaire (1694-1778)

Die Wahrheit kann nicht ausgeblendet werden

Die Junta-Führer haben die Polizei und die Geheimdienste privatisiert. Leider (für sie) haben sie die Büros des Staatsanwaltes vergessen. Der Generalstaatsanwalt im Amt hat wie folgt entscheiden:

"Diese kriminelle Aktion wurde nicht von Zwischenebenen vorbereitet. Sie wurde sorgfältig geplant, koordiniert, und Vertreter der verschiedenen Behörden nahmen daran Teil." [10]

Es ist unwahrscheinlich, dass er die wahren Schuldigen dieser Tragödie nennen dürfen wird. Jedoch wird es für die Junta unmöglich sein, die Wahrheit über die wirklichen Geschehnisse in Odessa vollständig zu verbergen. Diese Tragödie verdient Thema einer ausführlichen Untersuchung zu werden. Die Schuldigen müssen vor ein Gericht der internationalen Gerechtigkeit gebracht werden und für die Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die sie begangen haben, Antwort stehen.

Die Herren Turtschinow und Co., die zweite Auflage des Nürnberger Prozesses erwartet sie geduldig, aber sicher.

Übersetzung
Horst Frohlich

Quelle
антифашист

(Quelle: http://www.voltairenet.org/article183933.html )



Gruß
Bernwart

#44 RE: Ukraine von Bernwart 01.06.2014 15:02

Frau Merkel wird`s schon richten:

Tribut-Wetten für die Ukraine und Sklavenabkommen im Rahmen des Freihandelsdiktats


Der jüdische Fonds-Parasit Langerman darf in der Ukraine mit dem Geld der Deutschen wetten.


Die Lobby-Medien meldeten jauchzend: “US-Großinvestor steckt ein Vermögen in die Ukraine. Fondsmanager Michael Hasenstab geht knapp acht Milliarden Dollar schwere Wette ein!” [1] Selbstverständlich investiert der sogenannte Großinvestor Michael Hasenstab, Manger von Templeton-Fonds, nicht in den Bau von Fabriken, Kraftwerken, öffentlicher Infrastruktur usw., sondern in eine Wette (ohne bares Geld dafür hinzulegen), und zwar auf die staatlichen Schuldverschreibungen der Ukraine. Das Parasiten-Universum Templeton wird von dem aschkenasischen Juden Peter A. Langerman geleitet.

Nachdem der bereits ausgemachte neue Präsident der Ukraine, der Krypto-Jude Pjotr Poroschenko, bereits während seines Berlin-Besuchs am 8. Mai 2014 eine nicht genannte Milliardensumme von Euro als Finanzhilfe für die sogenannte wirtschaftliche Stabilisierung der Ukraine gefordert, und Frau Merkel sich mit den Zeigen des Freimaurerzeichens (Merkel-Raute) dieser Forderung unterworfen hatte, ist es für die Templeton-Absauger ein Leichtes, auf die Staatsverschuldung der Ukraine zu wetten. Frau Merkel lässt ja die Deutschen dafür bezahlen.

Niemand hatte mitbekommen, dass der IWF bereits einen sogenannten Notkredit von 17 Milliarden Dollar der jüdischen Putschregierung in Kiew zur Verfügung gestellt hatte. Nur muss man wissen, dass der sogenannte IWF kein eigenes Geld besitzt, sondern von den Mitgliedsstaaten finanziert wird. Und das ist heute hauptsächlich die BRD. Also, die sogenannten Großinvestoren investieren in paristäre Wetten, nicht in einen volkswirtschaftlichen Aufbau. Und immer bezahlt der deutsche Steuertrottel.

Für die Deutschen erweitert sich die EU allein durch die Übernahme der jüdischen Wetten auf die ukrainischen Staatsschulden, ohne dass sich die EU offiziell erweitern muss. Diese neue Ausraubung der Deutschen wurde bereits im März vom Finanzminister der Wall-Street, eingesetzt in der BRD, ganz offen eingestanden. Wolfgang Schäuble wörtlich: “Es ist wichtig, dass Europa die Ukraine in ihrer schwierigen Situation auch finanziell unterstützt. Ob uns das wirtschaftlich und finanziell etwas kostet, ist zweitrangig. Die Kosten der Hilfe für die Ukraine in der Krim-Krise sind von nachgeordneter Bedeutung.” [2]

Der Fehlschlag des Umsturzes in der Ukraine, also die weitere Einkreisung Russlands mit erneutem Raub der russischen Rohstoffe, treibt den Abschluss des sogenannten usraelischen Freihandelsabkommens mit der EU in atemberaubender Geschwindigkeit voran.

Die jüdische Lobby versucht nunmehr, ihre Untertanen-Staaten im Rahmen der verkleinerten Weltregierung mit dem Instrument Freihandelsabkommen (TTIP) in eine einzige GmbH zu verwandeln. Nicht mehr die Gerichte der jeweiligen, ehemaligen Nationalstaaten, sollen dann für Recht und Ordnung sorgen, sondern die geheime Gerichtsbarkeit der Transatlantic Trade and Investment Partnership (Transatlantische Handels- und Investmentpartnerschaft). “Die Frivolität einer Klage wie der von Philip Morris, die die Gesundheitspolitik eines Staates zum illegitimen Hindernis einer Rentabilitätsoption herabwürdigt, illustriert, in welcher Zwangsjacke die politische Souveränität des Gesetzgebers steckt. Nicht nur in Deutschland gibt es den Straftatbestand der ‘Nötigung eines Verfassungsorgans’ – dem Investor aber wird sie ausdrücklich zugestanden.” [3]

Schon währender Verhandlungen zur letzten Ausgestaltung und zum Einsatzplan des TTIP-Vertrages hatte die Bundesregierung überhaupt nichts mehr mitzureden, weil Frau Angela Merkel schon geraume Zeit vorher alle Hoheitsrechte abgetreten hatte. Alles Land der Deutschen, alle noch vorhandenen Staats-, also Volksunternehmen, wie Krankenhäuser, Universitäten oder den öffentlichen Nahverkehr, werden privatisiert, fallen in die Hände von jüdischen Unternehmen. Sämtliche Einzelheiten der Übergabe unseres Landes werden derzeit im Geheimen planmäßig festgelegt: “In einem Vorort von Washington sitzen in diesen Stunden die Unterhändler des Freihandelsabkommens TTIP zusammen, alles streng geheim. Dabei geht es nicht nur um die Frage, ob unsere Autos künftig gelbe oder rote Blinker haben sollen. Es geht um viel mehr, um unsere Krankenhäuser, unsere Universitäten oder den öffentlichen Nahverkehr. Kritiker des Abkommens befürchten eine riesige Privatisierungswelle und eine Entmachtung unserer Parlamente. … Bundestag, Bundesländer, Bundesregierung – sie alle haben keinen Zugang zu den US-Verhandlungsdokumenten.” [4]

Dabei geht es nicht nur darum, dass die sich bei uns ansiedelnden und die bereits hierzulande operierenden jüdischen Firmen jede nur erdenkliche Summe an Geld über ihre Geheimgerichte (die Bundesregierung hat dann nichts mehr mitzureden) von uns einklagen können und dafür unser Eigentum pfänden dürfen, vielmehr geht es um den für uns vorgesehen Volkstod. Es geht u.a. um die Einführung der tödlichen Fracking-Methode. Dabei werden absolut tödliche Chemikalien in den Boden gepumpt, um Erdgas zu fördern. Die Folgen dürften schlimmer ausfallen, als das Unheil, das durch das von Ex-Bundespräsident Richard von Weizsäcker produzierte und an die USA gelieferte Gift “Agent Orange” unter der vietnamesischen Zivilbevölkerung im Vietnamkrieg anrichtete. Mit TTIP wird jene Massenvernichtung der Deutschen erneut heraufbeschworen, die man mit den Ausrottungsplänen der Herren Kaufman und Morgenthau schon nach Kriegsende erreichen wollte.

Allein in Baden-Württemberg werden vier Millionen Menschen aus dem Bodensee mit Trinkwasser versorgt. Nach der Anerkennung der gegenseitigen Rechtssysteme im Rahmen des TTIP-Abkommens wird das vernichtende Fracking bei uns durch die Hintertür eingeführt. Und die Bundesregierung hat, wie bereits erwähnt, alle Rechte des Einspruchs schon im Vorfeld aufgegeben. Frau Merkel will nur noch Erfüllungsgehilfe für das den Deutschen zugedachte, traurige Schicksal sein, wie jetzt öffentlich eingestanden wird: “Das heißt also, auch die Bundesregierung hat das umfassende Verhandlungsmandat mitgetragen.” [5]

Bislang wurde gerne kolportiert, und von vielen geglaubt, die BRD sei eine GmbH. Das ist natürlich blühender Unsinn. Diese Behauptung wurde aufgestellt, weil es sich bei der Bundes-Finanz-Agentur um eine GmbH handelt. Aber der Staat “Bundesrepublik Deutschland” ist alleiniger Gesellschafter der Finanzagentur, so wie der Staat Aktionär bei der Bahn ist. Und niemand käme auf die Idee, die Bundesrepublik eine Aktiengesellschaft zu nennen, nur weil die Bundesbahn eine AG ist.

Aber in Zukunft soll sich das ändern. Die EU-Staaten, voran die unterwürfige BRD, sollen tatsächlich als eine Art GmbH der entsprechenden Muttergesellschaft aus der Wall-Street gehören, was sogar von den Lobby-Medien bestätigt wird: “Transatlantisches Freihandelsabkommen TTIP: Sieg über das Gesetz. … Der im Abkommen geregelte Investitionsschutz bedeutet Politik nach Wunsch der Wirtschaft, er entstellt das Recht und hebelt die Demokratie aus.” [6]

Das TTIP-Abkommen wird also tatsächlich die Staatsform in eine Unternehmensform verwandeln, mit grauenhaften Konsequenzen für jeden Einzelnen: “Das geplante Abkommen verschiebt die Macht von den gewählten Regierungen und der Zivilgesellschaft hin zu privaten Unternehmen. Das macht das Projekt zu einer Bedrohung neuer Dimension. … Das Verfahren zur Streitschlichtung zwischen Investoren und Staaten (ISDS) hat es in sich. Es würde ein Parallelrecht für Unternehmen schaffen – eine Art Freifahrtschein jenseits geltender Gesetze im Land. … Fühlt ein Investor sich von Seiten einer Regierung diskriminiert, kann er vor ein dreiköpfiges Schiedsgericht ziehen. … Dieses private Handelstribunal soll dann die Macht haben, über gewaltige Entschädigungssummen zu entscheiden, falls ein Investor seine Profite etwa durch ein neues Gesetz geschmälert sieht. … Eine Entmachtung nationaler Justizsysteme.” [7]

Am Ende wird es zum Volksaufstand in der BRD kommen. Es ist kaum anzunehmen, dass die “dummen Deutschen” (Lippmann) sich von der Bundes-Trulla tatsächlich total kaputtmachen lassen werden. Auch die Polizei und der klägliche Rest der sogenannten Bundeswehr dürften gegen die Hilfswilligen der Vernichtungsstrategen aus Übersee zu Felde ziehen. Was dann kommen könnte, denkt man besser nicht zu Ende.

Auf jeden Fall zerfällt die jüdische Weltmacht mit rasender Geschwindigkeit. Letztlich wird auch das TTIP-Abkommen mit der Pleite-BRD ihren Weltmachtstatus durch eine noch so brutale Planung zur Versklavung und Vernichtung der Deutschen nicht mehr herstellen können.
Das Gasabkommen zwischen Russland und China wird die Welt verändern.

Das Gasabkommen zwischen Russland und China vom 25. Mai 2014 wird die Welt verändern. USrael wird untergehen.

Das “Böse Imperium” steht mit dem Rücken zur Wand. Am 25. Mai 2014 unterzeichneten Russland und China ein Lieferabkommen von Erdgas. Es geht um ein Liefervolumen im Wert von 400 Milliarden Dollar. Russlands Präsident Wladimir Putin sagte öffentlich, dass die Lieferverpflichtungen gegenüber China in Zukunft Vorrang vor den Verpflichtungen gegenüber der BRD haben werden. Im russischen Auslandsfernsehen RT wurde das Abkommen überschwänglich gefeiert: “Russland und China haben ein historisches Gasgeschäft abgeschlossen, das einen Wert von 400 Milliarden Dollar hat. Es handelt sich um den größten Energievertrag, der je von Moskau eingegangen wurde. Er wird Russlands Geschäftsprioritäten ostwärts ausrichten.” [8]

Die Sprengkraft des Energievertrags zwischen Russland und China liegt aber nicht nur in der finanziellen Größenordnung des Geschäfts, sondern in seiner monetären Vernichtungskraft gegenüber dem hegemonialen US-Dollar. Der Kolumnist des Londoner Telegraph, Liam Halligan, konstatierte sozusagen unter Schock: “Das russisch-chinesische Gasgeschäft könnte die Zündung auslösen, den globalen Handel umzukrempeln. Das könnte das Ende der Dollar-Dominanz als Reservewährung bedeuten.” Und dann zitierte Halligan Präsident Putin mit den Worten: “Das Modell der Einen-Welt ist vorbei”, um selbst hinzufügen: “Das globale Bild hat sich vollkommen verändert.” [9]

Und genau das hat das russische Auslandsfernsehen RT am 25. Mai 2014, just am Tag der Wahlen zum Europaparlament, mit klaren Worten zum Ausdruck gebracht: “Die russische Nationalbank unterschrieb ein Abkommen mit der Bank von China, dass die Gaslieferungen in den jeweiligen Landeswährungen abgerechnet werden. Das ist ohne Zweifel signifikant in einer Zeit, wo beide Länder angetreten sind, sich von der Dollarabhängigkeit zu lösen, wie auch vom Euro. Es geht um die strategische Geschäftsverbindung zwischen Russland und China. Das ist jetzt eine Macht, mit der gerechnet werden muss.” [10]

Welches Leid die Erfüllungsgehilfen wie Merkel und Konsorten über uns Deutsche bringen werden, kann in seiner Schrecklichkeit noch gar nicht begriffen werden. Wer sich im Untergang der Welt-Tyrannei immer noch an den Tyrannen hängt, der bringt Tod und Leid über die eigene Bevölkerung, und zwar in nicht gekannter Brutalität. Und Liam Halligan vom Telegraph sagt bereits den Untergang USraels voraus. Das hat es bislang im Bereich des politisch-korrekten Spektrums des Westens auch noch nicht gegeben:

“Indem Peking seine Ablehnung gegenüber der westlichen Abenteuerpolitik und Kalten-Kriegs-Mentalität offen zum Ausdruck bringt, stellt sich China mit Bedacht an die Seite Moskaus. Beide erzeugen mit diesem Bündnis ein Bild von Kraft und Macht. Russland, der drittgrößte Erdgaslieferant der Welt, wird damit schon bald eine gewaltige Absatzalternative für seinen großen Exportbedarf haben. Und das kann nur bedeuten, dass die Gaspreise im Westen nach oben gehen werden. … Diese schnell wachsende, an Kraft gewinnende Verbindung wird dazu beitragen, dass sich die Weltwirtschaft in den kommenden Jahren und Jahrzehnten neu gestalten wird. … Die wirkliche Gefahr ist zwar abstrakt, aber nichtsdestoweniger tödlich bedeutsam. Wenn Russlands ‘Schwenk nach Asien’ dazu führt, dass Moskau und Peking ihren Handel mit Öl in einer anderen Währung als dem Dollar verrechnen, dann kommt es zu einem grundlegenden Wandel der globalen Wirtschaft. Es kommt zu einem marktstrategischen Niedergang des Westens, zu einem Verlust der Macht der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten. … Bislang konnten die Vereinigten Staaten exorbitant Dollars drucken, weil die anderen Staaten den Dollar für ihre internationalen Abrechnungen auf dem Energiesektor benötigten. … Wenn Russland und China aber den Dollar für die Preisgestaltung auf dem Energiesektor total fallenlassen, könnte Amerikas Status als Reservewährung zunichte gemacht sein, und zwar rasch. Diese neue Geschäftspolitik zwischen Russland und China wird das amerikanische Finanzsystem aushöhlen und zu einer Welt voller Schmerz für den Westen werden.” [11]

Wir werden die Freiheit erleben, der Wandel kommt, das Böse geht unter.
1) Die Welt, 24.05.2014, S. 19
2) Zeit.de, 24.03.2014
3) Sueddeutsche.de, 3. Mai 2014
4) Monitor (ARD), 22.05.2014
5) Monitor (ARD), 22.05.2014
6) Sueddeutsche.de, 3. Mai 2014
7) Der Spiegel, 4/2014, S. 61
8) RT News – May 25, 2014
9) Telegraph.co.uk, London, 24 May 2014
10) RT News – May 25, 2014
11) Telegraph.co.uk, London, 24 May 2014

(Quelle: http://globalfire.tv/nj/14de/globalismus...dem_absturz.htm)

.
L.G.
Bernwart

#45 RE: Ukraine von Bernwart 05.06.2014 18:52

Grüß Euch!

Die ukrainsche Putsch-Regierung läßt morden:

http://www.kla.tv/?a=showtodaybroadcast&...0&autoplay=true


Bernwart

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