#1 Geheime Kammer der ersten englischen Freimaurer entdeckt von Lady Marleen 01.03.2013 11:19

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Canons Ashby (England) - Hinter einem Wandschrank versteckt, hat ein Gutsverwalter in dem Elisabethanischen Herrenhaus "Canons Ashby House" eine seit fast 400 Jahren verborgene Kammer entdeckt. Symbole an den Wänden deuten daraufhin, dass diese Kammer von einigen der ersten englischen Freimaurer genutzt wurde, noch bevor die erste Freimaurerloge in England überhaupt gegründet wurde.

Wie die BBC berichtet, befindet sich der kleine Raum verborgen hinter der mit Familienwappen dekorierten hölzernen Wandverkleidung. Im Innern der Kammer zieren Symbole und lateinische Texte die Wände. Die Symbole deuten Mitarbeiter des National Trust (NT, Nationale Treuhandschaft für Orte von historischem Interesse oder von Naturschönheit) als Hinweise darauf, dass der Ort von einigen der frühen Freimaurer Englands verwendet wurde.


http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de

#2 RE: Geheime Kammer der ersten englischen Freimaurer entdeckt von TschernoBill 01.03.2013 15:28

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Schauen wir uns das Ganze doch mal vollständig an:
Canons Ashby (England) - Hinter einem Wandschrank versteckt, hat ein Gutsverwalter in dem Elisabethanischen Herrenhaus "Canons Ashby House" eine seit fast 400 Jahren verborgene Kammer entdeckt. Symbole an den Wänden deuten daraufhin, dass diese Kammer von einigen der ersten englischen Freimaurer genutzt wurde, noch bevor die erste Freimaurerloge in England überhaupt gegründet wurde.

Wie die BBC berichtet, befindet sich der kleine Raum verborgen hinter der mit Familienwappen dekorierten hölzernen Wandverkleidung. Im Innern der Kammer zieren Symbole und lateinische Texte die Wände. Die Symbole deuten Mitarbeiter des National Trust (NT, Nationale Treuhandschaft für Orte von historischem Interesse oder von Naturschönheit) als Hinweise darauf, dass der Ort von einigen der frühen Freimaurer Englands verwendet wurde.

"Die Texte fordern beispielsweise dazu auf, "Nichts von (Tieren) zu essen, die einen schwarzen Schwanz haben'
also Kannibalismus an männlichen Schwarzen ist tabu, Ratten dürfen jedoch uneingeschränkt verzehrt werden.
oder 'Achte auf Deine Zunge, Deinen Bauch und deine Lust.
Prähistorisches Weightwatchers? Der Mist kommt ja auch aus England...
Das Beste was Du tun kannst, ist eines Anderen Wahnsinn zu genießen.'"
Das allerdings kann durchaus lustig sein in Sinne psychologischer Studien. Aber bitte mit voller Bewaffnung, um dem wahnsinn gegebenenfalls ein Ende zu béreiten.,
erläutert Laura Malpas vom National Trust gegenüber der BBC.

Bei der Kammer handele es sich ganz eindeutig nicht um einen natürlich entstandenen Raum.
Ja Hallelujah - hat denn wer behauptet, die Kammern in den Pyramiden wären natürlich entstanden?
"Der Boden ist getäfelt und die Wände sind verputzt. Die Kammer selbst ist 1,82 x 1,82 x 1,52 Meter groß und biete damit gerade Platz für eine Person und einige Gegenstände, die der einstige Besitzer des Hauses vielleicht lieber vor der Öffentlichkeit verbergen wollte."
Wundert euch nicht über die krummen Maße, das sind umgefrickelte Zollmaße.
Sollte sich der Bezug zu den frühen englischen Freimaurern bestätigen, könnte es sich gerade auch wegen der bedrückenden Enge auch um einen Raum handeln, der zur Initiation verwendet wurde.
Wenn ich ehrlich bin, ich hab sowas auch in meinem Haus. Nennt sich Vorratsraum und ist auch nicht größer. btw: Räucherkammern sind für gewöhnlich kleiner...

Wie Malpas weiterhin erklärte, wird vermutet, dass die einstigen Besitzer, die Dryden Familie, zu jenem Teil der damaligen englischen Gesellschaft gehörte, aus dem heraus sich später die Freimaurer formierten. "Dieser Raum könnte also Teil einer Art früher englischen Freimaurerloge gewesen sein, die sich offiziell aber erst 130 Jahre später, 1717 gegründet hatten."
Oh, die Dryden. Warum das nur so ähnlich klingt wie Druiden?

#3 RE: Geheime Kammer der ersten englischen Freimaurer entdeckt von Lady Marleen 03.03.2013 10:39

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Hm...das ist interessant zu lesen.
Danke TschernoBill.
LG
Marleen

#4 RE: Geheime Kammer der ersten englischen Freimaurer entdeckt von Bernwart 23.03.2013 08:19

Pater Amorth warnt Papst vor einem schnellen Tod
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admin
– 22. March 2013Veröffentlicht in: Papsttum, Wichtiges

Danke NoWW3 für den Link.
amorth Pater Amorth warnt Papst vor einem schnellen Tod
Rom (kath.net) Pater Gabriele Amorth, oberster Exorzist der Diözese Rom, hat den neuen Papst Franziskus vor einem schnellen Tod entsprechend dem Schicksal von Papst Johannes Paul I. gewarnt. „Die Freimaurer haben überall ihre Verzweigungen, auch im Vatikan, leider“, sagte Amorth in einem Interview mit der italienischen Zeitung „Il Giornale“, wie die Tageszeitung „Österreich“ online berichtete.
Amorth sagte, dass der neue Papst Franziskus eine “arme Kirche der Armen” wie Johannes Paul I. wolle. „Ich würde mir nicht wünschen, dass er so endet wie Luciani“, äußerte der Chefexorzist, doch das Freimauertum strebe nur nach Geld und Karriere, „sie helfen sich gegenseitig“, berichtete „Österreich“ weiter.

Pater Gabriele hält u.a. den amtierenden italienischen Ministerpräsident Mario Monti für einen Freimaurer, ebenso Staatspräsident Giorgio Napolitano. Prinzipiell seien alle Politiker der Macht der Freimaurer untergeordnet und die Welt werde von sieben bis acht Personen beherrscht, die alles Geld in ihren Händen hielten, meinte der 88-jährige Ordensmann, dem nachgesagt werde, dass er 70.000 erfolgreiche Exorzismen durchgeführt habe.

Albino Luciani/Papst Johannes Paul I., auf den Amorth anspielte, war 1978 nur 33 Tage nach seiner Wahl zum Papst gestorben. Eine Obduktion seines Leichnams wurde vom Vatikan als unnötig angesehen, daraufhin kamen zahlreiche Verschwörungstheorien auf. Beispielsweise kursierte die Einschätzung, der Papst sei vergiftet worden, da er korrupte Vorgänge in der Vatikanbank aufdecken wollte.

Quelle:

http://www.kath.net/news/40649

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Am 12. März 2010 erschien folgender Artikel in http://www.20min.ch

Der 85-jährige Pater Gabriele Amorth ist seit 25 Jahren der Chef-Exorzist der Diözese Rom und damit auch des Vatikans. In einem Interview mit der Zeitung «La Repubblica» enthüllte er: «Der Teufel lebt im Vatikan.» Satan übe seinen Einfluss bis in höchste Kreise aus, es gebe «Kardinäle, die nicht an Jesus glauben, oder Bischöfe, die mit dem Dämon im Bunde stehen», sagte Pater Amorth.

«Der Rauch Satans ist in die Kirche eingedrungen», zitierte er den 1978 verstorbenen Papst Paul VI. und verweist als Beleg auf die neusten Enthüllungen über «Gewalt und Pädophilie», wie etwa die Missbrauchsfälle in katholischen Institutionen in Deutschland, die auch Papst Benedikt XVI. und sein Umfeld ins Zwielicht rückten. Das Attentat auf Johannes Paul II. 1981 sei ebenso ein Werk des Teufels gewesen wie der Angriff einer geistig verwirrten, in der Schweiz lebenden Frau auf den Papst zu Beginn der Mitternachtsmesse während des letztjährigen Weihnachtsfestes.

Bluttat wurde «vertuscht»

Auch bei der Bluttat in der Schweizer Garde 1998 habe der Teufel seine Hand im Spiel gehabt, genauer bei ihrer «Vertuschung». Der damalige Kommandant Alois Estermann und seine Frau waren laut offiziellem Untersuchungsbericht vom Korporal Cedric Tornay aus Rache wegen einer verweigerten Auszeichnung erschossen worden, Tornay habe sich danach selbst gerichtet. Tornays Eltern haben diese Version stets bezweifelt, es gab Gerüchte über ein homosexuelles Verhältnis und die Beteiligung eines vierten Mannes. Für Gabriele Amorth ist klar: «Es wurde alles vertuscht. Sofort.»

Seine Ansichten stossen auf Widerspruch in den eigenen Reihen. Pater José Antonio Fortea Cucurull, ein spanischer Theologe und Dämonenexperte, bezeichnete Amorths Ansichten über die satanische Infiltration des Vatikans als unbelegt: «Es mag bessere und schlechtere Kardinäle geben, aber alle haben aufrichtige Absichten und streben nach der Herrlichkeit Gottes.» Die Behauptung, gewisse Kardinäle gehörten einer «satanischen Sekte» an, sei eine «inakzeptable Entfremdung».
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Gruß,
Bernwart

#5 RE: Geheime Kammer der ersten englischen Freimaurer entdeckt von TschernoBill 24.03.2013 13:08

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Moin Bernwart,


ob´s an der Freimaurerei liegt? Die Päpste waren schon dekadent, korrupt und ungerecht, als sich noch "Out auf Rome" residierten und es gab zu diesem Zeitpunkt noch gar keine Freimaurerei.
Diese kam ja erst später und wäre als nichts anderes zu betrachten als eine Zunft bzw IG zum Nutzen Einiger, die das Geld gerne zu sich fließen sehen als zu der Konkurrenz. Solche leute gibt´s nunmal, so lange es Menschen gibt; und ja, die gab´s und gibt´s auch bei den alles und alle gleichstellenden Kommunisten.
Is ja heute nicht anders: IG´s, Verbände, Kammern, Gesellschaften etc - ich nenne die Säue gerne beim Namen, muss nix hinter Freimaurern, Illus, Eulenanbetern etc verstecken.

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