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#1 Zehn Gebote für die Kriegsführung des deutschen Soldaten von TschernoBill 10.01.2013 23:25

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Zehn Gebote für die Kriegsführung des deutschen Soldaten:

1. Der deutsche Soldat kämpft ritterlich für den Sieg seines Volkes. Grausamkeiten und nutzlose Zerstörung sind seiner unwürdig.

2. Der Kämpfer muß uniformiert sein oder mit einem besonders eingeführten, weithin sichtbaren Abzeichen versehen sein. Kämpfen in Zivilkleidung ohne ein solches Abzeichen ist verboten.

3. Es darf kein Gegner getötet werden, der sich ergibt, auch nicht der Freischärler und der Spion. Diebe erhalten ihre gerechte Strafe durch die Gerichte.

4. Kriegsgefangene dürfen nicht mißhandelt oder beleidigt werden. Waffen, Pläne und Aufzeichnungen sind abzunehmen. Von ihrer Habe darf sonst nichts abgenommen werden.

5. Dum-Dum-Geschosse sind verboten. Geschosse dürfen auch nicht in solche umgestaltet werden.

6. Das rote Kreuz ist unverletzlich. Verwundete Gegner sind menschlich zu behandeln. Sanitätspersonal und Feldgeistliche dürfen in ihrer ärtztlichen bzw. seelsorgerischen Tätigkeiten nicht gehindert werden.

7. Die Zivilbevölkerung ist unverletzlich. Der Soldat darf nicht plündern oder mutwillig zerstören. Geschichtliche Denkmäler und Gebäude, die dem Gottesdienst, der Kunst, Wissenschaft oder der Wohltätigkeit dienen, sind besonders zu achten. Natural und Dienstleistungen von der Bevölkerung dürfen nur auf Befehl von Vorgesetzten gegen Entschädigung beansprucht werden.

8. Neutrales Gebiet darf weder durch Betreten oder Überfliegen noch durch Beschießen in die Kriegshandlungen einbezogen werden.

9. Gerät ein deutscher Soldat in Gefangenschaft, so muß er auf Befragen seinen Namen und Dienstgrad angeben. Unter keine Umständen darf er über Zugehörigkeit zu seinem Truppenteil und über militärische, politische und wirtschaftliche Verhältnisse auf der deutschen Seite aussagen. Weder durch Versprechungen noch durch Drohungen darf er sich dazu verleiten lassen.

10. Zuwiderhandlungen gegen die vorstehenden Befehle in Dienstsachen sind strafbar. Verstöße des Feindes gegen die unter 1-8 aufgeführten Grundsätze sind zu melden. Vergeltungsmaßregeln sind nur auf Befehl der höheren Truppenführung zulässig.

#2 RE: Zehn Gebote für die Kriegsführung des deutschen Soldaten von ARHATARYA 11.01.2013 00:15

JAWOHL JA!!!.SO lob ich mir das!.So in etwa habe ich das auch in der Bundeswehr gelernt von unserem Zugführer den ich sehr zu schätzen gelernt habe und mit dem ich jederzeit in den Krieg ziehen würde, wenns drauf ankommt (also nur im absoluten Verteidigungsfall!).Aber das hat sich bei mir ohnehin erledigt zwecks meiner Krankheit...

Dies ist der wahre Geist der Krieger und Helden!.

Jener, die einst in "WALHALLA" einziehen werden...

#3 RE: Zehn Gebote für die Kriegsführung des deutschen Soldaten von TschernoBill 11.01.2013 09:21

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Moin ARHATARYA,


genau so waren die 10 Gebote in den Soldbüchern der Wehrmacht, also dem Vorläufer der Bundeswehr, zu finden.

#4 RE: Zehn Gebote für die Kriegsführung des deutschen Soldaten von TomAndy 11.01.2013 10:03

Genau so werden aber keine Kriege geführt, wurden sie vermutlich noch nie, weil quasi unmöglich.

Z.B.: "Grausamkeiten und nutzlose Zerstörung sind seiner unwürdig." (1. Gebot)

Oder: " Kriegsgefangene dürfen nicht mißhandelt oder beleidigt werden." (4. Gebot)

Oder: " Die Zivilbevölkerung ist unverletzlich. Der Soldat darf nicht plündern oder mutwillig zerstören. Geschichtliche Denkmäler und Gebäude, die dem Gottesdienst, der Kunst, Wissenschaft oder der Wohltätigkeit dienen, sind besonders zu achten." (7. Gebot)

Oder das komplette 8. Gebot: "Neutrales Gebiet darf weder durch Betreten oder Überfliegen noch durch Beschießen in die Kriegshandlungen einbezogen werden."


In dem Moment, wo man sich für einen Krieg entscheidet, werden genau diese Punkte immer wieder verletzt, Kriege haben ihre "eigenen Gesetze", heißt es doch so "schön". Das liegt leider einfach daran, dass die eigene Vernunft ausgeschalten ist, wenn man das Gegenüber als "Feind" ansieht.
Soldaten achten dann oft genug nicht mehr auf irgendwelche Gebote, sondern dann wird geballert und misshandelt, und NULL Rücksicht auf die Zivilbevölkerung genommen.
Dem Soldaten ist das Gegenüber doch dann scheissegal, da es ihm nur ums Überleben oder ums Durchsetzen mit aller Gewalt geht, und nicht um sowas wie "Ehre" oder um "Moral".
Und Befehlshabern wie Obama ist es auch scheissegal, ob Zivilisten bei seinen ach so tollen Drohnenflügen ums Leben kommen etc. pp.

Aber Menschen, die den ganzen Kriegs- und Soldatenkram immer noch für ehrenvoll halten, wollen wohl immer noch glauben, dass man als Soldat in einem Krieg ehrenvoll sein Land oder wen auch immer verteidigen kann.
In Wahrheit aber ist das in einem Krieg nicht möglich.

#5 RE: Zehn Gebote für die Kriegsführung des deutschen Soldaten von ARHATARYA 12.01.2013 11:15

Ich muß dir LEIDER einerseits Recht geben,- andererseits liegt es immer am EINZELNEN, am INDIVIDUUM ob er sich auch trotz all des Grauens die ein Krieg mit sich führt, wenigstens einigermaßen "menschlich" verhält.
Und da glaube ich meinem (leider schon verstorbenen)Opa mehr als DIR oder jemanden der gar nicht dabei war,-tut mir echt leid!!!.
Und mein Großvater der mit 17 Jahren eingezogen wurde, sagte das er meistens absichtlich DANEBENGESCHOSSEN hat oder versucht hat einen Gegner nur zu verwunden, damit er keinen anderen Soldaten TÖTEN mußte, da er diese sehr wohl als MENSCHEN (wie du und ich) als Bürger und "arme Schweine" betrachtete die in genau der selben Situation waren wie er selbst!.
ER hat nie irgendwen gefoltert oder Zivilisten schickaniert!.
ER wollte nur nach Hause und in Frieden leben!.
Und auch wenn er hochdekoriert war so hat er sich doch ritterlich und ehrenhaft verhalten!.
Es kommt immer drauf an auf wenn du triffst.,...ob die Mordlust und der Hass schon in den AUgen des Gegners funkelt oder auch nur die pure Angst eines MENSCHEN der seine PFLICHT erüllt.
Denn letztlich ist es doch nicht die Schuld der Menschen (Bürger) die sich im Falle eines Krieges als "Feinde" gegenüberstehen, sondern immer nur die der REGIERUNGEN, die wiederrum nur am Rockzipfel der Wirtschaft und Finanzmärkten hängen, die wiederrum nur der NWO Sekte untertan sind, ob sie davon wissen oder nicht.

#6 RE: Zehn Gebote für die Kriegsführung des deutschen Soldaten von Ash-Li 12.01.2013 12:53

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Zitat von ARHATARYA
Und da glaube ich meinem (leider schon verstorbenen)Opa mehr als DIR oder jemanden der gar nicht dabei war,-tut mir echt leid!




Du hast zwar damit recht, dass er da nicht dabei war. Aber ich denke, für Dich gibt es auch die Reinkarnation. Von diesem Gesichtspunkt aus betrachtet, waren wir alle schon mal "dabei". Und wir haben auch gemordet, geplündert usw.
Ein sich (möglichst) bewusster Mensch kann also nachempfinden und sich seine eigene Meinung darüber bilden. Da muss ich niemand anderem "glauben". - Aber letztendlich kannst Du das natürlich halten wie Du möchtest. Das ist klar!

Liebe Grüsse -
Ash-Li

#7 RE: Zehn Gebote für die Kriegsführung des deutschen Soldaten von TomAndy 12.01.2013 12:59

Zitat von ARHATARYA

Es kommt immer drauf an auf wenn du triffst.,...ob die Mordlust und der Hass schon in den AUgen des Gegners funkelt oder auch nur die pure Angst eines MENSCHEN der seine PFLICHT erüllt.


PFLICHT, ein großes Wort. Niemand hat die Pflicht, sich als Soldaten in Kriege hineinziehen zu lassen. Da ist eben die Selbstverantwortung gefragt.
Die meisten Soldaten, die heute im Irak oder Afghanistan sind, sind auch keine hasserfüllten Menschen, sondern ganz normale und sicher auch meist liebenswürdige Personen. Doch warum kommen wohl soviele Soldaten nachhause, und finden sich im Leben nicht mehr zurecht, weil sie traumatisiert sind (seelisch verletzt, köperlich nicht unbedingt)?

Zitat

Denn letztlich ist es doch nicht die Schuld der Menschen (Bürger) die sich im Falle eines Krieges als "Feinde" gegenüberstehen, sondern immer nur die der REGIERUNGEN, die wiederrum nur am Rockzipfel der Wirtschaft und Finanzmärkten hängen, die wiederrum nur der NWO Sekte untertan sind, ob sie davon wissen oder nicht.


So einseitig ist es nicht. Natürlich tragen die Regierungen Verantwortung für solche Kriege, sie befehligen die Soldaten dorthin oder hierhin. Jedoch trägt JEDER einzelne Soldat genauso Mitverantwortung, denn er muss nicht in Kriege ziehen, die er gar nicht führen will.
Er ist in erster Linie seinem eigenen Gewissen verpflichtet und nicht den Worten irgendwelcher anderer Menschen (Oberbefehlshabern). Das gilt auch dann, wenn er irgendwas unterschrieben hat oder man ihm irgendwas androht, wenn er den Befehlen nicht Folge leistet.
Ja, natürlich, sich zu widersetzen kostet sehr viel Mut, aber genau der ist JETZT gefragt...was sind schon irdische Probleme (die man evtl. bekommt, wenn man sich widersetzt) gegen tiefe, seelische Verletzungen, die man oft in Kriegen erleidet...genau das sollte man sich immer wieder selbst fragen.

Nichts gegen Deinen Opa, ich sage ja nicht, dass jeder Soldat automatisch zum Missbrauchstäter und Mörder wird, aber die Tendenz, zu einem zu werden, ist eben in Kriegen sehr groß.
Da verändern sich viele Menschen, weil die Geschehnisse sie einfach überfordern, darum kommen viele Soldaten mit schlimmsten Traumatas nachhause, sie können kaum noch schlafen vor lauter Alpträumen und Berufe können sie auch kaum noch ausüben; Familien scheitern daran auch sehr oft. Das sind die Tatsachen, über die auch immer wieder berichtet wird.

#8 RE: Zehn Gebote für die Kriegsführung des deutschen Soldaten von ARHATARYA 12.01.2013 13:29

Ash-Li:JA, wir alle haben schon gemordet und geplündert und auf so manche Erinnerung könnte ich gut und gerne verzichten, die sich mir in gewissen "Zuständen" aufdrängen!.Und gerade DESSHALB gibt es durchaus Krieger/Soldaten die soetwas nie mehr wieder tun wollen,oder zumindest versuchen solche Kriegsverbrechen einzuschränken und zu verhindern.Gäbe es DIE gar nicht mehr würde alles komplett aus dem Ruder laufen!.

TomAndy:JA, ich sage ja ich gebe dir einerseits Recht.LEIDER ist es so, das viele Menschen in diesem Fall an "Menschlichkeit" verlieren, auch wenn sie die vorher noch gehabt haben.Es gibt auch solche die KRIEGSGEIL sind und von Haus aus eine gewalttätige Ader haben (die gehören eben Geheilt,Eingesperrt oder Transformiert).
Außer das auf "Fahnenflucht" die TODESSTRAFE stand und noch immer steht, wollte mein Ops seine HEIMAT, sein VATERLAND, wo er aufgewachsen war, wo er seine Familie hatte und mit dem zuinnigst verbunden war eben nicht schnell den Rücken kehren wenns brenzlig wurde um das alles anderen Mächten auszuliefern.
Das hat eben etwas mit EHRE und TREUE zu tun und nicht zwangsläufig etwas mit politischen Idiologien und einem "Führer".Der war ihm scheißegal.Und auch er "haßte" den Krieg und litt noch später darunter.
Aber seine HEIMAT aufzugeben kam für ihn nicht in Frage.
Und dafür BEWUNDERE und VEREHRE ich ihn!!!.

#9 RE: Zehn Gebote für die Kriegsführung des deutschen Soldaten von Herrmann 12.01.2013 14:15

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Hallo ARHATARYA

Zitat
Das hat eben etwas mit EHRE und TREUE zu tun und nicht zwangsläufig etwas mit politischen Idiologien und einem "Führer".Der war ihm scheißegal.Und auch er "haßte" den Krieg und litt noch später darunter.
Aber seine HEIMAT aufzugeben kam für ihn nicht in Frage.
Und dafür BEWUNDERE und VEREHRE ich ihn!!!.



Das kann ich exakt so unterschreiben!

Nun ist es aber auch so, daß in den Nachkriegsgenerationen Werte, wie "Ehre" und "Treue" zu regelrechten Unwerten umgedeutet wurden und alleine die Erwähnung inzwischen zumindest ein Naserümpfen zur Folge hat. Wir hatten in den letzten knapp 70 Jahren einfach nur GLÜCK, daß uns in Europa ein weiterer großer Krieg bislang erspart blieb und wir daher nicht über eigene Erfahrungen diesbezüglich berichten können. Beim Himmel - Ich will es auch gar nicht, denn DAS BRAUCHT WIRKLICH KEIN MENSCH! Immer mehr jedoch spricht dafür, daß dieser Friede nicht mehr allzulange Bestand haben wird und dann möchte ich mal sehen, wer DANN mordend, vergewaltigend und plündernd durch die Lande zieht und wer einen klaren Kopf behält und zumindest versucht, sich in dieser Situation noch an die Regeln zu halten. Wir werden es wohl noch erfahren!

LG

GWH

#10 RE: Zehn Gebote für die Kriegsführung des deutschen Soldaten von TomAndy 12.01.2013 14:59

Zitat von Herrmann

Ich will es auch gar nicht, denn DAS BRAUCHT WIRKLICH KEIN MENSCH! Immer mehr jedoch spricht dafür, daß dieser Friede nicht mehr allzulange Bestand haben wird und dann möchte ich mal sehen, wer DANN mordend, vergewaltigend und plündernd durch die Lande zieht und wer einen klaren Kopf behält und zumindest versucht, sich in dieser Situation noch an die Regeln zu halten. Wir werden es wohl noch erfahren!


Genau das sage ich ja. Die 10 "Gebote" oder 10 Regeln sind ja schön und gut, aber sie werden kaum eingehalten, wenn es wirklich "rund" geht.

Und die Kriege, die heutzutage auf dieser Welt geführt werden, haben eben kaum was mit "Verteidigung" zu tun, eher eben mit Angriffskriegen.
Aber sowohl Soldaten als auch Regierungen tun immer noch so, als würden sie mit diesen Kriegen das eigene Land verteidigen; was habe ich als Deutscher denn z.B. mit Irakern am Hut? Die tun mir nichts, ich fühle mich von ihnen nicht angegriffen, also muss mich auch kein Soldat verteidigen.

Die 10 Gebote passen dann wirklich nur bei solchen Kriegsführungen, in denen das eigene Land aufgrund von Angriffen verteidigt werden muss.

#11 RE: Zehn Gebote für die Kriegsführung des deutschen Soldaten von ARHATARYA 12.01.2013 15:26

Finde ich nicht.Diese 10 Gebote passen auf JEDEN SOLDATEN, ob er sich nun im "Verteidigungskrieg" befindet oder im "Angriffskrieg"!.Viele halten sich nicht an sie.Genauso viele aber schon und wie gesagt:Wenn es DIE nicht geben würde dann wäre es noch weitaus schlimmer!.Es liegt an jedem EINZELNEN die anderen davon abzuhalten (notfalls mit Waffengewalt) oder Meldung zu erstatten!.So hat es mir auch mein Zugführer beigebracht.Und mein Opa z.B. hat nicht "Hurra!" geschrien als er eingezogen wurde, aber es war ihm auch klar, das wenn sich Deutschland jetzt nicht mit seinen letzten Kräften in den Krieg werfen würde, die Alliierten seine Heimat überrennen würden (wie es ja dann trotzdem geschehen ist).Die politischen Hintergründe waren ihm dabei entweder gar nicht bekannt oder auch egal.Er musste mehr oder weniger gezwungenermaßen handeln...
Und dann ist ja noch die Frage: Muß sich ein Land/ein Volk manchmal nicht gegen diverse "Einflüsse" von Außen zur Wehr setzen, die nicht direkt als MILITÄRISCHER SCHLAG gesehen werden können,sondern auf viel "subtileren" Ebenen laufen???Dann heißt es wohl "ANGRIFF ist die Beste Verteidigung"!.
Aber bitte nicht ala ANDERS BREIFICK der sich auch noch als "Held" fühlt, wenn er dutzende unbewaffneter Jugendlicher erschießt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!.
Aber JA, ich bin mit dir einer Meinung das die DEFENSIVE Haltung bei weitem vorzuziehen ist!.
Ich finde diese "Auslandseinsätze" die sich dann doch nur um Rohstoffe drehen auch nich toll.
Andererseits sind die DEUTSCHEN SOLDATEN im Ausland lieber gesehen als andere (z.B. die Amis) und es wurde/wird auch HUMANITÄRE Hilfe geleistet (in Afgahanistan:Schulen,Krankenhäuser,hören von Musik und Frauen in Freiheit usw.), auch wenn das natürlich auch nur wieder gute "Vorwände" sind um die wahre Intention dahinter zu verschleiern.Aber auch die allermeisten dieser Soldaten sind ganz normale Menschen und keine MÖRDER!.
Ich finde es schade wie unsere Veteranen von einem Großteil der Bevölkerung behandelt werden.

#12 RE: Zehn Gebote für die Kriegsführung des deutschen Soldaten von TomAndy 12.01.2013 19:38

Zitat von ARHATARYA
Finde ich nicht.Diese 10 Gebote passen auf JEDEN SOLDATEN, ob er sich nun im "Verteidigungskrieg" befindet oder im "Angriffskrieg"!.Viele halten sich nicht an sie.Genauso viele aber schon und wie gesagt:Wenn es DIE nicht geben würde dann wäre es noch weitaus schlimmer!
.....
Andererseits sind die DEUTSCHEN SOLDATEN im Ausland lieber gesehen als andere (z.B. die Amis) und es wurde/wird auch HUMANITÄRE Hilfe geleistet (in Afgahanistan:Schulen,Krankenhäuser,hören von Musik und Frauen in Freiheit usw.), auch wenn das natürlich auch nur wieder gute "Vorwände" sind um die wahre Intention dahinter zu verschleiern.Aber auch die allermeisten dieser Soldaten sind ganz normale Menschen und keine MÖRDER!.


Jupp, ganz normal, sehe ich ja auch so. Nur sehe ich es eben nicht so, dass es noch schlimmer wäre, wenn die Soldaten in diesen Krisengebieten nicht wären.
Die Taliban und andere sind nachwievor aktiv, und vor allem ist der HASS in den Herzen der Menschen nachwievor aktiv, und dieser Hass wird gerade durch die Anwesenheit von Soldaten, die im Grunde das Land besetzt halten, gefördert.
Humanitär wird natürlich auch viel geleistet, keine Frage, aber wie Du schon sagst: Das ist eben nicht der Hauptgrund, warum Soldaten dort sind. Sie halten das Land besetzt, und genau deshalb wird nur noch mehr Hass gesäät. Wer will schon in einem besetzten Land leben?

Humanitäre Leistungen können auch von anderen Organisationen geleistet werden, dazu braucht es kein Militär. In Länder einfach einzufallen und diese besetzt zu halten wird aber -das kann man leider nicht oft genug betonen- letztlich immer nur HASS säen, welcher sich dann weiter fortpflanzen kann.

#13 RE: Zehn Gebote für die Kriegsführung des deutschen Soldaten von ARHATARYA 12.01.2013 20:01

Das mit dem "wenn DIE nicht wären,wäre es noch weitaus schlimmer" war nicht auf die ANWESENHEIT von Truppen in fremden Ländern gemünzt, sondern auf Soldaten die sich an die 1o Gebote halten und versuchen ihre Kameraden daran zu hindern diese zu übertreten!.
Und viele Zivilisten waren am Anfang froh das die TALIBAN zurückgedrängt wurden.
Aber ein Krieg bringt eben auch jene Soldaten mit die eigentlich auch Gangster hätten werden können, nur das sie halt bei der Arme (oder der Polizei) einen "Freibrief" bekommen (so glauben sie) und ne Uniform.
Das sind dann solche die durch "Ballerspiele" schon abgestumpft wurden und als Jugendliche schon immer die Schwächeren unterdrückt und gepisakt haben.
Und das dann da HASS gegen die "Besatzer" aufkommt ist nicht verwunderlich.
Deßhalb ist es wichtig das sie von ihren ehrenhaften Kameraden in die Schranken gewiesen werden.
Selbst im 2.WK hat es Einheiten gegeben die diverse Befehle VERWEIGERT haben und ihren Offizier absägten/absetzten...

#14 RE: Zehn Gebote für die Kriegsführung des deutschen Soldaten von Bernwart 30.01.2013 11:37

Mein Beitrag hat jetzt zwar nichts mit dem Verhalten der deutschen Soldaten im Krieg zu tun, sondern mit dem Gedenken daran, was unserem Volk in Dresden von den "Soldaten Christi" angetan wurde, und der Menschheit auch heute immer noch wird.

Am 13. Februar auf nach Dresden zum diesjährigen Trauermarsch für die Opfer des alliierten Bombenterrors!

. http://t.co/HDOlRKJ1


Gruß,
Bernwart

#15 RE: Zehn Gebote für die Kriegsführung des deutschen Soldaten von Bernwart 04.02.2013 09:27

Endlich mal ein deutscher Kinofilm der unseren tapferen deutschen Soldaten gerecht wird:

" Die Männer der Emden "

http://t.co/Dj5Qg4oF


Gruß,
Bernwart

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