#1 Das Schappeller Gutachten von die_Edda 05.11.2010 15:57

Wie alle großen und freien Geister wurde auch
Karl Schappeller

seinerzeit aufs Übelste deformiert.
Fantastische und bösartige Gerüchte tobten herum, die verleumderische Angaben über seinen Charakter enthielten,womit sich die österreichische Presse zu deren ewiger Schande befaßte.
Ein Schüler Schappellers stellt hier richtig!


So die Mauer ist jetzt schon gefallen........na und die Antwort was jetzt noch so kommt da kann ich nur sagen...."DENKT RICHTIG DANN KOMMT ES AUCH SO" so viel zur Macht der Gedanken!!!!
Mit interessantem Anhang:

Die Welt von Morgen

Biologische Strahlen

(Die Entdeckung einer geheimnisvollen Energie im Organismus)

Gewinnung und Verwertung der atmosphärischen Elektrizität

Der rückständige Akkumulator


DasNeueZeitalter


http://principality-of-sealand.eu/vr...t_print.pdf
Energiegewinnung

aus der

Kosmischen Urkraft

Bereits vor etwa vier Jahrzehnten entdeckte der finnische Naturforscher

Hjalmar Mellin in Helsingfors die kosmisch- universale Natur-Kraft und

erkannte,daß in ihrer " Äther-Spannung " das Reservoir allen Kräfte und die

Voraussetzung für die Bildung der Materie vermittels des " Äthers", der aus

feinstofflicher Natur ist und dem als Weltenbau und Weltenbewegungsgesetz

ein zentripedaler Zug oder Sog innewohnt.



Warmer Erdmittelpunkt und kalter kosmischer Weltraum sind nach Mellin die beiden Spannungspole, zwischen denen diese Ätherstrahlung pulsiert.



Auf Einzelheiten, wie Atmosphärendruck als Wirkung dieser Ätherstrahlung,

einer meßbaren und bekannten Größe, die zugleich Ausdruck der

sogenannten "Gravitation" ist, kann hier nicht eingegangen werden, auch

nicht, daß diesem Atmosphärendruck ein Atmosphärensog entgegenwirkt,

wie er uns in der Saugkraft (Osmose) in Pflanzen und Bäumen, in den

Verdunstungs-erscheinungen, in der Radiumstrahlung usw. begegnet.

Diese Naturkraft ist technisch bisher unmittelbar noch nicht erfaßt und

nutzbar gemacht worden, obgleich es an Forschern nicht gefehlt hat.





Hier muß an bereits vergessene Forscher, z. B. an Karl Schapeller und seinen

Mitarbeiter Ing. M. Gföllner in Österreich, erinnert werden, die schon vor und

nach dem ersten Weltkrieg auf Schloß Aurolzmünster in Ober-Österreich

Versuche in dieser Richtung durchführten und in richtiger Erkenntnis der

polaren Wesen-heit der Materie und der in ihr wirkenden geistigen Energie

und in Erfassung ihrer Werdens- und Zustands- gesetze das Katalysator-

Prinzip anwendeten. Sie konstruierten bereits Instrumente zur Gewinnung

dieser Natur- Urkraft, mit denen sie beachtliche Resultate erreichten.



Im Wesen handelt es sich um Kopf an Kopf gestellte Magnet-Pole in einem

evakuierten, dynamisch isolierten,mit statischer Elektrizität aus vitalen

Stoffen gefüllten Kugelraum, der einerseits über eine eigens konstruierte

Batterie an die Erde, andererseits mittels des im Kugelinnern zwischen den

Polsitzen fixierten glühenden Äthers (blieb das eigentliche Geheimnis von K.

Schappeller) an die Atmosphäre geschaltet war.





So entstand ein Kraftfluß Erde- Atmosphare (Kosmos), der dem eingangs

erwähnten natürlichen Kosmos-Erde-Kraftfluß (Ätherstrahlung) gleicht.

Schappeller hatte sozusagen eine "kleine Erde" geschaffen, die als

Generator, Stator, Transformator und Akkumulator für Krafterzeugung ebenso

verwendbar ist, wie als Katalysator für Stoffgewinnung und Stoffveredelung.



Die Ausmaße dieser seiner Kugelmotoren waren gering im Verhältnis zu ihrer

Leistung, die durch die erst- malige Aufladung bedingt war und dann

konstant blieb. Die glühende Ätherfüllung blieb nur im Vakuum bestehen,

verflüchtigte sich jedoch beim Öffnen der Kugel. Die Kraft schützte sich

selbst.





Anwendbar schien diese Apparatur für alle Gebiete der Stark- und

Schwachstromtechnik, zur Hebung der Nähr- kraft des Ackerbodens, für

Heilzwecke und für alle wissenschaftlichen Belange.





Besonders bedeutsam erschie- nen Kondens-Maschinen für die

Stoffgewinnung und -veredelung, mit denen über die dynamische Elektrolyse

auch Bodenschätze gewonnen und veredelt werden sollten.





Ein anderer Forscher, der sich mit der Nutzbarmachung kosmischer

Naturkräfte befaßte war H. E. Müller aus Forch- heim bei Karlsruhe, der auf

der 5. Hauptversammlung des Deutschen Verbandes für Ruten- und

Pendelkunde (Radiästhesie) in Weinheim an der Bergstraße über ein

Aggregat berichtete, durch das " Erdstrahlen" oder wie immer man

wissenschaftlich diese heute schon mit Meßgeräten nachweisbaren

Strahlenphänomene benennen mag, eine Turbine in Gang setzen und sogar

elektrischen Strom zu erzeugen vermochte, vorläufig bis zu 300 Volt,

hinreichend um einen Autoscheinwerfer zum Auflauchten zu bringen.





Darüber berichtete die "Neue Illustrierte" (Köln) in ihrer Folge 35 vom

29.August 1953, sogar in Bildern. Der Erfinder brachte die " Erdstrahlen" mit

den kosmischen Strahlen in Verbindung, um damit mechantsche Kraft zu

gewinnen und diese in elektrischen Strom umzusetzen. Er benutzte dazu das

jederzeit meßbare Potentialgefälle über "Reizstreifen", wie es nicht nun von

Ing. Pierre Cody in Le Havre, sondern auch schon von Forschern anderer

Länder festgestellt bzw. bestätigt worden ist.





Die beiden Strahlensorten werden über einen Katalysator zusammengeführt.

Bei den Vorführungen setzte den Erfinder eine kleine Turbine in Gang, und

man konnte sich in jeder Hinsicht davon überzeugen, daß weder eine Batterie,

noch sonstige Stromquellen oder -Zuführungen benützt wurden.





Leider wurden Schappeller sowohl wie auch H. E. Müller nur als "Halbnarren"

verlacht, diffamiert und durch eine gezielte Pressekampagne "mundtot"

gemacht. Niemand fand sich, der die Sache mit Ernst weiterverfolgt hätte.





So verfielen diese bemerkenswerten Ansätze einer neuen - gerade heute so

wichtigen Energiegewinnung - wieder der ruhmlosen Vergessenheit anheim.



So wird es möglicherweise noch eine geraume Zeit dauern, bis unsere

gegenwärtige Menschheit (und vor allem die Manager der gegenwärtigen

Energiegewinnung durch Kohle, Erdöl, Wasser usw.) für jene Erkenntnisse

reif sind, die uns in den Stand versetzen und praktisch aus der "Luft", d.h.

aus dem unerschöpflichen Reservoir der kosmischen Strahlen zu versorgen.





Wenn "man" wollte,

konnten wir auf dem Gebiet der unabhängigen Energiegewinnung

schon viel weiter sein.

So und das wäre alles schon da oder so wenn wir" VERBLÖDETEN MENSCHEN NICHT ALLES MIT UNS MACHEN LASSEN"

BEWEGT EUREN ARSCH UND EURE GEDANKEN DENN ES GEHT UNS ALLEN WAS AN, DENN WIR WOLLEN HIER LEBEN



UFO-Dokumenten - Sammlung
von D.H.Haarmann



Diese 80 seitige Dokumentensammlung beinhaltet ausschließlich Zeitungsberichte,aus Deutschland,Österreich und der Schweiz aus mehreren Nachkriegs-Jahrzehnten.
Sie wollen u.a.das ständige Anwesendsein der deutschen Flugscheiben beweisen.

"Wirklich sehr empfehlenswerte historische Dokumentensammlung"

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